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Januar 2012: Vorträge, Tagungen und Seminare im ersten Halbjahr 2012


12. März 2012, Münster: Workshop von Carsten Effert zum Thema „Markentwicklung und -bearbeitung in der Frühförderung“ im Auftrag der Caritas im Bistum Münster

18.-19. April 2012, Berlin: Kundentagung DRK-Service GmbH. Vortrag zum Thema optimale Verwaltungen sowie Gemeinschaftsstand mit unserem Kooperationspartner Schomerus

24.-25. April 2012, Kassel: zweitägiges Seminar von Attila Nagy zum Thema „Einstieg, Neuausrichtung und Optimierung des DRK-Fahrdienstes“ im Auftrag der DRK-Service GmbH

26. April 2012, Berlin: Seminar von Roman Tillmann bzw. Sandra Winter zum Thema „Controlling für Kreisverbände“ im Auftrag der DRK-Service GmbH

7.-12. Mai 2012, Berlin: Zertifikatslehrgang von Roman Tillmann zum Thema Finanzen und Controlling in NPOs im Auftrag der NPO-Akademie/Hütter MC Management Consulting Deutschland GmbH

09. Mai 2012, Tangermünde: Bundestagung DRK-Behindertenwerkstätten. Vortrag Attila Nagy zum Thema „Wohin geht die Reise? – Aktuelle Entwicklungen und Trends an den Schnittstellen von WfMBs, Beschäftigungsförderung und BBWs“

09. Mai 2012, Mannheim: Seminar von Roman Tillmann zum Thema „Marketing und Vertrieb in der Pflege“ im Auftrag der DRK-Service GmbH

22. Mai 2012, Köln: Seminar von Roman Tillmann bzw. Sandra Winter zum Thema „Steuerung in der ambulanten Pflege“ im Auftrag der DRK-Service GmbH

13.-14. Juni 2012, Aschaffenburg: Rechtsträgertagung der Caritas. Gemeinschaftsstand von rnu mit unseren Kooperationspartnern Schomerus, xit und asculta

 

Dezember 2011: Neuer Mitarbeiter bei rnu: Thomas Grebe


Thomas Grebe verstärkt das rnu-Team seit Dezember 2011 als Seniorberater vor allem in den Bereichen Restrukturierung und Prozessmanagement in der ambulanten und stationären Altenhilfe.

Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger war der 37-Jährige zunächst auf einer interdisziplinären Intensivstation bei einem katholischen Komplexträger tätig. In den Jahren von 2005 bis 2010 studierte Thomas Grebe an der Fachhochschule Koblenz, Standort RheinAhrCampus Remagen und schloss das Studium als Diplom-Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten Gesundheits- und Sozialwirtschaft erfolgreich ab. Während seiner Studienzeit sammelte der gebürtige Euskirchener weitere Praxiserfahrung bei verschiedenen freigemeinnützigen und privaten Trägern sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Altenhilfe. Er hat sich überdies zum Manager sozialer Einrichtungen inkl. Heimleiterqualifikation sowie zum Pflegemanager weitergebildet. Vor seinem Einstieg bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung war Thomas Grebe als Pflegedienstleiter eines ambulanten Pflegedienstes bei einem großen Caritasverband tätig.

 

Oktober 2011: Teilnehmer des Diabetes Programm Köln starten auf allen Distanzen

 

Trotz extrem warmer Temperaturen ließen sich 84 der insgesamt 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Diabetes Programm nicht von ihrem großen Vorhaben, dem Start bei einer Disziplin des Köln Marathon am 02. Oktober 2011, abbringen. Ohne Zwischenfälle erreichten nahezu alle Läuferinnen und Läufer, die an Diabetes Typ-1 oder Typ-2 erkrankt sind, bei strahlendem Sonnenschein das Ziel. Dr. Michael Rosenbaum, Initiator und selbst Marathonläufer und Typ-1 Diabetiker, zeigte sich im Anschluss hoch zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer und dem Verlauf der Veranstaltung. Für die so wichtige Kontrolle der Blutzuckerwerte vor, nach und während des Laufs sorgten acht Teams aus Ärzten, medizinischen Fachkräften und Apothekern unter der Leitung von Diabetologe Dr. Peter Loeff.

Auch die Resultate aus der sechsmonatigen Vorbereitungszeit können sich sehen lassen. Insbesondere die Typ-2 Diabetiker haben erheblich an Gewicht verloren und den Spaß an der Bewegung entdeckt – einige haben es sogar geschafft, den Diabetes nur durch Sport und bewusste Ernährung mit deutlich weniger oder ganz ohne Medikamente in den Griff zu bekommen. Seit April 2011 trainierten die 14 bis 76 Jährigen unter sportwissenschaftlicher und medizinischer Aufsicht zweimal wöchentlich. Herausragendes Merkmal des Programms ist die professionelle und ganzheitliche Begleitung der Teilnehmer durch die Sporthochschule Köln und das Diabeteszentrum am Evangelischen Krankenhaus Weyertal. Darüber hinaus zählen das Biopharma-Unternehmen UCB, die Apotheken sowie die BARMER GEK zu den wichtigsten Partnern.
Die aktuellsten TV-Beiträge zum Finale des Diabetes Programm Köln beim Köln Marathon finden Sie hier.

 

November 2011: rosenbaum nagy präsentierte sich auf zahlreichen Fachveranstaltungen der Sozialwirtschaft


Am 02. und 03. November 2011 präsentierte sich die rosenbaum nagy unternehmensberatung gemeinsam mit unseren neuen Kooperationspartnern xit und asculta sowie unserem SozialManagementPartner Schomerus auf der ConSozial in Nürnberg. Die ConSozial ist eine der führenden Fachmessen für den Sozialmarkt in Deutschland und richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Sozialwirtschaft. Neben vielen interessanten und informativen Gesprächen wurde der Stand dank eines kleinen Fußballfeldes auch für sportliche Aktivitäten genutzt.

Gut besucht war auch der Vortrag "Personzentrierte Finanzierungen - Herausforderungen aus der Perspektive der Betriebswirtschaft" den Attila Nagy, geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung, im Rahmen der Veranstaltung hielt.

Darüber hinaus waren wir vom 01. bis 04. November auf der BeB-Fachtagung „Dienstleistungsmanagement (Betriebswirtschaft/ Hauswirtschaft/ Immobilien)“ in Köln mit einem Infostand und zwei Vorträgen vertreten. Am 10. und 11. November konnten sie uns auf dem Fachkongress der Lebenshilfe in Berlin sowie zur selben Zeit beim DRK-Rettungsdienstsymposium des Landesverbands Hessen in Hohenroda antreffen.

 

 

Oktober 2011: rnu präsentiert sich mit neuer Kooperation auf der ConSozial in Nürnberg


Am 02. und 03. November präsentieren wir uns mit unseren neuen Kooperationspartnern, der Asculta Unternehmensberatung und der xit GmbH (Foto: Dr. Michael Rosenbaum, rnu, Stefan Löwenhaupt, xit, Wolfgang Kormann, Asculta, Prof. Dr. Bernd Halfar, xit und Attila Nagy, rnu) sowie mit unserem bewährten SozialManagementPartner Schomerus auf der ConSozial in Nürnberg (Halle 7A - Stand 522). Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch, interessante Gespräche und viele Besucher. Nähere Informationen über unsere neue strategische Partnerschaft erhalten Sie hier.


 

Oktober 2011: Roman Tillmann hält Seminar bei der DRK-Service GmbH


"Die richtigen Vertriebsmaßnahmen zur erfolgreichen Kundengewinnung in der ambulanten und stationären Pflege“ lautet der Titel eines Seminars, das Roman Tillmann, Seniorberater bei rosenbaum nagy, am 21.10.2011 in Köln für die DRK Service GmbH halten wird. In Zeiten härter umkämpfter Märkte müssen Pflegeeinrichtungen sich stärker mit der aktiven Kundengewinnung auseinandersetzen. Im Seminar werden die wesentlichen Elemente einer erfolgreichen Vertriebsarbeit für die ambulante und stationäre Pflege vorgestellt. Es wird gezeigt, wie alle relevanten Vertriebskanäle bearbeitet werden und der Vertrieb sinnvoll organisiert und gesteuert werden kann.

In den vergangenen 9 Jahren hat Roman Tillmann über 100 Projekte für Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen mit den Schwerpunkten operative Reorganisation und Sanierung von Verbänden bzw. einzelnen Einrichtungen oder Diensten, Controlling, Prozessmanagement, strategische Positionierung, Marketingkonzeption und Vertriebsoptimierung geleitet und bearbeitet. Weitere Informationen zum Seminarprogramm der DRK Service GmbH erhalten Sie hier.

 

September 2011: Finale Info-Veranstaltung vor dem Köln Marathon


Seit April 2011 bereiten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Diabetes Programm Köln unter sportwissenschaftlicher und medizinischer Aufsicht intensiv auf den diesjährigen Köln Marathon vor. Nun trennen die Läuferinnen und Läufer, die an Diabetes Typ-2 oder Typ-1 erkrankt sind, nur noch wenige Tage von ihrem großen Ziel – dem Start bei einem der größten Laufevents Deutschlands. Bei der finalen Informationsveranstaltung am 22. September in der Deutschen Sporthochschule Köln erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal letzte Vorbereitungs- und Wettkampftipps von Dr. Michael Rosenbaum (Initiator des Programms) sowie zahlreiche medizinische Ratschläge von Dr. Peter Loeff (Leiter des Diabeteszentrums am Evanglischen Krankenhaus Köln Weyertal) für den Köln Marathon.

Im Rahmen der Veranstaltung übergab Steffen Fritzsche vom Biopharma-Unternehmen UCB außerdem einen Scheck über 3.000 Euro an Georg Fabian, den 1. Vorsitzenden des Fördervereins für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus e.V. Das Geld stammt aus der Spendenaktion „Lauf den Zucker runter“, bei der sich Passanten in der Kölner Innenstadt vor und nach körperlicher Betätigung den Blutzucker messen lassen konnten. Anschließend wurde jede runtergelaufene Blutzucker-Einheit von UCB mit 10 € honoriert. Das Geld wird nun für das Projekt Schulung und Sport für Kinder und Jugendliche mit Diabetes eingesetzt. Hierdurch soll die Aufklärungsarbeit und die Integration von Kindern im Schulumfeld vorangetrieben werden.

