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Das Gesetz GEPA NRW und seine Auswirkungen auf die Betreiber von stationären Pflegeeinrichtungen

Der Landtag NRW verabschiedete am 01.10.2014 die Novelle des Heimgesetzes NRW, das Gesetz GEPA NRW. Seit kurzem sind sowohl das Gesetz als auch die dazugehörigen Durchführungsverordnungen (insb. die APG DVO) in Kraft getreten. Damit ist nun endlich Planungssicherheit für die Betreiber von stationären Pflegeeinrichtungen geschaffen. Gleichzeitig nimmt das Gesetz jedoch tiefgreifende Einschnitte in den Markt und die Refinanzierungsbedingungen vor. Die verhältnismäßig kurze Übergangsphase macht es für die Betreiber notwendig, sich schnellstmöglich einen Überblick über die Chancen und Risiken zu verschaffen und hieraus den richtigen Handlungsplan abzuleiten und schnellstmöglich in die Umsetzung zu bringen. Zugleich birgt GEPA auch einige Änderungen für den ambulanten und teilstationären Bereich.

In den folgenden drei Fachartikeln beschreiben wir die verschiedenen Facetten, wie sich das Gesetz auf die konzeptionelle Ausrichtung und betriebswirtschaftliche Führung von Angeboten der Altenhilfe auswirkt:

Chancen und Risiken des GEPA NRW, Teil 1: Bauliche und strategische Neuausrichtung der Heime
Chancen und Risiken des GEPA NRW, Teil 2: Auswirkungen der veränderten Berechnung von Investitionskosten
Das neue GEPA-Gesetz in NRW: Chance und Herausforderung zugleich

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