eigene fachartikel

So bewahren Sie sich vor dem Vergütungsabzug

Nach einer Gesetzesänderung in diesem Jahr drohen Pflegeeinrichtungen bei Personalunterschreitungen deutliche Sanktionen. Wer sich hier mit bestimmten Maßnahmen der vorausschauenden Personalsteuerung gut aufstellt, hat nichts zu befürchten.

Der Artikel „So bewahren Sie sich vor dem Vergütungsabzug“ von Roman Tillmann ist am 22.09.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Jetzt die richtigen Instrumente zur Steuerung einsetzen

Die Rahmenbedingungen der Pflegestärkungsgesetze erhöhen die Anforderungen an das Heim-Management auf verschiedenen Ebenen. Dabei sind einige Fallstricke zu beachten, so die Zwischenbilanz. Entscheidend ist, bestimmte Steuerungsinstrumente den Veränderungen anzupassen, damit diese die unternehmerische Handlungsfähigkeit unterstützen können.

Der Artikel "Jetzt die richtigen Instrumente zur Steuerung einsetzen" von Kip Sloane und Attila Nagy ist im August 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Die zunehmende Fachkräfteknappheit wird neue Lösungen erzwingen

Das Interview "Die zunehmende Fachkräfteknappheit wird neue Lösungen erzwingen" mit Roman Tillman und Attila Nagy anlässlich des 20 Jährigen Firmenjubiläums der rosenbaum nagy unternehmensberatung ist im August 2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

 

Operative Personalsteuerung - Systemimmanent entkoppelt

Die Personalsteuerung im Rahmen der Pflegestärkungsgesetze hat deutlich an Komplexität gewonnen. Mit Hilfe der hier dargestellten Vorgehensweise lässt sich auch unter den unterschiedlichen Rahmenbedingungen der Bundesländer eine ausreichende Informationsbasis erarbeiten, um eine Neuausrichtung der Personalsteuerung betriebswirtschaftlich sinnvoll zu initiieren.

Der Artikel "Operative Personalsteuerung - Systemimmanent entkoppelt" von Kip Sloane und Attila Nagy ist im Juli 2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CARE Invest erschienen.

Dringender Handlungsbedarf für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe

Die Pflegestärkungsgesetze haben die Branche der Altenhilfe grundlegend reformiert. Als wichtigste Steuerungsgröße muss nun die Personalsteuerung an die geänderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Die herkömmliche belegungsabhängige Personalsteuerung alleine reicht nicht mehr aus, um den Personaleinsatz langfristig wirtschaftlich erfolgreich auszugestalten.

Der Artikel "Personalsteuerung nach den Pflegestärkungsgesetzen: Dringender Handlungsbedarf für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe" von Attila Nagy und Kip Sloane ist im Juli 2017 in der BFS-Info erschienen.

Verlässlich planen

Die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn beschäftigt über 2000 Mitarbeiter in ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen im südlichen Baden-Würtemberg. Vor zwei Jahren hat der Träger zusammen mit der rosenbaum nagy unternehmensberatung das Personalprojekt PACE gestartet.

Der Artikel "Verlässlich planen" von Roman Tillman (rnu) und Stefan Guhl (Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn) ist im Juli 2017 in dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft Wohlfahrt Intern erschienen.

Personaleinbußen drohen

Nach der 100-Tages-Bilanz des MDS zum neuen Begutachtungssystem lässt sich ein Trend zur veränderten Pflegegradstruktur erkennen. ein Beispiel soll aufzeigen, wie sich diese Veränderung auf die Erlöse der Heime auswirkt.

Der Artikel "Personaleinbußen drohen" von Kip Sloane und Roman Tillmann ist am 02.06.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Gemeinsam flexibel aufgestellt

Sozialunternehmen sind ständiger Veränderung ausgesetzt. Experten aus fünf großen Bereichen der Sozialwirtschaft geben eine Einschätzung über Herausforderungen der nahen Zukunft. Den Anfang macht Attila Nagy, geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung.

Der Artikel "Gemeinsam flexibel aufgestellt" ist im Mai 2017 in dem Fachmagazin Wohlfahrt Intern erschienen.

NRW: Neues Verfahren zur Personalbemessung beschlossen

Der Grundsatzausschuss zur Kurzzeitpflege und vollstationären Pflege in NRW hat am 16. März 2017 einstimmig ein neues Verfahren zur Bestimmung einnrichtigungsindividueller Personalanhaltswerte beschlossen. 

