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Fachbeiträge
Leitungskräfte-Coaching in der ambulanten Pflege
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt, der Markt wächst kontinuierlich. Wenn trotz dieser positiven Zeichen die Umsätze stagnieren oder sogar rückläufig sind, kommt es vor dem Hintergrund der stetig steigenden Kosten immer mehr auf die „Feinsteuerung“ an. Oftmals ist den Leitungskräften grundsätzlich bekannt, welche Steuerungsgrößen beachtet werden müssen, es fehlt ihnen jedoch das profunde Verständnis und die Routine dafür, wie damit in der Praxis umzugehen ist. Ebenso ist vielfach bewusst, dass enge Kontakte zu den Zuweisern und Multiplikatoren gehalten werden müssen. Allerdings stufen viele Führungskräfte die Priorität für Akquise oft zu gering ein, und es finden aus Zeitmangel und aufgrund fehlender Vertriebskonzepte keine regelmäßigen Kontakte statt.
(Autor: Thomas Grebe)
Wege aus der Krise oder um die Krise herum – Wie sozialwirtschaftliche Unternehmen den aktuellen Herausforderungen begegnen können
Kostensteigerungen, bspw. durch Tariferhöhungen, auf der einen und (teilweise gleichzeitige) Umsatzeinbrüche auf der anderen Seite führen bei vielen Trägern zu einem zunehmenden Missverhältnis zwischen Erlösen und Kosten. Es gibt jedoch Lösungen, die zwar Vieles in Frage stellen, aber dazu beitragen können, die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und Organisationen zu erhalten bzw. deutlich zu verbessern.
(Autoren: Sandra Winter und Carsten Effert)
Fahrdienste – Problemfeld oder Cashcow?
Viele Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen bieten mehr oder weniger umfangreiche Fahrdienste an. Der eine vielleicht nur zum Eigenbedarf, z.B. um die Mitarbeiter von Behindertenwerkstätten von zu Hause abzuholen oder Tagespflegepatienten in die Tagespflegestation zu bringen. Es gibt aber durchaus auch Organisationen, die mit Fahrdiensten einen Jahresumsatz von 2 Mio € „bewegen“. So breit das Spektrum der Dienstleistungen ist, so unterschiedlich sind die wirtschaftlichen Erfolge. Nicht selten verzeichnet dieser Bereich erhebliche Defizite, der so manchen Geschäftsführer vor die Entscheidung stellt, den Fahrdienst einzustellen.
(Autor: Roman Tillmann)
Die Emscher-Werkstatt zeigt ihre Wirkung
Sind Sozialunternehmen wertschöpfend tätig oder sind sie vor allem ein Kostenfaktor für die Öffentliche Hand? Allein diese Frage mag befremden.. Selbstverständlich sind soziale Dienstleister in erster Linie Ausdruck eines sozialen Bedarfs. Warum diese Frage aber dennoch interessant und wichtig ist, lesen Sie in dem Artikel „Die Emscher-Werkstatt zeigt ihre Wirkung“ von Dr. Britta Wagner, Beraterin bei unserem Kooperationspartner , der Unternehmensberatung xit GmbH.
Beschäftigungsförderung in der Krise - Idee und Lösungsansätze
Nur selten gab es in der Sozialwirtschaft einen Paradigmenwechsel, der ein gesamtes Marktsegment so in Frage gestellt hat, wie es aktuell im Bereich der Beschäftigungsförderung zu erleben ist. Dies stellt bei Komplexträgern die Existenz eines einzelnen Geschäftsfelds, bei eher solitär aufgestellten Trägern sogar die Existenz der Gesamtorganisation in Frage. Es gibt aber Wege aus der Krise, die jedoch möglichst schnell und möglichst umfassend eingeschlagen werden müssen.
Krisenmanagement und Sanierung in der Sozialwirtschaft – ein „blutiges“ Geschäft?
Sinkende (Kirchen)steuereinnahmen, Sparrunden und damit rückläufige Zuschüsse der öffentlichen Hand, zunehmende Schwierigkeiten in der Refinanzierung von Tarifsteigerungen, Ausschreibungen, Paradigmenwechsel in der Förderpolitik… - vielen sozialwirtschaftlichen Organisationen klingen diese Entwicklungen vertraut in den Ohren. Sie stellen einen Ausschnitt von Einflussfaktoren dar, die perspektivisch dazu führen, dass finanzielle Handlungsspielräume deutlich enger werden.
