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Aktuelle rnu Seminare

Powerseminar: Effiziente Steuerung der Pflegeheime nach der Umsetzung von Pflegestärkungsgesetz II und III

Inhalte:

  • Chancen und Risiken durch die PSG II Überleitungsformel und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil
    • Veränderung der preislichen Positionierung nach Überleitung
    • Erläuterung der Problematik der Entkopplung der Pflegesätze und Pflegepersonalschlüssel: Unterschiedliche Kostendeckungsgrade der einzelnen Pflegegrade
  • Kostendeckungsgrade der einzelnen Pflegegrade
    • Sondereffekt durch die Überleitung der Bewohner in „hohe“ Pflegegrade vs. langfristig zu erwartende Belegungsentwicklung
  • Ansatzpunkte zur Berechnung anhand von Fallbeispielen, welche Pflegegrade kostendeckend sind
  • Diskussion von sich hieraus ergebenden Strategien
  • Notwendige Veränderungen für die Steuerungsinstrumente und Kennzahlensysteme
  • Vorgehensweise zur Implementation einer "neuen" Pflegepersonalsteuerung, die die veränderten Bedingungen berücksichtigt und Umsetzung in der täglichen Dienstplanung (Nettobasierte Steuerung)
  • Vorgehensweise zur „aktiven“ Steuerung der Belegung
  • Auswirkungen auf die strategische Positionierung der Einrichtung
  • Auswirkungen PSG III auf die Pflegesatzverhandlung

Termin: Dienstag, den 11. Juli 2017, 14:00 – 18:00 Uhr

Seminarleiter: Kip Sloane (rosenbaum nagy)
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, ggf. Einrichtungsleitung
Kosten: 179 € (inkl. MwSt.)
Ort: rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Stolberger Str. 114a, 50933 Köln

Ein Anmeldeformular erhalten Sie hier.

Powerseminar: Zwischenbilanz der Pflegestärkungsgesetze - Herausforderungen und Chancen für eine effiziente Steuerung in stationären Einrichtungen der Altenhilfe

  • Veränderung der Pflegegradstruktur: Wie entwickelt sich die Normalbelegung im Vergleich zur Überleitungsbelegung?
  • Auswirkungen der Veränderungen der Pflegegradstruktur auf die Erlöse sowie das Belegungs- und Pflegegradmanagement
  • Auswirkungen der Pflegegradstrukturveränderungen auf die Angebotsgestaltung stationärer Einrichtungen
  • Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil in der Praxis
  • Aktueller Umsetzungsstand in den Ländern: Welche Personalschlüssel sind gültig und wie sehen die landesspezifischen Rahmenbedingungen aus (Überarbeitungsstand der Landesrahmenverträge)
  • Praxisfälle und Berechnungsbeispiele zur besseren Verdeutlichung der Ausprägungen und Wirkzusammenhänge
  • Personalsteuerung nach der Umsetzung der PSG: Vorstellung relevanter Kennzahlen und Steuerungssysteme (Deckungsbeitrag je PG, erlösorientierte Anhaltswertbestimmung, kritische Bewohner-Wechsel), Bestimmung und erste Erprobungen in der Praxis
  • Grundlagen der Pflegesatzverhandlung nach den Änderungen der Pflegestärkungsgesetze: Vorbereitung der Pflegesatzverhandlungen, Handlungsspielräume durch die PSG
  • Diskussion von sich hieraus ergebenden Strategien
  • Notwendige Veränderungen für die Steuerungsinstrumente und Kennzahlensystem

Bringen Sie sich selber mit ein: Nach der Anmeldung haben Sie die Möglichkeit, sich mit einer kleinen Datenabfrage (Belegungsstruktur und EEE) direkt mit einzubringen. Ihr Vorteil? Sie erhalten im Rahmen der Veranstaltung eine direkte Rückmeldung, wo sich Ihre Einrichtung im Vergleich zum Durchschnitt befindet und wir können die Seminarinhalte noch konkreter auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Termine:
Dienstag, den 12. September 2017, 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag, den 22. September 2017, 13:30 – 17:30 Uhr

Seminarleiter:
 Kip Sloane (rosenbaum nagy)
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, ggf. Einrichtungsleitung
Kosten: 179 € (inkl. MwSt.)
Ort: rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Stolberger Str. 114a, 50933 Köln

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Bedarfsorientierte Steuerung und Controlling in Non-Profit-Organisationen der Altenhilfe