 

Juli 2011: Neue Projekte im Bereich Interimsmanagement

 

Seit Ende März 2011 leitet Attila Nagy, geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung, als Interimsgeschäftsführer die DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg gGmbH sowie deren Tochtergesellschaft, die DRK-Pflegedienste Herzogtum Lauenburg gGmbH mit insgesamt rund 900 Mitarbeitern. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Sicherstellung des Tagesgeschäfts sowie insbesondere die Sanierung der DRK-Pflegedienste gGmbH mit zwei Altenpflegeheimen und vier ambulanten Diensten.

Parallel wurde in einem DRK-Kreisverband für eine kurze Übergangsphase durch Attila Nagy und Roman Tillmann, Seniorberater bei rnu, die Zeit zwischen dem Ausscheiden des alten und der Einstellung des neuen Geschäftsführers überbrückt. Dies konnte bereits nach zwei Monaten erfolgen. Die wichtigsten Aufgaben lagen in dieser kurzen Zeit neben der Sicherstellung des Tagesgeschäftes in der Unterstützung des Vorstandes bei der Suche und Auswahl des neuen Geschäftsführers, der Einführung neuer Steuerungsinstrumente sowie der Verhandlung einer Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit im Rettungsdienst.

 

August 2011: Blutzuckersenken für den guten Zweck

 

Insgesamt 3.000 € für den Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus e.V. kamen bei einer gemeinsamen Aktion der Initiative Diabetes Programm Köln, der Apotheken und des Biopharma-Unternehmens UCB am 6. August im DuMont-Carré in Köln zusammen. Unter dem Motto "Lauf den Zucker runter" konnten sich Interessierte an einem Infostand der Initiative vor und nach einer Bewegungseinheit den Blutzucker durch pharmazeutisches Fachpersonal messen lassen.

Ziel der Aktion war es, die positiven Effekte von Bewegung auf den Blutzuckerspiegel zu veranschaulichen und somit für deren präventive Wirkung, besonders im Hinblick auf Diabetes, zu sensibilisieren. Da UCB jede runtergelaufene Blutzucker-Einheit mit 10 € honorierte, konnte insgesamt ein Spendenbetrag von 2.680 € eingesammelt werden, der anschließend vom Biopharma-Unternehmen auf eine Gesamtspendensumme von 3.000 € für den Förderverein aufgestockt wurde.

Ins Leben gerufen wurde das Diabetes Programm Köln von Dr. Michael Rosenbaum, Geschäftsführer von rnu, selbst leidenschaftlicher Marathon-Läufer und seit März 2010 Typ-1-Diabetiker. Den Veranstaltern ist es gelungen, die Kompetenzen bekannter Organisationen aus den Bereichen Sport und Medizin im Diabetes Programm Köln zu bündeln, um eine optimale Betreuung der Läuferinnen und Läufer zu gewährleisten. Professionell begleitet wird das Diabetes Programm von den Apotheken, der BARMER GEK, dem Biopharma-Unternehmen UCB sowie der Deutschen Sporthochschule Köln. Weitere Informationen zum Diabetes Programm Köln erhalten Sie unter www.diabetes-programm-koeln.de.

 

Juli 2011: Verhaltene Stimmung unter den Führungskräften in der Sozialwirtschaft


Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage mit dem SMP-Marktbarometer zeigen, dass Umsatz- und Kostenentwicklung im zweiten Quartal deutlich hinter den Erwartungen der Führungskräfte in der Sozialwirtschaft zurück geblieben sind. Entsprechend gedämpft sind daher auch die Erwartungen an die Umsatzsteigerungen im kommenden Quartal. Anders verhält es sich in Bezug auf die Kostenentwicklung. Hier gehen die Träger wohl davon aus, dass die wesentlichen Kostensteigerungen bereits hinter ihnen liegen. Dass sich die Entscheider der Sozialwirtschaft intensive Gedanken um die Kosten machen, zeigt auch die Erhebung zum Thema Outsourcing: 61% der insgesamt 188 befragten Führungskräfte haben bereits Bereiche ausgelagert oder planen eine Auslagerung, um Kosten zu sparen.

Das Marktbarometer der SozialManagementPartner (SMP) ist eine vierteljährliche Umfrage, die von rosenbaum nagy und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schomerus in Kooperation mit der Zeitschrift „Wohlfahrt Intern“ durchgeführt wird. Die detallierten Ergebnisse des 7. SMP-Marktbarometers finden Sie hier.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel "Outsourcing als Normalfall" von Carsten Effert, der im Juli 2011 in der Zeitschrift "neue caritas" erschienen ist.

 

Juni 2011: Attila Nagy referierte auf Fachveranstaltungen der Sozialwirtschaft

 

Megatrends in der Sozialwirtschaft und welche unternehmerischen Herausforderungen sich daraus ergeben" lautete der Titel eines Vortrags den Attila Nagy, geschäftsführender Partner von rosenbaum nagy, am 20. April 2011 auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH in Potsdam hielt. Darüber hinaus referierte er zum Thema „Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Herausforderungen für Träger der Behindertenhilfe durch die Personenzentrierung“ auf der CBP-Fachtagung in Dresden und hielt einen Vortrag mit dem Titel „Die wichtigsten Hebel einer erfolgreichen Sanierung“ auf dem Kongress der Sozialwirtschaft in Magdeburg. In Potsdam und Magdeburg war rnu zudem mit einem eigenen Messestand vertreten, wie zuvor auch bei der Rechtsträgertagung des Deutschen Caritas Verbandes in Weimar.

Sollten Sie Interesse an unseren Vorträgen haben, können Sie diesen gerne über n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de kostenlos anfordern.

 

Juni 2011: Diabetes Programm Köln erfolgreich gestartet


Seit gut vier Wochen trainieren die rund 100 Teilnehmer des Diabetes Programm Köln in verschiedenen Trainingsgruppen für ihr großes Ziel: die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon 2011. Zweimal wöchentlich laufen die Typ-1- und Typ-2-Diabetikerinnen und -Diabetiker mit ausgebildeten Lauftrainern in kleinen Gruppen. Herausragendes Merkmal des Diabetes Programm Köln ist die professionelle und ganzheitliche Begleitung der Teilnehmer. Diese erhalten eine individuelle Trainingsplanerstellung nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen, eine Leistungsdiagnostik, eine fachärztliche Begleitung sowie einen kostenloser Startplatz für eine Disziplin des Köln Marathon. Regelmäßige Informations-Veranstaltungen mit renommierten Referenten sollen die Laufgruppen darüber hinaus optimal über das Thema Diabetes und Sport informieren.

Ins Leben gerufen wurde das Diabetes Programm Köln von Dr. Michael Rosenbaum (Foto links), Geschäftsführer von rnu , selbst leidenschaftlicher Marathon-Läufer und seit März 2010 Typ-1-Diabetiker. Den Veranstaltern ist es gelungen, die Kompetenzen bekannter Organisationen aus den Bereichen Sport und Medizin im Diabetes Programm Köln zu bündeln, um eine optimale Betreuung der Läuferinnen und Läufer zu gewährleisten. Professionell begleitet wird das Diabetes Programm von den Apotheken, der BARMER GEK, dem Biopharmaunternehmen UCB sowie der Deutschen Sporthochschule Köln, vertreten u.a. durch die beiden renommierten Professoren Hans-Georg Predel (Foto rechts) und Ingo Froböse. Darüber hinaus zählen das Diabeteszentrum am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal mit dessen Leiter Dr. med. Peter Loeff, die Internationale Vereinigung Diabetischer Sportler (IDAA), die Organisation diabetesDE sowie der Köln Marathon zu den wichtigsten Partnern

Mai 2011: "Sportstadt Köln e.V.“ geht an den Start


Köln soll als Sportstadt gestärkt werden. Mit diesem Ziel wurde am 19. Mai 2011 von den Initiatoren des Projektes „Sportstadt Köln“ in einer ersten offiziellen Sitzung der Verein „Sportstadt Köln e.V.“ gegründet. Kölner Unternehmen und Privatpersonen können sich ab sofort mittelbar durch Kooperationen oder unmittelbar durch Mitgliedschaft in dem Verein für die Förderung des Sports in Köln sowie die Stärkung und Weiterentwicklung Kölns als Sportstadt engagieren.

Neben der Wahl von Volker Staufert (Foto), ehemaliger Vorstand der RheinEnergie AG sowie ehemaliger Vorsitzende des Stadtsportbundes, zum Vorsitzenden des Vereins wurden bei der Sitzung die ersten Themenschwerpunkte für die künftige Vereinsarbeit festgelegt. Mehr lesen

Mai 2011: „Fit op Kölsch“ lautete das Motto des Ladies-Special-Run, präsentiert von REISSDORF ALKOHOLFREI

 

Da staunten die Ehrenfelder nicht schlecht, als auf einmal 50 Läuferinnen in Funktions-Shirts mit der Aufschrift „Fit op Kölsch“ bei strahlendem Sonnenschein am 14. Mai 2011 auf dem Ehrenfelder Neptunplatz vor dem historischen Neptunbad zum Stehen kamen. Der acht Kilometer lange Lauf, organisiert von der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH, führte quer durch Sülz, den Stadtwald bis nach Ehrenfeld zum Neptunplatz.

Danach ging es dann sportlich bei einer speziellen Trainingseinheit im Neptunbad weiter, bevor sich die Damen bei exklusiven Aufgüssen im Saunabereich endlich entspannen durften. Am Abend erwartete die Teilnehmerinnen nicht nur ein ganz besonderes Bier-Menü im Brauhaus, sondern auch eine echte Biersommeliére, die die Gruppe in die geschmacklichen Feinheiten verschiedener Biersorten und die unterschiedlichen Brauverfahren einwies. In geselliger und sehr vergnügter Runde ließen die zufriedenen Damen den gemeinsamen Frauentag mit einem Schlückchen Reissdorf-Bierbrand als Digestif ausklingen.