Herausforderungen im organisierten Sport - Notwendigkeit der Professionalisierung von Sportvereinen
Viele Breitensportvereine stehen vor großen Herausforderungen. Der Rückgang öffentlicher Förderungen, teilweise schwindende Mitgliederzahlen und eine wachsende Komplexität im Hinblick auf die Vereinsführung sind unter anderem hierfür verantwortlich. Die Vereine müssen sich daher für die Zukunft wappnen.
(Autorin: Dominique Breil)
Professioneller Umgang mit Ausschreibungen im Rettungsdienst
Für sogenannte „Submissionsländer“ sind kartellvergaberechtliche Ausschreibungen im Rettungsdienst nach dem Urteil des BGH vom 2.12.2008 grundsätzlich Fakt, für sogenannte „Konzessionsländer“ stellt sich die Lage zurzeit anders dar. Weiterhin herrscht Verunsicherung bei Aufgabenträgern und Leistungserbringern, was die jeweilige Lage konkret bedeutet und wie man gestalterisch und argumentativ so damit umgehen sollte, dass ein qualitativ hochwertiger, umfassend definierter und auf Nachhaltigkeit angelegter Rettungsdienst sichergestellt werden kann.
(Autor: Jan Lang und Daniel Bens)
Fehlende Fachkräfte und hohe Preissensibilität der Kostenträger bremsen die Sozialwirtschaft
Auch wenn die Sozialwirtschaft eine Wachstumsbranche ist, sehen sich die Träger mit vielfältigen Hemmnissen konfrontiert, die einem gezielten Wachstum im Wege stehen. Dies zeigt die aktuelle Umfrage mit dem SMP-Marktbarometer. Daher sind innovative Lösungen mit einer strategischen Fundierung gefragt.
(Autor: Attila Nagy)
Drei Megatrends in der Sozialwirtschaft und deren Folgen für die handelnden Akteure
An die schmaler werdende Refinanzierungsbasis haben sich die Träger, Einrichtungen und Dienste in den meisten Geschäftsfeldern inzwischen gewöhnt und vielfach innovative Alternativfinanzierungen aufgetan. Zugleich wird die Sozialwirtschaft jedoch von einigen Megatrends beeinflusst, die eine strategische Neuorientierung erfordern. Ein umsichtiges Umsteuern ist nicht nur in der Strategie, sondern auch bei der Organisation und der Steuerung notwendig.
(Autoren:Carsten Effert und Attila Nagy)
Fahrdienste – Vom Problembären zur CashCow
Fahrdienste bieten eine Reihe strategischer, wirtschaftlicher und verbandlicher Potenziale, die in vielen Verbänden zurzeit deutlich unterschätzt werden. Wie dieses Geschäftsfeld mit seinen vielen Facetten eine ungeahnte Renaissance erleben kann beschreibt Jan Lang in seinem Artikel „Fahrdienste – Vom Problembären zur CashCow“.
(Autor: Jan Lang)
Die Ambulante Pflege im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiter- und Kundenbedürfnissen
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt, der Markt wächst kontinuierlich. Den Hauptanteil dieses Marktwachstums können jedoch die privaten Anbieter für sich verbuchen, wie die amtliche Pflegestatistik belegt. Woran das liegt und welche Wege und Lösungsansätze es gibt, um Wettbewerbsnachteile besser auszugleichen, beschreibt Attila Nagy in seinem Artikel "Die Ambulante Pflege im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiter- und Kundenbedürfnissen".
(Autor: Attila Nagy)
Ist Ihr Unternehmen gerüstet für die Zukunft?
Unter diesem Titel starten wir eine mehrteilige Serie, mit der wir Ihnen ausgewählte Instrumente und Methoden zur Zukunftssicherung Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Organisation vorstellen. Im ersten Teil wird die Strukturierte Szenario-Tagung beschrieben, die ein gutes Instrument für eine Mittel- und Langfristplanung ist.