Der Artikel "NRW: Neues Verfahren zur Personalbemessung beschlossen" Roman Tillmann ist im Mai 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Nordrhein-Westfalen: Personalschlüssel werden angepasst

Der Grundsatzausschuss zur Kurzzeitpflege und vollstationären Pflege in NRW hat am 16. März 2017 einstimmig ein neues Verfahren zur Bestimmung einrichtungsindividueller Personalanhaltswerte beschlossen.

Der Artikel "Nordrhein-Westfalen: Personalschlüssel werden angepasst" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist am 28.04.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Eingliederungshilfe - Die neuen Chancen nutzen

Die im Pflegestärkungsgesetz und Bundesteilhabegesetz haben erheblichen Einfluss auf die Angebote der Eingliederungshilfe (EGH) und die zukünftige Abgrenzungder Leistungen zur Pflege. "Dies geht mit Chancen und Risiken einher und erfordert strategische und operative Anpassungsmaßnahmen", ist Unternehmensberater Attila Nagy überzeugt, und stellt hier Optionen vor.

Der Artikel "Eingliederungshilfe - Die neuen Chancen nutzen" von Attila Nagy ist im April 2017 in dem Fachmagazin CAREInvest erschienen.

Positiv ins neue Jahr

Die Führungskräfte der Sozialwirtschaft bewerten in der Frühjahrs-Befragung mit dem RNU-Marktbarometer die aktuelle Lage positiv. Auch in die Zukunft blicken sie optimistisch. Die strategische Weiterentwicklung bleibt Top-Thema für einen Großteil der Verantwortlichen. 

Der Artikel "Positiv ins neue Jahr" von Sascha Mauel ist im April 2017 in dem Fachmagazin für Entscheider in der Sozialwirtschaft Wohlfahrt Intern erschienen.  

PSG II: Die Karten sind neu gemischt

Einheitliche Eigenanteile führen dazu, dass es das Prinzip der kostendeckenden Personalschlüssel in den meisten Bundesländern nicht mehr gibt. Dementsprechend sollten Sie Ihre betriebswirtschaftlichen Steuerungsinstrumente anpassen. Welche wichtigen Kennzahlen Sie dabei künftig im Blick haben sollten, lesen Sie in dem Artikel "Die Karten sind neu gemischt" von Roman Tillmann.

Der Artikel "Die Karten sind neu gemischt" von Roman Tillmann ist im Januar 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.  

SMP-Marktbarometer: Trübe Erwartungen

Die Führungskräfte der Sozialwirtschaft bewerten die aktuelle Lage zurückhaltender und blicken skeptisch in die Zukunft. Die strategische Weiterentwicklung rückt zunehmend in den Fokus. Ein halbes Jahr kann in der Sozialwirtschaft viel verändern. Darauf deutet zumindest die aktuelle Befragung der Führungskräfte der Sozialwirtschaft hin. 

Der Artikel "SMP-Marktbarometer: Trübe Erwartungen" von Carsten Effert ist im Oktober 2016 in dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft WOHLFAHRT Intern erschienen. Die aktuellen Ergebnisse der Herbstbefragung mit dem SMP-Marktbarometer erhalten Sie hier.

Strategie ausrichten - Sozialraum entwickeln

Sozialraumorientierung: Nur wünschenswert oder auch betriebswirtschaftlich sinnvoll? Leistungserbringer richten sich zunehmend sozialräumlich aus. Oft fehlt aber die Refinanzierung ihres Engagements. Wie sich die Strategie langfristig auszahlen kann, erläutert hier Attila Nagy.

Der Artikel "Strategie ausrichten - Sozialraum entwickeln" ist am 30.09.2016 in dem Fachmagazin CAREInvest erschienen.

Am Sozialraum führt kein Weg vorbei

Leistungserbringer richten sich zunehmend sozialräumlich aus. Raus aus Nischen und Fachwelten. Mittenrein ins Leben. Was aber oft fehlt: die Refinanzierung ihres Engagements. Trotzdem ist der Schritt in den Sozialraum richtig und kann sich langfristig unternehmerisch auszahlen.

Der Artikel "Am Sozialraum führt kein Weg vorbei" von Attila Nagy ist im August 2016 in dem Fachmagazin für Leitungskräfte in der Behindertenhilfe Sozialmanager erschienen.

Noch viele Tücken im sensiblen Bereich der Überleitung

Mit der Einführung eines einheitlichen Eigenanteils für alle Bewohner eines Pflegeheims wird das Finanzierungssystem umgebaut. Neben dem bereits heute einheitlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionen soll nun auch der bisher noch gestaffelte Pflegesatz unabhängig von der Pflegebedürftigkeit einheitlich werden. Das könnte für die Einrichtungen zu manchem Problem führen.