 

April 2011: rnu mit Vorträgen und Informations-Stand auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH vertreten

 

"Megatrends in der Sozialwirtschaft und welche unternehmerischen Herausforderungen sich daraus ergeben" lautete der Titel eines Vortrags den Attila Nagy, geschäftsführender Partner von rosenbaum nagy, am 20. April 2011 auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH in Potsdam hielt . Auch der Vortrag "Wachsen um jeden Preis? Übernahme sozial tätiger Unternehmen und Einrichtungen - ein Praxisbericht" von Roman Tillmann, Seniorberater bei rnu und Dr. Dirk Schwenn, Rechtsanwalt bei unserem Kooperationspartner Schomerus, stieß auf großes Interesse beim Fachpublikum.

Sollten Sie Interesse an einem der beiden Vorträge haben, können Sie diesen gerne über n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de kostenlos anfordern.

 

April 2011: Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft blicken weiterhin optimistisch in die Zukunft

 

Die aktuelle 6. Befragung mit dem SMP-Marktbarometer ergab, dass die Umsatzentwicklung in den sozialwirtschaftlichen Einrichtungen im ersten Quartal des Jahres leicht unter den Erwartungen der Führungskräfte geblieben ist. Dennoch blicken die über 200 befragten Entscheider aus der Sozialwirtschaft auch weiterhin optimistisch in die Zukunft. Offenbar hat die Branche die Talsohle aus dem dritten Vorjahresquartal hinter sich gelassen und die Umsatzsteigerung ist insgesamt auf einem stabilen Niveau geblieben. Auch sind die Kosten nicht in dem zuvor erwarteten Maße gestiegen. Ein detaillierter Blick auf die einzelnen Branchen zeigt jedoch deutliche Unterschiede in der Entwicklung. So verlangsamt sich bspw. in der Alten- und Behindertenhilfe die Umsatzsteigerung deutlich, während sich die Kostensteigerung dagegen erheblich beschleunigt hat.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Befragung mit dem SMP-Marktbarometer erhalten Sie hier.

März 2011: Drei der führenden Beratungshäuser für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft gehen strategische Partnerschaft ein

 

Die xit GmbH, die rosenbaum nagy unternehmensberatung und die Unternehmensberatung Asculta kooperieren seit Anfang 2011 intensiv miteinander. Ziel dieser strategischen Allianz ist die Gewährleistung einer umfassenden kompetenten Beratungsdienstleistung in allen Teilbereichen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in einem breiten thematischen Spektrum. Die Bündelung der Geschäftsaktivitäten geschieht vor dem Hintergrund des rasanten Wandels und der neuen Marktentwicklungen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Durch die Kooperation bieten die drei Beratungshäuser ihren Kunden ein breit gefächertes Branchen Know-how, ein erweitertes Dienstleistungsangebot sowie ein sich wechselseitig ergänzendes Leistungsspektrum. Für die Kunden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft entsteht auf diesem Wege ein einzigartiges Komplettangebot aus einer Hand und somit der Zugriff auf das Expertenwissen von mehreren fachkompetenten Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung.

Geführt wird die deutschlandweit agierende Kooperation durch die Partner Dr. Michael Rosenbaum, Attila Nagy, Prof. Dr. Bernd Halfar, Stefan Löwenhaupt und Dipl. Psychologe Wolfgang Kormann. Dem Partnerkonsortium steht ein starkes Beraterteam von ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Seite. Zu Ihnen gehören u.a. Betriebswirte, Mediziner, Psychologen, Juristen, Sozialwissenschaftler, Sozialpädagogen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, EDV-Experten und Pflegemanager. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Spezialisten in Ihrem Fachgebiet und der jeweiligen Branche und blicken auf eine langjährige Berufserfahrung zurück. Die neue Kooperation gehört somit zu den größten Anbietern spezialisierter Beratungsleistungen für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

März 2011: Jubiläums-Hiddenrun führte zum Lago di Como


In den frühen Morgenstunden des 29. März 2011 wurde das gut gehütete Geheimnis um das Ziel des 10. Hiddenrun am Flughafen KölnBonn endlich gelüftet. Der Jubiläums-Hiddenrun, organisiert von der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH, führte nach Italien an den mondänen Lago di Como. Nach Ankunft am Flughafen von Mailand bestiegen die rund 80 Hiddenrunner, die sich den Startplatz zuvor im Internet gesichert hatten, den Bus, der sie zur 16 km langen Laufstrecke an das Ufer des Comer Sees beförderte. Nach einem kurzen Aufwärmtraining führte das Hiddenrun Team die von der Landschaft euphorisierte Truppe an den Start in einer urigen Ortschaft nahe Carate Urio. Entlang der Uferstraße, liefen die 16 Frauen und 64 Männer unter den neugierigen Blicken der Einwohner immer Richtung Como. Vorbei an prächtigen Villen und historischen Gebäuden wurde bald bei herrlichem Sonnenschein der Comer Hafen erreicht. Mitten durch die Altstadt von Como ging es vorbei am beeindruckenden Comer Dom bis zum örtlichen Fußballstadion. Dort konnten sich die erschöpften Hiddenrunner in den Duschkabinen des Drittligisten Como Calcio erst mal ausgiebig erfrischen, bevor es weiter zum Mittagessen ins nahegelegene Restaurant ging. Frisch gestärkt nach einem Dreigänge-Menü kam spätestens bei der anschließenden einstündigen Bootsfahrt auf dem Comer See auch beim letzten Hiddenrunner echte Urlaubsstimmung auf.

Auf dem Rückflug nach Köln waren sich dann alle Hiddenrunner einig, dass dieser sensationelle Lauf auf geheimer Strecke am Comer See nur noch schwer zu toppen sei.

Februar 2011: Veranstaltungsreihe "Wirtschaft trifft Sport" erfolgreich gestartet


Zahlreiche Unternehmensvertreter aus Köln und Umgebung nahmen am Donnerstag, den 24. Februar 2011, an der Fachveranstaltung „Wirtschaft trifft Sport“ teil. Bei der Gemeinschaftsveranstaltung der IHK, der Handwerkskammer und dem Projekt „Sportstadt Köln“ präsentierten und diskutierten in den Räumlichkeiten der IHK u.a. Dr. Michael Rosenbaum, Projektleiter und geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung, Paul Meier, Niederlassungsleiter von Microsoft Köln und ehemaliger Zehnkämpfer, Jürgen Lang, Vorstand der DKV, Christian von Rieff, Gesellschafter der Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf sowie Max Hoff, Kanuweltmeister und Kölner Sportler des Jahres 2009 unter der Moderation von Tom Bartels die Bedeutung des Sports als Standortfaktor in Köln sowie die Bedeutung der Wirtschaft für den Sport in der Region. Dabei wurden verschiedene Wege aufgezeigt, wie eine nachhaltige Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Sport in Zukunft stärker gefördert werden kann.

Im Rahmen der Veranstaltung gab Volker Staufert vom Projekt Sportstadt Köln des Weiteren die Gründung des Vereins Sportstadt Köln e.V. bekannt. Ziel des Vereins ist insbesondere die verstärkte Vernetzung des Sports in Köln mit anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Wirtschaft, Gesundheit oder Schule sowie die Identifikationsförderung mit der Stadt Köln als Sportstadt. Mitglied des Vereins können sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen werden.

 

Februar 2011: Dr. Michael Rosenbaum nimmt am 29. Kölner SportTreff zum Thema "Sportstadt Köln" teil

 

Beim 29. Kölner SportTreff am 03. Februar 2011 erhielten die etwa 450 Gäste im Deutschen Sport- und Olympiamuseum interessante Einblicke in den aktuellen Stand der Weiterentwicklung Kölns zur "Sportstadt" mit Ausstrahlung. Auf Einladung von SportTreff Veranstalter Hans-Jürgen Schmidt diskutierte ARD-Sportmoderator Tom Bartels mit dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, Dr. Michael Rosenbaum, Projektleiter des Projekts Sportstadt Köln und Vorstandsmitglied des Kölner Vereins für Marathon sowie mit Prof. Dr. Walter Tokarski, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln über den Zustand des Sports in Köln.
Zentraler Diskussionspunkt des Abends war u.a. die Sport-Agenda Köln 2015, die unterschiedliche Leitthemen für den Kölner Sport aufführt und hier entsprechende Sportprojekte vorsieht. Neben der aktiven Suche nach Sponsoren aus der Wirtschaft, versprach Oberbürgermeister Roters auch Geldmittel seitens der Stadt bereit zu stellen, um den Sport in Köln stärker zu unterstützen. Lesen Sie hierzu auch den Artikel im Kölner Stadt Anzeiger "Korrekturen eines Verlusts" sowie den Bericht "Thema Sportstadt Köln bricht alle Rekorde" in der Zeitschrift Köln Sport.

Am 11. Februar 2011 war Dr. Michael Rosenbaum, Initiator des Projektes Sportstadt Köln, zu Gast in der Sendung "Das Wirtschaftsbarometer" (center TV). Die vollständige Sendung zum Thema Sportstadt Köln sehen Sie hier.

Januar 2011: Handbuch für Verbandssicherung veröffentlicht

 

In vielen Bereichen der Wirtschaft sind in den letzten Jahren tief greifende Krisen zu beobachten gewesen, die für Unsicherheiten in allen gesellschaftlichen Bereichen gesorgt haben. Auch im organisierten Sport sind in der Vergangenheit vermehrt wirtschaftliche Notlagen in Vereinen und Verbänden aufgetreten. War es zunächst ein eher schleichender Prozess, wird der organisierte Sport nun mehr und mehr vom dynamischen gesellschaftlichen Umfeld erfasst. Das auf die Belange von (Spitzen-) Sportverbänden ausgerichtete Handbuch zur Verbandssicherung stellt sowohl Wege der Krisenprävention als auch Möglichkeiten des Krisenmanagements, also des Erkennens und des Umgangs mit akuten Krisensituationen, vor. Es setzt sich intensiv mit den aktuellen, umfangreichen Herausforderungen der Verbände auseinander und bietet praxisnahe Lösungsansätze.