(Autor: Dr. Michael Rosenbaum)
Unternehmensführung:
Es braucht ein neues Denken im Rettungsdienstmanagement
Rettungsdienst ist anders als andere Geschäftsfelder der Sozialwirtschaft – denn Rettungsdienst ist hochreguliert, unterfällt dabei einer Mischung aus kreis-, landes- und bundesrechtlichen Zuständigkeiten, ist geprägt von einer komplizierten Dreierbeziehung aus Leistungserbringern, Aufgabenträgern und Kostenträgern und funktioniert nur zu einem kleinen Teil und unter ganz bestimmten Bedingungen wie ein Markt. Und Rettungsdienst ist anders als er früher war – das Management eines Rettungsdienstes ist heute mehr als Strukturierung, Leitung und Überwachung des Operativen. Es ist eine komplexe Aufgabe auf mehreren Ebenen unter schwieriger werdenden äußeren und inneren Bedingungen.
(Autor: Jan Lang)
Fachkräftemangel in der Sozialwirtschaft – ein Thema mit ambivalenten Ausprägungen
Diverse Studien sagen eine signifikante Unterversorgung des gesamten Arbeitsmarktes in den kommenden 5 bis 10 Jahren voraus. Danach fehlen in absehbarer Zeit nicht nur Akademiker und Fachkräfte mit Berufsausbildung, sondern auch ungelernte Arbeitskräfte. Auch in der Sozialwirtschaft ist der Fachkräftemangel inzwischen angekommen. Er betrifft zudem nicht mehr nur bestimmte Gebiete oder einzelne Berufe, wie Ärzte oder Pflegepersonal, sondern greift immer weiter und in immer mehr Marktsegmenten um sich. Dies bestätigt auch das SMP-Marktbarometer, das in seiner zweiten Ausgabe explizit fragte, welche Probleme bei der Stellenbesetzung auftreten und welche Maßnahmen in den Einrichtungen und Diensten getroffen wurden oder werden.
(Autoren: Sascha Gründel und Carsten Effert)
Corporate Social Responsibility als Chance für Non-Profit-Organisationen
Die Übernahme gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung durch Unternehmen wird zunehmend als Grundlage einer nachhaltigen Unternehmensführung erkannt. Unter dem Stichwort Corporate Social Responsibility gewinnt die Kooperation von Unternehmen und Non-Profit Organisationen an Bedeutung.
(Autor: Dominique Breil)
Corporate Social Responsibility: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es"
Einst ein Spezialgebiet für Wirtschaftsethiker, steht das Thema "Corporate Social Responsibility" (CSR) heute auf der Tagesordnung von Unternehmen, Ministerien und internationalen Organisationen. Die Übernahme gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung durch Unternehmen wird zunehmend als Grundlage einer nachhaltigen Unternehmensführung erkannt. Unter dem Stichwort Corporate Social Responsibility gewinnt auch die Kooperation von Unternehmen und Non-Profit Organisationen (NPO’s) zunehmend an Bedeutung.
(Autorin: Maike Günzel und Dominique Breil)
Das Management ist gefordert – Erfahrungsbericht von vier rnu-Interimsmanagern
Wir von der rosenbaum nagy unternehmensberatung werden neben der klassischen Unternehmensberatung in den letzten Jahren verstärkt mit Interimsmanagement beauftragt. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS), die Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, der DRK-Kreisverband Düsseldorf, die gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Leistungssports mbH (gGfL) oder ganz aktuell die Rheinland Kultur GmbH und die Jugendhilfe Rheinland sind Beispiele, die uns vor neue und spannende Aufgaben stellen bzw. gestellt haben.
(Autor: Dr. Michael Rosenbaum)
Corporate Governance in der Unternehmensführung von NPOs
Die Schlagzeilen über wirtschaftliche Probleme, Verquickungen von Organisationsinteressen mit privaten Interessen ehrenamtlicher und hauptamtlicher Funktionsträger bis hin zu Insolvenzen verdeutlichen die Notwendigkeit einer professionellen Führung und Steuerung von Verbänden und Vereinen. Meldungen über Unicef oder den Fußball-Regionalligisten Dynamo Dresden sind dabei nur zwei prominente Beispiele unter vielen. Das Managementmodell des Corporate Governance wird in diesem Zusammenhang zunehmend zu einem zentralen Thema. Unter Corporate Governance werden die notwendigen organisatorisch-strukturellen Voraussetzungen für die Sicherstellung einer guten und verantwortungsvollen Unternehmensführung und Aufsicht verstanden.