Der Artikel "Noch viele Tücken im sensiblen Bereich der Überleitung" von Thomas Harazim ist am 05. August 2016  im wöchentlichen Branchendienst edp sozial erschienen.

Deutschland – eine Baustelle

Derzeit arbeiten die Vertragspartner auf Länderebene an Lösungen für das sogenannte vereinfachte Verfahren. Mit ihm werden die heutigen Pflegesätze in das neue System nach dem Pflegestärkungsgesetz II überführt. Noch längst nicht alle Bundesländer haben mit der Arbeit begonnen.

Der Artikel "Deutschland - eine Baustelle" von Attila Nagy und Thomas Harazim ist im Mai 2016 in der CAREkonkret erschienen.

Neuverhandlung der Pflegesätze – §92c: Ist einfach auch gut?

Die Neuverhandlung der Pflegesätze nach §92c SGB XI wirft viele Fragen auf. Die vielfältigen Vorstöße des vereinfachten Verfahrens führen zu unvertretbaren wirtschaftlichen Risiken für die Betreiber.

Der Artikel "Neuverhandlung der Pflegesätze - §92c: Ist einfach auch gut?" von Attila Nagy ist im April 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Erstaunliche Unterschiede

Alle 20 Gliedkirchen der EKD und alle 27 katholischen Bistümer in Deutschland verfügen mit einem Landeskirchenamt bzw. einem Generalvikariat über eine zentrale Verwaltungseinheit. In den letzten Jahren gab es in vielen Landeskirchen und Bistümern tiefgreifende Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation ihrer zentralen Verwaltungseinheiten. In den nächsten Jahren sind hier weitere Veränderungen zu erwarten.

Der Artikel "Erstaunliche Unterschiede" von Prof. Dr. Thomas Suermann de Nocker, Dr. Andreas Tapken und Sandra Winter ist im April 2016 in dem Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen "KVI im DIALOG" erschienen.

Pflegereform: Welche Strategien jetzt wichtig sind

Das Pflegestärkungsgesetz II bringt an vielen Stellen Verbesserungen - nach wie vor fehlt aber eine klare Regelung zur Personalbemessung. Für die Heime birgt das Risiken, mit denen man sich frühzeitig auseinander setzen sollte.

Der Artikel "Pflegereform: Welche Strategien jetzt wichtig sind" von Thomas Harazim ist im Februar 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Entwicklungen und Trends

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 3,2 Millionen Kinder in einer der 53.400 Kindertagesstätten betreut. Die katholische und evangelische Kirche spielen für diese Betreuungsleistung eine relevante Rolle − immerhin befindet sich deutschlandweit rund ein Drittel der Kitas in konfessioneller Trägerschaft. Prof. Dr. theol. Thomas Suermann de Nocker, Sandra Winter und Hannah Porada befassen sich in ihrem Artikel gezielt mit den Entwicklungen bei konfessionellen Kita-Trägerschaften und mögliche Entlastungsmöglichkeiten von Ehrenamtlichen und Seelsorgern.

Der Artikel "Entwicklungen und Trends" ist im Februar 2016  in dem Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen "KVI im DIALOG" erschienen.

PSG II: Herausforderungen ernst nehmen

Das Pflegestärkungsgesetz II sieht ab 1. Januar 2017 eine pauschale Überleitung der Tagespflege-Einrichtungen im Bereich des Pflegesatzes vor. Sozialökonomen raten Anbietern, sich noch vor der Umstellung mit der zu erwartenden Bewohnerstruktur, den Pflegesätzen sowie deren wirtschaftliche Auswirkungen zu befassen.

Der Artikel "PSG II: Herausforderungen ernst nehmen" von Thomas Harazim und Roman Tillmann ist im Januar 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Sport, Wirtschaft und soziale Verantwortung

Im Oktober hat der LandesSportBund Niedersachsen das Projekt "CSR trifft Sport - Der organisierte Sport als Plattform für Corporate Social Respnsibility" gestartet. Warum Sportvereine für CSR-Maßnahmen von Unternehmen besonders geeignet sind, erläutert Dominique Neumann, Senior-Beraterin bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung, in ihrem Artikel "Sport, Wirtschaft und soziale Verantwortung".

Der Artikel ist im Dezember 2015 im LSB-Magazin des LandesSportBund Niedersachsen erschienen.