Dem Buch liegt eine CD-Rom mit ergänzenden Materialien, Hilfsmitteln, Beispielen und Literaturangaben bei. Die Herausgeberin Gabriele Freytag ist Direktorin der Führungs-Akademie des DOSB. Als Co-Autoren wirkten Dr. Michael Rosenbaum und Luis Dias maßgeblich an der Erstellung dieses Leitfadens für den organisierten Sport mit.

Das Handbuch kann bei der Führungs-Akademie bestellt werden: weiss@fuehrungs-akademie.de

 

Januar 2011: Verhaltener Optimismus bei den Führungskräften in der Sozialwirtschaft

 

Die Entscheider in der Sozialwirtschaft starten trotz verschärfter Rahmenbedingungen - wie der EU-weiten Öffnung des Arbeitsmarktes oder dem Ende des Zivildienstes - mit vorsichtigem Optimismus ins neue Jahr. Das ergab die fünfte Umfrage mit dem SMP-Marktbarometer im Dezember 2010. Die 186 Befragten gaben nicht nur Auskunft über die Entwicklung von Umsatz und Kosten sondern äußerten sich auch über die Auswirkungen der bevorstehenden Veränderungen auf ihre Einrichtung. Rund 65 Prozent waren beispielsweise der Ansicht, dass die Öffnung der Grenzen die Auswahl der Fachkräfte sowie der Hilfskräfte vergrößern wird. Gleichzeitig wird aber auch ein größerer Konkurrenzdruck erwartet. Allgemeine Skepsis herrschte gegenüber dem neuen Freiwilligendienst. 66 Prozent der Entscheider trauen diesem Modell nicht zu, dass es den Zivildienst auch nur zur Hälfte ersetzen könnte. Auch der Wegfall der vom Bundesrechnungshof angemahnten Ein-Euro-Jobs löst bei knapp einem Drittel der Befragten die Sorge aus, bestimmte Dienstleistungen in Zukunft nicht mehr anbieten zu können.

Die vollständigen und detaillierten Ergebnisse der Umfrage erhalten Sie hier.

 

Dezember 2010: 50 Jahre Lebenshilfe Wuppertal - Ein erfolgreiches Jubiläumsjahr geht zu Ende


Mit zahlreichen außergewöhnlichen Aktionen, großen und kleinen Veranstaltungen und unvergesslichen Events feierte die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Wuppertal e.V. im Jahr 2010 ihren runden Geburtstag. Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH war die betreuende Agentur für die Planung und Konzeption der Aktionen und Events, der flankierenden PR-Maßnahmen (etwa das Lebenshilfe-Journal oder den LH-Newsletter) sowie verantwortlich für die Partnergewinnung- und betreuung für das Jubiläumsjahr der Lebenshilfe Wuppertal.

Steht auch in Ihrer Organisation ein großes Jubiläum vor der Tür? Dann zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung und Konzeption Ihrer Jubiläumsveranstaltungen, entwickeln mit Ihnen gemeinsam individuelle und außergewöhnliche Events und Aktionen und übernehmen die flankierenden PR-Maßnahmen sowie die Eventregie. Daneben können wir Sie bei der Gewinnung starker Partner aus der Wirtschaft unterstützen, die sich als Sponsoren für das Jubiläumsjahr zur Verfügung stellen, und sichern deren professionelle Betreuung. Nähere Informationen zu unserer Jubiläumsbegleitung finden Sie hier.

 

November 2010: Offizielle Übergabe der Sport-Agenda Köln 2015 an Oberbürgermeister Jürgen Roters


Die Sport-Agenda Köln 2015, der strategische Handlungsrahmen für die Weiterentwicklung des Sports in Köln, wurde am Freitag, den 26.11.2010 im Rahmen eines offiziellen Empfangs im Kölner Rathaus von der Projektgruppe „Sportstadt Köln“ an Oberbürgermeister Jürgen Roters übergeben (Foto: Dr. Michael Rosenbaum, Jürgen Roters und Volker Staufert).

Die „Sport-Agenda Köln 2015“ enthält derzeit ca. 140 Projekte, Programme und Initiativen und hat das Ziel, den Sport in Köln in seinen originären Funktionen zu stärken und seine vielfältigen Einflussmöglichkeiten für andere Bereiche wie Integration, Prävention, Rehabilitation, Soziales und Bildung weiter auszubauen. Die Agenda, die auf den Ergebnissen einer umfangreichen Marktanalyse beruht, zielt als langfristiger Handlungsrahmen darauf ab, weitere Projekte, Programme und Initiativen zu entwickeln. Dazu zählt unter anderem der Markenaufbau „Sportstadt Köln“, eine transparente und aktuelle Kommunikations- und Informationspolitik, sowie die Entwicklung adäquater Finanzierungsmodelle für die Umsetzung. Die in Köln bereits erfolgreichen sowie die im Rahmen des Projektes „Sportstadt Köln“ initiierten Vernetzungs- und Bündelungsaktivitäten sollen konsequent fortgeführt werden.

Weitere Informationen zum Projekt „Sportstadt Köln“ und der „Sport-Agenda Köln 2015“ erhalten Sie unter www.sportstadt-koeln.de

 

November 2010: rosenbaum nagy präsentiert sich auf der ConSozial


Am 03. und 04. November 2010 präsentierte sich die rosenbaum nagy unternehmensberatung wie auch schon im vergangenen Jahr mit der Kooperation SozialManagementPartner auf der ConSozial in Nürnberg. Die ConSozial ist eine der führenden Fachmessen für den Sozialmarkt in Deutschland und richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Sozialwirtschaft. Am Stand der SozialManagementPartner herrschte reger Betrieb und es wurden viele interessante und informative Gespräche geführt.

Auf der ConSozial wurde außerdem erstmals die neue strategische Kooperation der rosenbaum nagy unternehmensberatung mit der xit GmbH im breiteren Rahmen vorgestellt. Die xit GmbH ist bereits seit 25 Jahren in der Forschung und Beratung in der Sozialwirtschaft aktiv. Ziel der Kooperation ist die Gewährleistung einer umfassenden kompetenten Beratungsdienstleistung in allen Teilbranchen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in einem breiten thematischen Spektrum.

November 2010: Interimsmanagement in der Malzmühle weiter auf Erfolgskurs

Bereits seit Februar 2009 ist Dr. Michael Rosenbaum Interimsgeschäftsführer der Kölner Traditionsbrauerei "Zur Malzmühle". In einer ersten Phase unterzog er zunächst alle Geschäftsbereiche der finanzwirtschaftlich angeschlagenen Brauerei einem umfangreichen Kosteneinsparprogramm. In der anschließenden strategischen Neuausrichtung wurden unter anderem der Marktauftritt modernisiert sowie die Vertriebslogistik und Distribution am Point of Sale umgestellt. Intern wurden umfangreiche Reinvestitionen durchgeführt sowie wesentliche Vertriebs- und Verwaltungsprozesse neu gestaltet. Inzwischen schreibt die Brauerei wieder schwarze Zahlen. Nun gilt es, die Marke „Mühlen Kölsch“ mit einer neuen Kommunikationskampagne auf dem hart umkämpften Biermarkt stärker zu positionieren und den Vertrieb weiter anzukurbeln.

Höhepunkt des Jahres 2010 ist sicherlich der Umbau des beliebten Brauhauses „Zur Malzmühle“, das im August von 210 auf 290 Plätze ausgebaut wurde. Zwei neue Räume, einer davon in einer Zwischenebene (siehe Foto), bieten jetzt 80 neue Sitzplätze. Hierdurch kann das „Flaggschiff“ der Brauerei der gestiegenen Gästenachfrage besser gerecht werden.

November 2010: Rund 165 Teilnehmer beim 9. Hiddenrun

 

Beim 9. Hiddenrun powered by Köln Marathon schickten die Organisatoren der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH rund 165 Läuferinnen und Läufer auf einen Orientierungslauf durch die Nacht. Die Gruppe, die sich zuvor für den Lauf auf unbekannter Strecke im Internet angemeldet hatte, wurde zunächst mit Bussen ins bergische Land gefahren und aufgeteilt in zehn Gruppen, an 10 verschiedenen Punkten mit dem Auftrag Nümbrecht zu finden, in freier Natur ausgesetzt. Ausgerüstet mit einer eigens für den Lauf gestalteten Reflektorweste, einer Stirnlampe sowie einer Wegbeschreibung mit Rätselfragen ging es dann kreuz und quer durch Wälder, über Kuhweiden und Felder bis zum Ziel, einem Hotel in Nümbrecht. Obwohl die Strecken für alle Hiddenrunner jeweils rund 12 Kilometer betrug, erreichten die 10 Gruppen in höchst unterschiedlichen Zeiten und Streckenlängen ihr Ziel. So manche Gruppe musste zwischenzeitlich wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Belohnt wurden am Ende dann alle gemeinsam mit einem frischen Reissdorf Kölsch und einem leckeren Nachtmahl im Parkhotel Nümbrecht. Während auf dem Weg zurück nach Köln dem einen oder anderen schon die Augen zufielen, rätselten andere schon wieder, wohin der 10. Hiddenrun im Frühjahr 2011 wohl gehen könnte.

 

November 2010: Neun Megatrends als unternehmerische Herausforderung


So lautet der Artikel von Attila Nagy, geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung, der im November 2010 in dem Fachmagazin für das Sozialmanagement "Sozialwirtschaft" erschienen ist. Der Artikel befasst sich mit gesellschaftlichen Großentwicklungen und ihre Auswirkungen auf soziale Unternehmen. So werden künftig nicht mehr Strukturen und Institutionen die zentralen Erfolgsfaktoren sein, sondern Prozesse, Netzwerke und Problemlösungen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Attila Nagy.

 

Oktober 2010: Interimsmanagement beim Jugendferienwerk e.V. erfolgreich abgeschlossen


Das sieben Monate dauernde Interimsmanagement beim Jugendferienwerk des LandesSportBundes Nordrhein-Westfalen e.V. von Luis Dias konnte Ende August 2010 erfolgreich beendet werden. Schwerpunkte des Interimsmanagements waren die Weiterentwicklung der internen Organisation, die Optimierung der Kostenstruktur sowie die Festlegung und Begleitung der zukünftigen strategischen Ausrichtung.