(Autor: Dr. Michael Rosenbaum)
Marketing und Vertrieb:
Erfolgreiche Kundengewinnung in der ambulanten Pflege
Konnten vor allem die langjährig etablierten freigemeinnützigen Träger lange davon zehren, dass sie z.B. als konfessioneller Anbieter in ihrem Umfeld gleichsam „gesetzt“ waren, hat sich dies aufgrund des zunehmenden Markteintritts neuer Wettbewerber in den letzten Jahren immer mehr verändert. Zudem sind auch die Kunden aufgrund des breiteren Informationsangebots aufgeklärter, kritischer und anspruchsvoller geworden. Für die Einrichtungen und Dienste bedeutet dies, dass sie sich verstärkt um die aktive Gewinnung neuer Kunden bemühen müssen.
(Autor: Roman Tillmann)
Effizienz in der Stationären Pflege
Der Wettbewerb in der Stationären Pflege hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Obwohl die Zahl der Pflegebedürftigen weiter gestiegen ist, ist es heute keine Selbstverständlichkeit mehr, ein volles Haus zu haben. Zum einen erfordert diese Marktsituation ein Umdenken hin zu aktiven und effektiven Marketing- und Vertriebsinstrumenten. Zum anderen ist die Notwendigkeit größer denn je, eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen.
(Autor: Roman Tillmann)
Kunden finden, Kunden binden – 4 Tipps zur dauerhaften Generierung von Kundenkontakten
Die Einrichtungen und Dienste der Sozialwirtschaft mussten sich in der Vergangenheit kaum Gedanken machen, wie sie an neue Kunden kommen. Dies hat sich grundlegend geändert: die Konkurrenzdichte hat sich in fast allen Geschäftsfeldern massiv erhöht und der Wettbewerb deutlich wahrnehmbar intensiviert. Damit hat auch der Kampf um die Kunden begonnen.
(Autor: Carsten Effert)
Marketing und Vertrieb für Altenpflegeheime
Mehr als 10 Jahre nach Einführung der Pflegversicherung kämpfen alteingesessene Altenpflegeheime mit schwindenden Kundenzahlen. Für Träger von Altenpflegeheimen bedeutet dies, dass sie sich strategisch mit den Themen Marketing und Vertrieb auseinandersetzen und Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ergreifen müssen.
(Autorin: Dominique Breil)
Veränderte Rahmenbedingungen für Marketing und Vertrieb in der Sozialwirtschaft
Der jüngste Vorstoß von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kinderbetreuung in Deutschland gibt die weitere Richtung in vielen Arbeitsfeldern der Sozialwirtschaft vor: Wieder einmal wird ein bis dahin weitestgehend geschützter Markt zunehmend auch für kommerzielle Betreiber geöffnet. Gleichzeitig verändern sich durch neue Rahmenbedingungen der Refinanzierung die Geschäftsmodelle vollständig. Maßnahmen zur Kundenakquisition gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Die Anforderungen an ein strukturiertes und umfassendes Marketing bei den bestehenden Anbietern steigen.
(Autoren: Attila Nagy, Carsten Effert)
Steuerung:
Schwarze Zahlen in der ambulanten Pflege? – Geht das?
Die Steuerung von ambulanten Pflegediensten ist eine komplexe Aufgabe. Neben der ständigen Akquisition von Neukunden, dem Sicherstellen einer hohen Pflegequalität und der Befriedigung der unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse müssen die Leitungskräfte stets den effizienten Einsatz des Personals und die damit verbundenen Tourendisposition im Blick haben. Wenn es gelingt, diese Steuerungsaufgaben zu lösen und in faktisches Handeln umzusetzen, sind schwarze Zahlen trotz der bestehenden strukturellen Kostennachteile gegenüber privaten Pflegediensten nicht nur möglich, sondern Pflicht.
(Autor: Roman Tillmann)
Finanzierung:
Persönliches Budget in der Behindertenhilfe
Seit Anfang 2008 hat jeder Mensch mit Behinderung das Recht, Leistungen im Bereich der Eingliederungshilfe mit Hilfe des so genannten Persönlichen Budgets selbst einzukaufen. Dies stellt Anbieter der Behindertenhilfe vor die Herausforderung, ihre Leistungen in Teilmodule zu zergliedern und diese einzeln zu bepreisen. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung hat sich mit diesem Thema beschäftigt und gibt Hinweise darauf, wie wirtschaftliche Preise ermittelt und kalkuliert werden können. Bloßes Rechnen reicht hierbei allerdings nicht aus. Gefragt sind auch Strategie und Marketingkompetenz.