PSG II: Ein unkalkulierbares Risiko?

Das zweite Pflegestärkungsgesetz bringt für die Tagespflege Veränderungen im Bereich der Pflegesatzkalkulation mit sich. Neben einer hohen Auslastung wird es zukünftig darauf ankommen, einen hohen Pflegegradmix zu erreichen. Doch das ist angesichts des neuen Begutachtungssystems nicht einfach. Drohen nun finanzielle Verluste?

Der Artikel "Ein unkalkulierbares Risiko?" von Roman Tillmann und Thomas Harazim ist im Oktober 2015 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

PSG II: Einrichtungseinheitliche Eigenanteile – Personalkosten nicht gedeckt

Am 12.08.2015 hat das Kabinett den vorgelegten Referentenentwurf zum zweiten Pflegestärkungsgesetz nahezu unverändert verabschiedet. Damit einhergehend wurde der Weg für die Einführung einrichtungseinheitlicher Eigenanteile geebnet. Eine begrüßenswerte sozialpolitische Idee? Attila Nagy und Thomas Harazim untersuchen die Folgen für die Pflegeunternehmen.

Der Artikel "PSG II: Einrichtungseinheitliche Eigenanteile – Personalkosten nicht gedeckt" ist im September 2015 der Fachzeitschrift für die Sozialwirtschaft CAREInvest erschienen.

Entlastung leitender Pfarrer durch Unterstützung von Verwaltungspersonen vor Ort

Der Rückgang der Priesterzahlen und die Vergrößerung der Seelsorgeräume führte dazu, dass in den letzten Jahren in allen deutschen Diözesen der Umfang an Verwaltungsaufgaben für jeden einzelnen Pfarrer deutlich gestiegen sind. Es gibt verschiedene Überlegungen, wie die Pfarrer von Verwaltungsaufgaben entlastet werden können.

Der Artikel "Entlastung leitender Pfarrer durch Unterstützung von Verwaltungspersonen vor Ort" von Dr. Thomas Suermann de Nocker und Sandra Winter ist im September 2015 in dem Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen "KVI im DIALOG" erschienen.

Höhenflug gebremst

Erstmals seit zwei Jahren fällt der Wert des Marktbarometer-Index wieder. Die aktuelle Befragung von Führungskräften in der Sozialwirtschaft mit dem  SMP-Marktbarometer zeigt eine noch positive, aber zurückhaltendere Stimmung. Die Befragten beschäftigen sich auch weiter vor allem mit strategischen Themen, das Thema „Personal“ gewinnt stark an Bedeutung.

Der Artikel "Höhenflug gebremst" von Carsten Effert ist im September 2015 in dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft WohfahrtIntern erschienen.

Für Heime kann es teuer werden

Das Pflegestärkungsgesetz II sieht vor, dass der Eigenanteil der Heimbewohner über alle Pflegegrade hinweg gleich bleiben soll. Für die Betroffenen ist das eine faire Sache - doch den Heimbetreibern droht Ungemach. Ändert sich die Belegung im Haus, drohen deutliche Mehrkosten, denen nicht entgegengesteuert werden kann.

Der Artikel "Für Heime kann es teuer werden" von Roman Tillmann und Thomas Harazim ist im September 2015 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Quo vadis Kirchenverwaltung?

Während Veränderungen von pastoralen Strukturen in der katholischen Kirche seit Jahren einen großen Raum bei innerkirchlichen Diskussionen einnehmen, verändern sich fast unbemerkt auch die Anforderungen, die an die Verwaltung der Gemeinden gestellt werden, fundamental.

Der Artikel "Quo vadis Kirchenverwaltung?" von Dr. Thomas Suermann de Nocker und Sandra Winter ist im August 2015 in dem Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen "KVI im DIALOG" erschienen.

Maßstab für eine effiziente Bankenaufsicht

Ein wesentlicher Baustein der katholischen Landschaft in Deutschland sind die fünf großen katholischen Banken, die vor allem Caritas-Einrichtungen bei Finanzierungsfragen unterstützen und ethische Anlageprodukte anbieten. Die FOM-Hochschule in Essen hat die Effizienz der Aufsicht kirchlicher Banken untersucht.

Der Artikel "Maßstab für eine effiziente Bankenaufsicht" von Dr. Thomas Suermann de Nocker ist im Juli 2015 in dem Magazin "neue Caritas" erschienen.