Das Jugendferienwerk des LandesSportBundes Nordrhein-Westfalen e.V. ist ein eingetragener Verein mit dem Ziel pädagogisch geprägte Ferien- und Erholungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren zu entwickeln und durchzuführen. Erholung, Vertiefung der Bildung und sportliche Betätigung stehen im Vordergrund der angebotenen Freizeiten. Im laufenden Jahre wurden über 6.300 Kinder und Jugendliche betreut.

 

Oktober 2010: rnu erfolgreich beim 14. Köln Marathon

 

Gleich sechs Berater von rosenbaum nagy starteten in diesem Jahr beim 14. Köln Marathon präsentiert von der Sparkasse Köln Bonn am 3. Oktober 2010 in Köln Deutz. Carsten Effert (2:15 h), Attila Nagy (1:57 h), Mark Spiller (1:40 h), Sascha Gründel (2:10 h) und Matthias Diesing (2:09 h) absolvierten bei strahlendem Sonnenschein sehr erfolgreich den 21 Kilometer langen Halbmarathon. Auch Dr. Michael Rosenbaum (Foto) und Roman Tillmann, die sich die vollen 42,195 Kilometer vorgenommen hatten, konnten auf der halben Strecke mit 1:38 h eine sehr gute Zeit vorweisen. Gegenwind, stetig ansteigende Temperaturen und heftige Muskelkrämpfe ließen ihren Traum, unter der eigenen Bestzeit von 3:22:54 h (Michael Rosenbaum) bzw. 3:26:45 h (Roman Tillmann) ins Ziel einzulaufen leider platzen. Trotzdem waren hinterher beide stolz auf die erreichte Leistung von 3:27:59 h (RT) und 3:31:10 h (MR) und natürlich darauf, nicht aufgegeben zu haben. Das erste Kölsch nach dem Zieleinlauf hatten sich alle sechs redlich verdient.

Seit 2005 ist die rosenbaum|nagy sport & social marketing GmbH verantwortlich für den Bereich Sponsorenakquisition und -betreuung des Köln Marathon sowie die Beratung in allen Marketingfragen.

 

September 2010: Fachkräftemangel hemmt Wachstum


Die vierte Umfrage mit dem von rosenbaum nagy zusammen mit den Partnerunternehmen der Kooperation SozialManagementPartner (SMP) durchgeführten Marktbarometer ergab, dass der anhaltende Fachkräftemangel von den befragten Führungskräften als das entscheidende Wachstumshemmnis der eigenen Einrichtung oder Organisation empfunden wird. Auch die fehlende Zahlungsbereitschaft der Kostenträger, gefolgt von der starken Konkurrenz, wurden als Faktoren genannt, die einem gezielten Wachstum im Wege stehen. Lesen Sie hierzu auch den Artikel „Die Grenzen des Wachstums – Fehlende Fachkräfte und hohe Preissensibilität der Kostenträger bremsen die Sozialwirtschaft“ von Attila Nagy. Die vollständigen und detaillierten Ergebnisse der Umfrage können hier nachlesen.

Wenn Sie eine Führungsfunktion in der Sozialwirtschaft ausüben und in den Teilnehmerpool aufgenommen werden möchten, schicken Sie bitte eine kurze Nachricht an folgende E-Mail Adresse: smp-marktbarometer@rosenbaum-nagy.de. Die vertrauliche und anonyme Datenerhebung und -speicherung wird durch unseren Online-Dienstleister SurveyMonkey durchgeführt.

September 2010: Roman Tillmann hält zwei Seminare im Auftrag der DRK-Service GmbH

 

"Hohe IPC-Funktion für Michael Rosenbaum" lautet der Titel des Seminars, das Roman Tillmann, Seniorberater bei rnu, am 27.10.2010 in Hannover für die DRK-Service GmbH halten wird. In dem Seminar werden die wesentlichen Elemente einer erfolgreichen Vertriebsstategie für die ambulante und stationäre Pflege vorgestellt. Es wird gezeigt, wie alle relevanten Vertriebskanäle bearbeitet werden und der Vertrieb sinnvoll organisiert und gesteuert werden kann. Ausführliche Informationen zu Inhalt und Zielgruppe dieses Seminars erhalten Sie hier.

Gemeinsam mit Peter Borchardt, Rechtsanwalt bei der Kanzlei Schomerus und Partner leitet Roman Tillmann darüber hinaus am 12.11.2010 in Kassel ein Seminar mit den Schwerpunkten Krisenmanagement, Sanierung und Insolvenz. Das Seminar "In der Krise liegt auch eine Chance" weist Führungskräften auf die unterschiedlichen Stadien einer Krise und die geeigneten Maßnahmen hin, um hohe Liquiditätsabflüsse zu vermeiden. Weitere Informationen zu diesem Seminar erhalten Sie hier.

September 2010: Begleitung des Deutschen Tanzsportverbandes bei der strategischen Weiterentwicklung

Der Deutsche Tanzsportverband e.V. (DTV) hat auf dem Verbandstag im Juni 2010 in Köln den Beschluss gefasst, einen zweijährigen Verbandsentwicklungsprozess durchzuführen. Ziel ist es, die Strategie und die Struktur des Verbandes auf die zukünftigen Herausforderungen auszurichten. Dieser Prozess wird von der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes begleitet. Im Zuge der seit drei Jahren bestehenden Kooperation der Führungsakademie mit rosenbaum nagy ist Dr. Michael Rosenbaum als Moderator und Inputgeber eng in den Prozess eingebunden.

Der 1921 gegründete Deutsche Tanzsportverband e.V. ist als Spitzenfachverband Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Zudem ist der DTV Mitglied des Weltverbandes IDSF (International Dance Sport Federation). "Tradition und Moderne - die Zukunft des Tanzsports gestalten", so lautet das Leitbild des Deutschen Tanzsportverbandes. Der DTV ist ein Verband von Mitgliedsverbänden und Vereinen. Derzeit betreiben 220.000 Mitglieder in über 2.200 Vereinen des DTV ihren Sport.

Juli 2010: Neue Mitarbeiter bei rnu und ssm: Matthias Diesing und Mark Spiller

 

Matthias Diesing war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann ein Jahr als Privatkundenberater bei der Sparkasse Remscheid beschäftigt. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln absolvierte er Ende 2009 ein dreimonatiges Praktikum bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung. Seit Juli 2010 verstärkt der 27 jährige das rnu-Team als Juniorberater vor allem in den Bereichen Finanzen, Organisation und Sanierung.



Der ebenfalls 27 jährige Mark Spiller studierte von 2005 bis 2010 an der Sporthochschule Köln Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Management. Nach einem Praktikum in der rosenbaum nagy unternehmensberatung unterstützte er zunächst als freier Mitarbeiter Dr. Michael Rosenbaum in der Brauerei „Zur Malzmühle“. Seit August 2010 ist Mark Spiller als Projektkoordinator Sport und CSR bei unserer Tochteragentur, der rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH tätig.

 

Juni 2010: Attila Nagy hält Vortrag auf Trägerforum der Caritas

 

"Soziales Wirtschaften und Unternehmertum in der Behindertenhilfe und Psychiatrie" lautete der Titel eines Vortrags, den Attila Nagy am 11.06.2010 auf dem 5. Trägerforum der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) hielt. Im Rahmen des Referats betonte Attila Nagy, dass wesentliche demografische, finanzwirtschaftliche und regulatorische Trends darauf hinwiesen, dass sich viele Herausforderungen in Behindertenhilfe und Psychiatrie zukünftig nicht mehr mit herkömmlichen Herangehens- und Denkweisen bewältigen ließen. Es bedürfe zunehmend eines unternehmerisch geprägten Denkens und Handelns. Dazu zählten u.a. Kreativität, Innovationskraft und Mut zum Risiko. Er machte jedoch auch deutlich, dass diese Eigenschaften bereits viele Gründerpersönlichkeiten karitativer Organisationen mitbrächten. Somit bestünden in vielen Organisationen gute Anknüpfungspunkte für ein neues und soziales Unternehmertum.

Den vollständigen Vortrag "Soziales Wirtschaften und Unternehmertum in der Behindertenhilfe und Psychiatrie" von Attila Nagy schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu: n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de

Mai 2010: Dr. Michael Rosenbaum wurde zum Vize-Präsidenten Wirtschaft und Finanzen des DBS gewählt

 

Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner von rnu, wurde am 14. Mai 2010 einstimmig zum Vizepräsidenten Wirtschaft und Finanzen des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) gewählt. Dr. Rosenbaum war von März 2007 bis August 2008 als Interimsgeschäftsführer des DBS tätig und organisierte darüber hinaus 2008 den German Paralympic Club bei den Paralympischen Spielen in Peking. Dem DBS fühlt er sich seitdem sehr verbunden und nahm das Amt des Vizepräsidenten Wirtschaft und Finanzen gerne an.

Das DBS-Präsidium besteht aus sieben Mitgliedern. Dr. Rosenbaum löst den bisherigen Vizepräsidenten Finanzen, Harry Voigtsberger, Landesdirektor des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) ab, der aus beruflichen Gründen ausscheidet.

Mai 2010: Daniel Bens und Jan Lang veröffentlichen Ratgeber zum Thema Management im Rettungsdienst

 

Rettungsdienst-Management ist eine komplexe Aufgabe. Bereiche wie Betriebswirtschaft, Recht, Personaleinsatz und -führung, Beschaffung von Sachmitteln, aber auch Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sind mit einigen Besonderheiten für den Rettungsdienst ebenso relevant wie für jedes andere Wirtschaftsunternehmen auch. Nur durch eine intensive Beschäftigung mit diesen Themen kann man sein Unternehmen fit für die künftigen Herausforderungen machen. 16 Autoren (darunter Jan Lang, Seniorberater und Rettungsdienstexperte bei rnu) geben ihre Erfahrungen aus dem Management-Alltag weiter und wappnen den Leser damit für die zahlreichen Aufgaben eines Rettungsdienst-Managers. Das Buch zeigt mögliche Probleme bei der Führung eines Unternehmens und bietet Lösungen für eine wettbewerbsfähige und erfolgreiche Organisation.

Das Buch "Rettungsdienst-Management" kostet 39,00 Euro + Versand und kann direkt beim S+K Verlag bestellt werden.