(Autor: Jens Schmiede)
Anreizorientiertes Budgetierungssystem für das Ehrenamt
Der Beitrag von Attila Nagy und Sandra Winter soll Ihnen anhand eines Beispiels Anregungen geben, wie ein transparentes anreizorientiertes Budgetierungssystem für das Ehrenamt ausgestaltet werden könnte.
(Autoren: Attila Nagy, Sandra Winter)
Vorträge
Ich dreh am Rad! Bedarfsplanung als Dreh- und Angelpunkt im Rettungsdienst
Jan Lang, Seniorberater und Experte für den Bereich Rettungsdienst bei rnu, hielt im Rahmen des 9. Rettungsdienstsymposiums vom 18. -19. November 2009 in Hohenroda einen Vortrag mit dem Titel „Ich dreh am Rad! Bedarfsplanung als Dreh- und Angelpunkt im Rettungsdienst - Planwirtschaft zwischen gesetzlichem Anspruch, finanziellen Interessen und praktischer Umsetzung“. In seinem Vortrag geht Jan Lang auf die strategische Bedeutung einer angemessenen und umsetzungsorientierten Bedarfsplanung für einen leistungs- und wachstumsfähigen, wirtschaftlichen und dabei für Patienten und Mitarbeiter menschenwürdigen Rettungsdienst ein.
Effiziente Steuerung von Verbänden und Vereinen
Die Welt der Sportvereine und -verbände ist komplexer geworden: Angesichts der vielen Herausforderungen für die Vereine und Verbände bilden Finanzierungsprobleme einen zunehmenden Engpass.
Mit dem Thema "Das liebe Geld... -effiziente Steuerung von Verbänden und Vereinen ist mehr als eine Frage der Finanzen!" befassten sich Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner von rnu und Roman Tillmann, Berater bei rnu am 10. November 2007 im Rahmen des DOSB Forums des 6. Stuttgarter Sportkongresses.
Marktforschung in Nischenmärkten
So lautete der Vortrag den Dr. Michael Rosenbaum, Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung und Autor der Studie "Der Nischenfaktor - Erfolgreich durch Spezialisierung", am 5. Februar 2007 auf der SVP-Fachtagung "Market Intelligence" in Heidelberg hielt. In seinem Vortrag "Marktforschung in Nischenmärkten" beleuchtete Rosenbaum die Marktpotenziale von Nischenmärkten.
Qualitätsmanagement in Sportvereinen - Erfolgsfaktor für erfolgreiche Vereine
Mit diesem Thema befasste Dr. Michael Rosenbaum am 17. November 2006 in seinem Vortrag auf dem 5. Deutschen Sport Kongress an der Deutschen Sporthochschule Köln. Der Sportökonomie Kongress bringt Akteure aus verschiedenen Feldern des Sportbusiness unter dem Leitthema "Qualitätsmanagement im Sport" zusammen.
"Pragmatische Instrumente statt Kennzahlendschungel"
Was man bei der Steuerung von Non-Profit-Organisationen beachten und welche Fehler man vermeiden sollte, erklärte Attila Nagy am 8. November 2006 vor über 150 interessierten Zuhörern aus der Non Profit Branche auf der ConSozial in Nürnberg.
Der Ford Köln Marathon 2006 aus Marketingsicht
Der Köln Marathon triumphierte zum zehnjährigen Jubiläumslauf mit Rekordteilnehmerzahlen. Um das Teilnehmerloch von 2005 zu füllen, entwickelte Dr. Michael Rosenbaum, Geschäftsführer der rosenbaum nagy unternehmensberatung, eine vollständig neue Marketingstrategie. In seinem Vortrag "Der Ford Köln Marathon aus Marketingsicht" blickt Rosenbaum hinter die Kulissen der größten Breitensportveranstaltung Nordrhein-Westphalens und beschreibt welche logistischen und organisatorischen Höchstleistungen hinter einer solchen Veranstaltung stecken.

Broschüren:
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