Eine Kölsche Familiengeschichte aus dem Herzen der Domstadt

Lesen Sie die Geschichte der Brauerei zur Malzmühle von ihrer Gründung vor 157 Jahren unter dem Namen "Dampfbrauerei Jacob Koch" bis zum Abschluss der Umbaumassnahmen und der Erweiterung um ein Hotel und die Eventlocation HÖHNERStall im März diesen Jahres unter der Leitung der Geschäftsführer Melanie Schwartz und Dr. Michael Rosenbaum.

Der Artikel "Eine Kölsche Familiengeschichte aus dem Herzen der Domstadt" von Natascha Rosenbaum ist im März 2015 im Magazin der Kölner Band "HÖHNER" erschienen.

Steuern statt verwalten

Bürokratiekosten können durch eine funktionierende und schlanke Verwaltung zwar eingespart werden, entscheidender sind jedoch Aspekte einer effizienten und ständig nachjustierten Steuerung einer Organisation oder eines Unternehmens.

Der Artikel "Steuern statt verwalten" von Attila Nagy ist im November 2014 in dem Fachmagazin "Sozialwirtschaft" erschienen.

Sozialwirtschaft im Stimmungshoch

Pünktlich zum fünften Geburtstag der regelmäßigen Führungskräftebefragung mit dem SMP-Marktbarometer schießt der Barometerwert auf ein neues Allzeithoch. Bei der Berechnung des SMP-Marktbarometerindex wird das Geschäftsklima der aktuellen Befragungsrunde aus den Verschiebungen der positiven und negativen Einschätzungen zur Geschäftsentwicklung berechnet und auf das Ergebnis der Basisbefragung nominiert.

Der Artikel "Sozialwirtschaft im Stimmungshoch" von Carsten Effert ist im September 2014 in dem Fachmagazin "Wohlfahrt Intern" erschienen.

Kernprozess Tourenplanung

Entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg in der ambulanten Pflege ist - wegen des hohen Personalkosten-Anteils - die ergebnisorientierte Planung und Steuerung des Pflegedienstes. Die Tourenplanung stellt dabei einen täglichen Kernprozess dar. Ziel ist es, die zur Verfügung stehende Einsatzzeit der Mitarbeiter bedarfsgerecht, in Form von patientenindivduellen Einsatzdauern, auf die jeweiligen Einsätze zu verteilen.

Der Artikel "Kernprozess Tourenplanung" von Thomas Grebe und Roman Tillmann ist im September 2014 in dem Fachmagazin "Häusliche Pflege" erschienen.

Alle in einem Boot

Die Trennung von operativer Geschäftsführung und strategischer Aufsicht gilt als ein Erfolgsfaktor für soziale Organisationen jeder Größe. Michael Rosenbaum und Carsten Effert von der "rosenbaum nagy unternehmensberatung" listen auf, was das in der Praxis bedeutet und wie man die Aufgaben im Alltagsgeschäft trennen kann.

Der Artikel "Alle in einem Boot" von Dr. Michael Rosenbaum und Carsten Effert ist im August 2014 in dem Fachmagazin für das Sozialmanagement "Sozialwirtschaft" erschienen.

Eine neue Unternehmenskultur steht an

Der Trend in der Behinderrtenhilfe ist klar: Leistung muss personenzentriert sein. Dieser Ansatz erfordert nicht nur ein Umdenken in fachlicher Hinsicht, sondern auch eine umfassende Neuausrichtung des sozialwirtschaftlichen Unternehmens.

Der Artikel "Eine neue Unternehmenskultur steht an" von Carsten Effert ist im Mai 2014 in dem Magazin "neue Caritas" erschienen.

Anhaltender Stimmungsaufschwung

Bei der Berechnung des SMP-Marktbarometerindex wird das Geschäftsklima der aktuellen Befragungsrunde aus den Verschiebungen der positiven und negativen Einschätzungen zur Geschäftslage berechnet und auf das Ergebnis der Basisbefragung nominiert. Zum zweiten Mal in Folge steigt die Stimmung der Führungskräfte in der Sozialwirtschaft. In der aktuellen Befragung klettert der Barometerwert fast auf das Allzeithoch im Frühjahr 2012.

Der Artikel "Anhaltender Stimmungsaufschwung" von Carsten Effert ist im März 2014 in dem Fachmagazin "Wohlfahrt Intern" erschienen.

Stimmung ist deutlich positiver

Mit dem SMP-Marktbarometer wird seit nunmehr vier Jahren von der rosenbaum nagy unternehmensberatung in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Wohlfahrt Interndie Stimmung in der Sozialwirtschaft erhoben. Mit der aktuellen Herbstbefragung lässt sich die Stimmung der vergangen zwei Jahre ablesen.