April 2010: rosenbaum nagy auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH in Potsdam vertreten


Die rosenbaum nagy unternehmensberatung präsentierte sich auch in diesem Jahr auf der Kundentagung der DRK-Service GmbH vom 20. bis 21. April 2010 in Potsdam. Am Infostand waren die beiden geschäftsführenden Partner Attila Nagy und Dr. Michael Rosenbaum sowie unser Seniorberater Roman Tillmann vertreten.

Im Rahmen der Veranstaltung hielt Attila Nagy am 20. April 2010 einen Vortrag mit dem Titel: „Einfach, klar, Kosten sparend, effizient – Ansätze optimierter Strukturen in Pflegeheimen“. Den vollständigen Vortrag schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu: n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de

 

April 2010: rnu präsentiert sich auf Caritaskongress in Berlin

 

Im Rahmen unserer Kooperation SozialManagementPartner war die rosenbaum nagy unternehmensberatung vom 15. bis 17. April 2010 auf dem zweiten Caritaskongress im Congress Center in Berlin mit einem Informationsstand vertreten.

Auf dem Kongress konnten sich die Top-Entscheider der Caritas sowohl untereinander als auch mit Fachexperten und Vertretern aus Kirche, Politik und Wissenschaft austauschen. Ziel des Kongresses war es außerdem, die bundesweite Vernetzung und Kontaktaufnahme der gesamten Caritas-Familie zu fördern, also der ehrenamtlichen, freiwilligen und beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Organisation. Da unser Berater Carsten Effert (siehe Foto) für einige Jahre selbst Mitglied der Caritas-Familie war, ergaben sich am rnu-Stand viele anregende Gespräche und das ein oder andere Wiedersehen.

 

Carsten Effert, Berater der rosenbaum nagy unternehmensberatung, im Gespräch
mit Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.

 

März 2010: Begleitung der Lebenshilfe-Wuppertal im Jubiläumsjahr


Nach der erfolgreichen Jubiläumsbegleitung der Lebenshilfe Solingen im Jahr 2009 wird die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH in diesem Jahr die Lebenshilfe Wuppertal bei den Jubiläumsaktivitäten anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens unterstützen.

Die Tochteragentur der rosenbaum nagy unternehmensberatung ist die betreuende Agentur für die Planung und Konzeption aller Aktionen und Events, der flankierenden PR-Maßnahmen sowie verantwortlich für die Partnergewinnung und -betreuung für das Jubiläumsjahr der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Wuppertal e.V.
Hintergrund und Motivation zu den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ist, wie bei allen Projekten der Lebenshilfe, die Begegnung von behinderten und nichtbehinderten Menschen und die Integration behinderter Menschen in den Alltag. Nähere Informationen zu unserem Produkt "Jubiläumsbegleitung" erhalten Sie hier.

März 2010: Sozialwirtschaft von der Wirtschaftskrise zunehmend betroffen

Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise schlagen zunehmend auf die Sozialwirtschaft durch. Das ist das Ergebnis der aktuellen Marktbarometer-Umfrage unserer Kooperation SozialManagement Partner und dem Fachmagazin Wohlfahrt Intern.

Knapp die Hälfte der rund 160 befragten Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft (48,7%) bekommen die Krise im Betriebsalltag bereits zu spüren. Ein Grund für die trübe Stimmung ist die Erwartung einer geringeren Einnahmesteigerung bei einem gleichzeitigen Anstieg der Kosten. Auch fehlende Fachkräfte beschäftigen die Einrichtungs-Chefs. Lediglich 18% der Organisationen leiden nicht unter Fachkräftemangel. Die vollständige Ergebnispräsentation erhalten Sie hier.

Wenn Sie eine Führungsfunktion in der Sozialwirtschaft ausüben und in den Teilnehmerpool aufgenommen werden möchten schicken Sie bitte eine kurze Nachricht an folgende E-Mail Adresse:
smp-marktbarometer@rosenbaum-nagy.de
Die vertrauliche und anonyme Datenerhebung und -speicherung wird durch unseren Online-Dienstleister SurveyMonkey durchgeführt. Ihre Teilnahme wird keine Werbeaktivitäten eines der beteiligten Unternehmen nach sich ziehen!

Februar 2010: Mühlen-Kölsch im Kundus

Karneval steht vor der Tür und ganz Köln freut sich aufs Feiern, Schunkeln, Kamelle und natürlich auf das ein oder andere leckere Kölsch. Auch im fernen Afghanistan sitzt eine kleine Gruppe Rheinländer, die fern von zu Hause voller Sehnsucht an den Kölner Karneval denkt. Um das Heimweh der 20 Mann starken Sanitätseinheit im Stützpunkt der deutschen Bundeswehr im Kundus etwas zu mildern, wandte sich Hauptbootsmann Volker Pöstges, Kommandant des „Beweglichen-Arzt-Trupp“ direkt an Oberbürgermeister Jürgen Roters und bat ihn um 100 Liter Kölsch. Dieser setzte sofort alle Hebel in Bewegung um den Soldaten, die sich um die medizinische Versorgung und das Überleben der Soldaten im Einsatz kümmern, diesen Wunsch zu erfüllen.

Dr. Michael Rosenbaum, Interimsgeschäftsführer der Kölner Traditionsbrauerei Zur Malzmühle Schwartz KG, spendete umgehend die gewünschte Menge Mühlen Kölsch sowie ausreichend Kölschstangen, die inzwischen im Lager der Bundeswehr im rund 5000 Kilometer vom Altermarkt entfernten Kundus eingetroffen sind. So hält dann auch ein wenig Karneval und Kölsches Brauchtum Einzug in Afghanistan und das Heimweh der 20 Frauen und Männer des „Beweglichen-Arzt-Trupp“ aus dem Rheinland wurde hoffentlich etwas gemildert.

Februar 2010: Sandra Winter referierte auf NRW-Sportkongress in Bochum

Sandra Winter, Geschäftsführerin der rosenbaum nagy unternehmensberatung, referierte im Rahmen des NRW-Sportkongresses 2010 zum Thema "Erfolge feiern – Sport macht Karrieren". Veranstalter des NRW-Sportkongresses, der unter dem Motto "Zukunft. Sport. Verein." stand, waren die Landesregierung sowie der LandesSportBund Nordrhein-Westfalen unter Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund. Auf dem Kongress, der am 5. und 6. Februar 2010 in Bochum stattfand, setzten sich zahlreiche namhafte Referentinnen und Referenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Verbänden mit der Zukunftsfähigkeit der Sportvereine auseinander. Insgesamt nahmen rund 1200 Vereins- und Verbandvertreter an der Veranstaltung teil.

Das vollständige Programm des NRW-Sportkongresses "Zukunft. Sport. Verein." erhalten Sie hier.

Januar 2010: Wiener Schnitzeljagd im Schnee – 7. Hiddenrun führte ins winterliche Wien

Für die Teilnehmer des 7. Hiddenrun powered by Köln Marathon war die Nacht am Dienstag, den 26.01.2010 früh vorbei. Bereits um 5.45 Uhr versammelten sich rund 50 „Hiddenrunner“ am Check-In Schalter am Flughafen Köln/Bonn. Die exklusive Gruppe hatte sich zuvor im Internet für den "Lauf ins Ungewisse" angemeldet und die Plätze waren auch diesmal in kürzester Zeit (neun Minuten) vollständig vergeben. Mit einem Blick auf die Anzeigetafel wurde das Geheimnis dann endlich gelüftet. Nach den Läufen in Paris, Brüssel und Luxemburg führte der 7. Hiddenrun erneut in eine europäische Metropole. Am Sportcenter Donaucity in Wien angekommen, ging es nach einem kurzen aber intensiven Warm-Up bei –5 Grad Celsius auch schon los. Die anspruchsvolle 21 Kilometer lange von „VIENNA SIGHTJOGGING“ zusammengestellte und geführte Strecke führte quer durch die Wiener City vorbei am Riesenrad im Prater, über den Donaukanal und entlang des Wiener Rings bis zum Schloss Belvedere und wieder zurück auf den Ring. Vorbei an den wichtigsten Wiener Sehenswürdigkeiten, wie der Wiener Hofburg, der Staatsoper, dem Burgtheater, der Karlskirche und dem Stephansdom ging es dann zurück zum Praterstern. Am Ziel angekommen, wurden die Hiddenrunner nach einer heißen Dusche im Sportcenter im Restaurant mit Wiener Schnitzel empfangen. Abends auf dem Flug zurück nach Köln wurde dann ausgiebig gefachsimpelt, gewitzelt, geschlummert oder schon wieder über die Strecke des Hiddenrun Special am 06.02.2010 in Köln, gerätselt.

Die Hiddenrun Laufserie wird seit 2006 von der rosenbaum nagy sport&social marketing GmbH geplant und durchgeführt. Nähere Informationen zum Hiddenrun erhalten Sie hier.

Januar 2010: ssm entwickelt Vermarktungskonzept für Renaissance-Ausstellung des LVR

Die Ausstellung "Renaissance am Rhein", die vom 16. September 2010 bis 6. Februar 2011 im LVR-LandesMuseum Bonn gezeigt wird, präsentiert die vielfältigen Zeugnisse von Kunst und Kultur der Renaissance am Rhein mit herausragenden Exponaten aus dem In- und Ausland. Durch eigens entwickelte audio-visuelle Medien wird die Epoche der Renaissance am Rhein für den Besucher auf verständliche Weise erschlossen. Das LandesMuseum Bonn ist das größte Museum des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) und ermöglicht den Besuchern einen umfangreichen Blick in die Kulturgeschichte der Region zwischen Aachen und Essen, Kleve und Bonn.

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH entwickelt ein Vermarktungskonzept für die Ausstellung "Renaissance am Rhein" und ist zuständig für die Gewinnung und Betreuung von CCR-Partnern.

 

Dezember 2009: Attila Nagy beendet erfolgreich Interimsgeschäftsführung im DRK-Krankenhaus Middelburg

 

Im Frühjahr 2009 übernahm Attila Nagy, geschäftsführender Partner bei rosenbaum nagy, die Leitung des DRK-Krankenhauses Middelburg, um das Management des Hauses nach dem Ausscheiden des Vorgängers bis zu einer qualifizierten dauerhaften Nachbesetzung sicherzustellen und das Krankenhaus aus den roten Zahlen zu führen. „10 Monate sind natürlich eine sehr kurze Zeit, um alle notwendigen Schritte abzuschließen. Dennoch bin ich zusammen mit dem Träger optimistisch, dass wir nach jahrelangen Defiziten noch 2009 mindestens eine rote Null schaffen und 2010 erstmals wieder mit einem Überschuss abschließen“, zieht Attila Nagy als kurze Bilanz. Hierbei wurde primär eine „Vorwärtsstrategie“ gefahren, bei der auf die positive Nachfrageentwicklung u.a. durch die Renovierung, Ertüchtigung und Wiedereröffnung einer jahrelang stillgelegten Station, die technische Aufrüstung einer weiteren Station sowie die Schaffung einer abteilungsübergreifend zu nutzenden Pufferstation reagiert wurde. Die Patientenzahlen sind in diesem Jahr bereits zweistellig gewachsen. Damit es auch so bleibt, wurden gemeinsam mit den Führungskräften diverse Maßnahmen im Bereich Strategie, Marketing und Vertrieb entwickelt und zu einem großen Teil bereits umgesetzt.

Ein weiteres Kernelement wird die Einführung einer auslastungsabhängigen Personalsteuerung sein, wofür zentrale Instrumente entwickelt wurden. Hierdurch soll das Personal bedarfsorientierter eingesetzt werden, was einerseits der Versorgung der Patientinnen und Patienten und andererseits einer gleichmäßigeren Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Gute kommen soll.

Dezember 2009: Die sport &social marketing GmbH begleitet den 13. LVR-Tag der Begegnung

 

Am 27. Juni 2010 findet bereits zum 13. Mal der LVR-Tag der Begegnung statt. Das Fest für Menschen mit und ohne Behinderung hat sich im Laufe der Jahre zum größten Integrationsfest in Deutschland entwickelt. Die Planungen für den 13. LVR-Tag der Begegnung, der 2010 erstmals im Grugapark in Essen stattfinden wird, laufen bereits auf Hochtouren. Durch den Veranstaltungsort Grugapark kann im kommenden Jahr mit der Rekordzahl von 50.000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland gerechnet werden. Diese erwarten in 2010 zahlreiche musikalische, künstlerische und sportliche Höhepunkte, so zum Beispiel der Auftritt des größten integrativen Orchesters oder die Enthüllung des größten integrativen Kunstwerks der Welt. Neben dem attraktiven Rahmenprogramm informieren am LVR-Tag der Begegnung rund 200 Stände von Institutionen, Verbänden und Einrichtungen über Dienstleistungen und Kommunikation rund um das Thema Behinderung und Integration. Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH ist verantwortlich für die Sponsorengewinnung und -betreuung für den 13. Tag der Begegnung des LVR in Essen.

November 2009: „Die Rettung kommt! Rettungsdienst von morgen“

So lautete das diesjährige Motto des 9. Rettungsdienstsymposiums des DRK-Landesverbandes Hessen, das vom 19. bis 20. November 2009 in Hohenroda statt fand. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung trat gemeinsam mit der Kanzlei Graf von Westphalen, Mitgleid unserer Kooperation SozialManagementPartner, als Sponsor der Veranstaltung auf und war mit einem Infostand auf dem Symposium vertreten. Am Gemeinschaftsstand der beiden Beratungshäuser herrschte reger Betrieb, und es wurde ausgiebig über Bedarfsplanung, Ausschreibungen, Wettbewerber und aktuelle Trends im Rettungsdienst diskutiert.

Jan Lang, Seniorberater und Experte für den Bereich Rettungsdienst bei rnu, hielt im Rahmen des Symposiums einen Vortrag mit dem Titel „Ich dreh am Rad! Bedarfsplanung als Dreh- und Angelpunkt im Rettungsdienst - Planwirtschaft zwischen gesetzlichem Anspruch, finanziellen Interessen und praktischer Umsetzung“, in dem er auf die strategische Bedeutung einer angemessenen und umsetzungsorientierten Bedarfsplanung für einen leistungs- und wachstumsfähigen, wirtschaftlichen und dabei für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter menschenwürdigen Rettungsdienst einging. Den vollständigen Vortrag erhalten Sie hier.

November 2009: SMP-Marktbarometer: Gestiegene Umsätze und verhaltene Erwartungen

Steigende Umsätze gekoppelt mit steigenden Kosten im vergangenen Quartal und eine eher gedrückte Stimmung in der Wohlfahrtsbranche im Hinblick auf die Zukunftserwartungen. Das sind die wesentlichen Ergebnisse des ersten Marktbarometers der SozialManagementPartner im November 2009. Rund 120 Führungskräfte haben Fragen zur Umsatz- sowie Kostenentwicklung ihrer Einrichtungen im vergangenen und kommenden Quartal beantwortet und teilweise für unerwartete Ergebnisse gesorgt. So schien es lange Zeit, dass die Wirtschaftskrise keine oder nur wenig Auswirkungen auf die Branche hätte. In der aktuellen Umfrage gaben aber 43 % der Befragten an, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nun auch in Ihrer Organisation zu spüren seien. Dies und eine eher negative Einstellung gegenüber der neuen Bundesregierung lassen viele Führungskräfte skeptisch in die Zukunft blicken. Die meisten Teilnehmer der Umfrage rechnen mit einem Umsatzrückgang für ihre Einrichtungen.
Lesen Sie hier die ausführliche Ergebnispräsentation des ersten SMP-Marktbarometers.

November 2009: SozialManagementPartner präsentierten sich auf der ConSozial in Nürnberg

 

Am 11. und 12. November 2009 präsentierte sich die rosenbaum nagy unternehmensberatung wie auch schon im vergangenen Jahr mit der Kooperation SozialManagementPartner auf der ConSozial in Nürnberg. Die ConSozial ist eine der führenden Fachmessen für den Sozialmarkt in Deutschland und richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Sozialwirtschaft. Durch den zeitgleich stattfindenden 78. deutschen Führsorgetag war der Andrang in diesem Jahr besonders groß. Am Stand der SozialManagementPartner herrschte reger Betrieb und es wurden viele interessante und informative Gespräche geführt. Auf der ConSozial wurde außerdem erstmals das neue SMP-Marktbarometer vorgestellt. Durch eine kontinuierliche Befragung von Führungskräften aus der Sozialwirtschaft werden ab sofort quartalsweise Stimmungen und Trends in der Branche erhoben. Die Ergebnisse der Umfragen werden regelmäßig in der Wohlfahrt intern, dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft, sowie auf der SMP-Homepage veröffentlicht. Nähere Informationen zum SMP-Marktbarometer erhalten Sie hier.

 

September 2009: Neuer Auftritt für die Traditionsmarke "Mühlen Kölsch"

Ganz im Sinne des Kölschen Grundgesetzes „Nix bliev wie et wor!“ (§5) und „Drinkste ene met?“ (§10) wurde das neue Mühlen Kölsch-Logo am 17.09.2009 in der Brauerei "Zur Malzmühle Schwartz KG" erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Unter Anwesenheit des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma, des designierten Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters sowie zahlreicher Pressevertreter präsentierte die Inhaber-Familie Schwartz das neu entwickelte Etikett auf der kultigen 0,5-Liter-Flasche und der schicken individuellen 0,33-Liter-Longneck-Flasche. Der Markenkern bleibt klar bestehen, das Markendesign wird jedoch hochwertiger als bisher und sticht mit seiner dreieckigen Form aus allen anderen Kölsch-Etiketten besonders hervor. Ebenfalls neu ist das handliche Mühlen-Kölsch-Sixpack im offenen Träger. Im Anschluss an die Präsentation des neuen Gesichts der Marke erwartete die rund 170 geladenen Gäste neben kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Brauhaus noch eine ganz besondere Bierverköstigung mit dem Braumeister Andree Vrana, Kölns einzigem Biersommelier.

Seit März 2009 leitet Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner bei rnu, als Interimsmanager die Geschäfte des Familienunternehmens. Nachdem Dr. Rosenbaum die finanzielle Situation stabilisieren und Mühlen Kölsch aus den roten Zahlen führen konnte, will er nun die Marke Mühlen Kölsch auf dem Kölsch Markt neu positionieren und sie somit auch für die Zukunft auf eine solide Basis stellen.

Lesen Sie auch den Artikel "Generationswechsel in der Malzmühle" von Willi Feldgen im Kölner Stadtanzeiger.

September 2009: Attila Nagy referierte auf DGSC-Congress 2009 in Bonn

Attila Nagy, geschäftsführender Partner bei rnu hielt im Rahmen des 10. Congresses der Deutschen Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und in NPO e.V. (DGCS) den Abschlussvortrag mit dem Titel "Veränderte Rahmenbedingungen führen zu neuen Geschäftsmodellen – Wie sich Organisationen anpassen müssen".

Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Herausforderungen annehmen" und fand am 24. und 25. September 2009 im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn-Bad Godesberg statt. Die DGCS bietet mit diesem Congress eine anerkannte Plattform für Know-how-Transfer sowie kollegialen Erfahrung- und Gedankenaustausch. Das Programm befasste sich mit aktuellen Themen aus den Bereichen Personal, Strategie, Controlling und Finanzierung. Im Mittelpunkt standen dabei Beispiele aus der Praxis sowie Handlungshilfen für die tägliche Arbeit.

 

Juni 2009: Minister Karl-Josef Laumann und Attila Nagy bei DRK-Podiumsdiskussion in Borken

Der DRK-Kreisverband Borken hat am 17.06.2009 sein neues Wohlfahrtszentrum in der Röntgenstraße in Borken feierlich eingeweiht. Im Anschluss an Grußworte und Vorträge fand eine Podiumsdiskussion statt, an der neben Karl-Josef Laumann (Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW), Prof. Dr. Manfred Mohr (DRK-Generalsekretariat), Jörg Freese (dt. Landkreistag), Bernhard Lensing (DRK-KV Borken) auch Attila Nagy (geschäftsführender Partner von rnu) teil nahm. In der Diskussion wurde u.a. die hohe Bedeutung der Wohlfahrtsverbände für die soziale Infrastruktur in NRW und insbesondere die erfolgreiche Arbeit des Kreisverbandes Borken hervorgehoben. Betont wurde aber auch, dass nicht jede Beratungsstelle auf Gedeih und Verderb erhalten werden müsse, sondern Synergieeffekte stärker genutzt werden sollten.