Der Artikel "Stimmung ist deutlich positiver" von Carsten Effert ist im Dezember 2013 im Fachmagazin des Bundesverbandes der evangelischen Behindertenhilfe "BeB Informationen" erschienen.

Die Stellschrauben kennen und einsetzen

Ergebnisorientiert steuern bedeutet, in jeder Planungsstufe immer auch die Kostendeckung zu prüfen. Anpassen, Optimieren, Justieren - Die von Thomas Grebe und Roman Tillmann in ihrem Artikel "Die Stellschrauben kennen und einsetzen" beschreibenen Maßnahmen erhöhen im Kreislauf aus Auftragsklärung, Leistungs- und Tourenplanung sowie dem Soll-Ist-Abgleich die Wirtschaftlichkeit eines Pflegedienstes.

Der Artikel "Die Stellschrauben kennen und einsetzen" von Thomas Grebe und Roman Tillmann ist im Oktober 2013 in dem Fachmagazin für Leitungs- und Führungskräfte von ambulanten Pflegediensten "Häusliche Pflege" erschienen.

Differenzierung, Dezentralisierung, Ambulantisierung

Die sozialen Organisationen und Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, vom demografischen Wandel bis zur neuen Erwartungen von den Nutzern, dem Gesetzgeber und der Öffentlichkeit. Die Fachkräfte müssen diesen Anforderungen flexibel begegnen und ihre neue Rolle annehmen.

Der Artikel "Differenzierung, Dezentralisierung, Ambulantisierung" von Attila Nagy und Carsten Effert ist im Juni 2013 in dem Fachmagazin für Soziale Arbeit "Blätter der Wohlfahrtspflege" erschienen.

Artikelserie "Care konkret"

Roman Tillmann und Thomas Grebe, Seniorberater bei der rosenbaum nagy unternehmensberatung, haben zwischen April und Juni 2013 eine siebenteilige Artikelserie in der Fachzeitung für die Sozialwirtschaft "Care konkret" unter dem Titel "Operative Steuerung in der ambulanten Pflege" veröffentlicht. Folgende Schwerpunktthemen werden von den beiden Autoren ausführlich dargestellt:

Teil 1: Leistungskomplexe oder Zeitvergütung
Teil 2: Die ergebnisorientierte Auftragsklärung
Teil 3: Vorhandene Budgets ausschöpfen
Teil 4: Die individuelle Einsatzdauer ermitteln
Teil 5: Der Tourenplan als wichtigstes Instrument der Steuerung
Teil 6: Ermittlung von kundenindividuellen Vorgabezeiten (Soll-Ist-Vergleich)
Teil 7: Rüst- und Dokumentationszeiten aktiv steuern

Partnerschaften erfolgreich einfädeln

Die systematische Vertriebsarbeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Wachstum eines Pflegedienstes. Kooperationen mit strategischen Partnern sind dabei der Schlüssel. Roman Tillmann, Seniorberater bei rosenbaum nagy, befasst sich in seinem Artikel mit Zuweisern, Multiplikatoren und Empfehlern in einem überdurchschnittlichen Wachstumsmarkt und gibt Tipps für die zielgruppengruppengerechte Ansprache von Endkunden und Multiplikatoren.

Der Artikel "Partnerschaften erfolgreich einfädeln" von Roman Tillmann ist im März 2013 in dem Fachmagazin für Leitungs- und Führungskräfte von ambulanten Pflegediensten "Häusliche Pflege" erschienen.

Sport als Therapie – Erfahrungen eines Typ-1-Diabetikers

"Der 24. Februar 2010 veränderte mein Leben. Ich hatte bereits seit Tagen anhaltenden und kaum zu stillenden Durst sowie zwei Kilogramm an Gewicht verloren. Als ich dann plötzlich die Untertitel beim abendlichen Fernsehen sowie die Buchstaben in der Tageszeitung nicht mehr entziffern konnte, begab ich mich ins Krankenhaus".

In seinem Artikel erzählt Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner von rnu und leidenschaftlicher Marathonläufer, von seiner Diabetes Erkrankung und seiner Idee zum Diabetes Programm Deutschland, dem inzwischen deutschlandweit größten Sport-Programm für Menschen mit Diabetes. Der Artikel "Sport als Therapie – Erfahrungen eines Typ-1-Diabetikers" ist im März 2013 in dem Fachmagazin "Diabetes aktuell" erschienen.