Nach der Diskussionsrunde wurde der ausgeschiedene Kreisgeschäftsführer Bernhard Lensing, der im Vorjahr nach 23 Jahren in Altersteilzeit gegangen war, feierlich verabschiedet.

 

Juni 2009: Begleitung der Lebenshilfe Solingen im Jubiläumsjahr

Familienfeste, Theatervorstellungen, Lesungen, Konzerte, Partys, Filme und eine Ausstellung – mit all diesen Events feiert die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung Solingen e.V. in diesem Jahr ihren runden Geburtstag. Zudem wurde ein Lebenshilfe-Club ins Leben gerufen, dessen Mitglieder für ausgewählte kulturelle Veranstaltungen bevorzugt Karten erhalten.
Hintergrund und Motivation zu den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ist wie bei allen Projekten der Lebenshilfe, die Begegnung von behinderten und nichtbehinderten Menschen und die Integration behinderter Menschen in den Alltag.

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH ist die betreuende Agentur für die Planung und Konzeption aller Aktionen und Events, der flankierenden PR-Maßnahmen sowie verantwortlich für die Partnergewinnung- und betreuung für das Jubiläumsjahr der Lebenshilfe Solingen.

 

April 2009: rnu präsentiert sich auf Kundentagung der DRK-Service GmbH in Potsdam

Die rosenbaum nagy unternehmensberatung präsentierte sich auf der diesjährigen Kundentagung der DRK-Service GmbH vom 23. bis 24. April 2009 in Potsdam. Am Infostand waren neben den beiden Partnern Attila Nagy und Dr. Michael Rosenbaum auch unsere Seniorberater Jan Lang, Luis Dias und Roman Tillmann vertreten. Für fast jeden Beratungsschwerpunkt stand somit ein Experte vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung und es wurden viele interessante und informative Gespräche geführt. Im Rahmen eines zweistündigen Infoshops hielten Attila Nagy und Jan Lang einen Vortrag zum Thema Fahrdienste mit dem vielversprechenden Titel "Fahrdienste – Vom Problembär zur CashCow".


März 2009: Großer Andrang beim 11. DRK-Rettungskongress in Hannover

Unter dem Motto „Für heute. Für morgen. Fürs Leben.“ fand vom 19. bis 21. März 2009 der 11. DRK-Rettungskongress in Hannover statt. Gemeinsam mit der Kanzlei Graf von Westphalen war die rosenbaum nagy unternehmensberatung unter dem Titel "Public Safety NPO" mit einem Infostand auf der Fachausstellung vertreten.
Am Gemeinschaftsstand der beiden Beratungshäuser wurde intensiv und durchaus kontrovers über die Themen des Kongresses, wie Ausschreibungen, Kostenentwicklung und die Zukunft des Personals im Rettungsdienst, diskutiert. Darüber hinaus wurden auch konkrete Projektideen, wie das gemeinsame Beratungsprogramm "Fit für den Wettberwerb", Strategietagungen, Bedarfsplanungen oder die Weiterentwicklung von Arbeitszeit- und Vergütungssystemen, erörtert.
Zum Ausklang des Tages bot sich dann beim inzwischen legendären Stand-Bier noch die Gelegenheit zum entspannten Beisammensein mit Kollegen und Beratern.

 

Februar 2009: Dr. Michael Rosenbaum übernimmt Interimsmanagement bei Kölner Traditonsbrauerei

In einer Zeit, in der Kölsch-Marken allgemein unter Druck stehen, muss auch eine der ältesten Kölner Privatbrauerein "Zur Malzmühle Schwartz KG" mit einem Absatzrückgang kämpfen. Die Marke "Mühlen-Kölsch" ist bei den Kölnern zwar sehr beliebt und hat großes Potenzial, ist aber für ein Kölsch dieser Güte eher selten in der gehobenen Gastronomie vertreten. Interimsgeschäftsführer Dr. Michael Rosenbaum sieht die Probleme von Mühlen-Kölsch daher auch in erster Linie im Marketing und Vertrieb und hat es sich zum Ziel gesetzt, der Marke "Mühlen-Kölsch" zu neuem Schwung zu verhelfen.

Dr. Michael Rosenbaum wird zunächst für mindestens ein halbes Jahr an der Restrukturierung der Malzmühle mitwirken. Inhaber Josef Schwarz wird sich in dieser Zeit aus gesundheitlichen Gründen aus dem Geschäft zurückziehen.


Februar 2009: Brüssel war geheimes Ziel des fünften HiddenRun

Die rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem Köln Marathon am 7. Februar 2009, den 5. HiddenRun auf „geheimer Strecke”. Nur an einem bestimmten Tag konnte sich die exklusive Gruppe für den „Lauf ins Ungewisse“ auf der HiddenRun Homepage anmelden. Diesmal waren die Plätze in der Rekordzeit von nur 5 Minuten vergeben.
Gespannt versammelten sich die 85 Läuferinnen und Läufer am frühen Samstagmorgen am Kölner Hauptbahnhof. Gelüftet wurde das Geheimnis erst am Bahnsteig. Mit zwei Fässchen Kölsch im Gepäck, bestieg die Läufergruppe erwartungsvoll einen Zug Richtung Brüssel. Nach einem kurzen Warm up am Nordbahnhof in Brüssel ging es dann auch direkt auf die 14 km lange Laufstrecke, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und staunenden Passanten. Am Ziel angekommen, wurden die Läufer mit einem leckeren Reissdorf Kölsch begrüßt. Nach einer warmen Dusche im Piscine du Centre wurde der Tag mit einem Menü in einem typisch belgischen Restaurant am Grand Place abgerundet. Wer wollte, konnte sich anschließend noch mit einer Auswahl edler Pralinen eindecken. Im Zug zurück nach Köln, beim Vernaschen der einen oder anderen Leckerei aus der Pralinenmetropole Brüssel, waren sich dann alle "HiddenRunner" einig, dass auch der 5. HiddenRun wieder ein unvergessliches Erlebnis war.

Januar 2009: Erste Ergebnisse der Sport-Agenda Köln 2015 vorgestellt

Die Ergebnisse des Projektes Sportstadt Köln wurden am 23.01.2009 der Steuerungsgruppe unter Leitung von Oberbürgermeister Fritz Schramma und Volker Staufert, dem Vorsitzenden des StadtSportBundes Köln, vorgestellt.
Das beauftragte Projektteam um Dr. Michael Rosenbaum und Jürgen Roters legte mit der Sport-Agenda Köln 2015 erstmalig einen strategischen Handlungsrahmen für die Weiterentwicklung des Sports in Köln vor. Die Ergebnisse der Sport-Agenda 2015 umfassen mehr als 120 Projekte. Unter anderem sind flächendeckende Sporttests für alle Grundschüler geplant, um motorische Defizite aber auch Talente frühzeitig zu erkennen, verbesserte Förderung im Leistungssport, neue Großveranstaltungen, Netzwerkarbeit sowie soziale Integration durch Sport. Ziel ist es, Köln zur innovativsten Sportstadt Deutschlands zu machen. Nähere Informationen zum Projekt Sportstadt Köln erhalten sie unter www.sportstadt-koeln.de.
Im Anschluß an die Steuerungsgruppensitzung wurden die Ergebnisse der Presse vorgestellt.

Oberbürgermeister Fritz Schramma, Sportdezernentin
Dr. Agnes Klein, SSBK-Vorsitzender Volker Staufert,
Jürgen Roters und Dr. Michael Rosenbaum

Januar 2009: "Making of" des German Paralympic Club ist online

Beijing 2008 war für uns und unsere neu gegründete Agentur, die "rosenbaum nagy sport & social marketing GmbH" ein echtes Erlebnis. Anstatt des angemieteten voll möblierten Restaurants mit Küche fanden wir Räume vor, in denen nach den olympischen Spielen so ziemlich alles rausgerissen worden war. Und wir hatten genau 4 Tage Zeit bis zur Eröffnung, um aus einer „Bruchbude“ einen repräsentativen German Paralympic Club zu machen, der der zentrale Treffpunkt der Deutschen Mannschaft, der zahlreichen prominenten Gäste aus Politik und Wirtschaft und der Medien sein sollte.

Wie uns das dann doch gelungen ist und wie wir jeden Abend über 300 Gäste bei wechselnden Themenabenden begrüßen durften, sehen Sie in einer 8-minütigen Dokumentation: www.sport-social-marketing.de


Januar 2009: Zukunft der SG Köln-Worringen e.V. gesichert

Gemeinsam mit Insolvenzverwalter Dr. Andreas Ringstmeier und mit Hilfe der Stadt Köln ist es rnu gelungen, den finanziell stark angeschlagenen Sportverein SG-Köln-Worringen zu retten. Der Verein musste aufgrund von akuter Zahlungsunfähigkeit im September Insolvenz anmelden. Mit dem Insolvenzverwalter hat rnu einen Rettungsplan entwickelt, der die Fortführung des Vereins ermöglicht. Das Insolvenzverfahren kann somit voraussichtlich als Planverfahren durchgeführt werden. Die Sanierung muss parallel in diesem Zeitraum erfolgen.
Der bereits im Oktober 2008 beschlossene Plan zur Rettung des Sportvereins enthält neben Einsparungen in der Verwaltung sowie in den einzelnen Abteilungen die Übernahme des Sportparks durch die Stadt Köln. So wurden für die SG Köln-Worringen Bedingungen geschaffen, die für die meisten anderen Sportvereine in Köln auch gelten. Die notwendige Liquidität zur Sanierung des Vereins konnte von der Stadt Köln in Form eines Darlehens gegeben werden. Nur durch diese Unterstützung kann der Sanierungsplan funktionieren. Das Ziel, den Sportbetrieb im Sanierungsjahr 2009 ungestört weiter laufen zu lassen, wurde somit erreicht.

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