Im Rahmen eines praxisnahen und mit vielen Beispielen versehenen Seminars sollen die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den tatsächlichen Bedarfen orientierten Controllings verdeutlicht werden. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf den besonderen Steuerungsanforderungen die sich für Anbieter im Segment der Altenhilfe ergeben:

  • Das Finanzcontrolling als Grundlage aller Steuerungsüberlegungen:
    • Struktur, Funktion und Aufbau einer aussagekräftigen Kostenrechnung
    • Gestaltung einer Deckungsbeitragsrechnung zur differenzierten und transparenten Ergebnisbewertung
    • Entwicklung und Nutzung von Wirtschafts- und Liquiditätsplänen
    • Unterjährige Abschlüsse als Gradmesser der tatsächlichen aktuellen Ergebnisentwicklung
  • Aufbau eines ganzheitlichen Berichtswesens
    • Identifikation von potenziellen Berichtsempfängern und Ihres Informationsbedarfs
    • Vorstellung von verschiedenen Berichtsformen und -aufbauten
  • Controlling der Geschäftsbereiche
    • Vorstellung verschiedener Geschäftsmodelle und ihrer spezifischen Steuerungsanforderungen
    • Praxisbeispiele für operative Steuerungsinstrumente aus den verschiedenen Geschäftsfeldern
  • Klärung von Fragen der Teilnehmer

Seminarleiter: Matthias Diesing (rosenbaum nagy)
Zielgruppe: Vorstände, Geschäftsführer, Bereichsleiter, Controller
Kosten: 399 € (inkl. MWSt. und Verpflegung)
Ort: rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Stolberger Str. 114a, 50933 Köln
Termin: Mittwoch, den 20. September 2017, 9:30 - 16:30 Uhr

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Betriebswirtschaftliches und juristisches Praxisseminar: Ambulant vor stationär? Ausgestaltungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken von Neuen Wohnformen vor dem Hintergrund der Pflegestärkungs- und der novellierten Landesheimgesetze

Die Pflegestärkungsgesetze und die zunehmende Liberalisierung der Landesheimgesetze verbessern die Rahmenbedingungen für ambulante Versorgungssettings in den sogenannten „Neuen Wohnformen“. Diese bieten erhebliche unternehmerische Freiräume und stellen attraktive und lukrative Alternativen zu stationären Pflegeheimen dar. Die Sicherstellung der Profitabilität erfordert die richtigen Betriebskonzepte. Risiken können sich sowohl kurz- als auch langfristig u.a. bei den juristischen Rahmenbedingungen der Leistungserbringung ergeben. Das Seminar beleuchtet sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die juristischen Anforderungen an eine erfolgreiche Betriebsführung durch die beiden Referenten Rechtsanwältin Anja Möwisch sowie den Geschäftsführenden Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH Attila Nagy.

  • Wesentliche Neuregelungen der Pflegestärkungsgesetze und ausgewählter Landesheimgesetze und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Leistungssegmente
  • Ausgestaltungsmöglichkeiten von alternativen Wohnformen: baulich-fachliche Anforderungen und Eckpunkte der Betriebskonzepte 
    • Demenz- und Pflege-WGs
    • Kombinierte Angebote unter Einbindung von Tagespflegen
    • Fullservice im Betreuten Wohnen (inkl. nächtliche Versorgung)
    • Ambulantisierung bestehender Pflegeheime
  • Betriebswirtschaftliche Eckpunkte der Betriebskonzepte mit Fallbeispielen
  • Juristische Aspekte der Betriebskonzepte: 
    • Vermeidung von Abrechnungsfehlern und anderen juristischen Risiken
    • Nutzung legaler Synergien zwischen den Segmenten – Spielräume und Grenzen
    • Kreative Betriebskonzepte: Tagespflege neu gedacht 
  • Zu beachtende steuerrechtliche Rahmenbedingungen (u.a. AEAO)
  • Möglichkeiten der digitalen Anbindung über AAL-Systeme insbesondere mit Quartiersbezug und Refinanzierung
  • Typische Abgrenzungsmerkmale zu Pflegeheimen und Fallstricke, Möglichkeiten der Umwidmung bestehender Pflegeeinrichtungen 
  • Welche mittelfristigen Risiken sollten bei der Angebotsgestaltung beachtet werden?
  • Prozess für eine risiko- und chancenorientierte Etablierung von Einrichtungen
  • Klärung von Fragen der Teilnehmer

Termine: 26. September 2017, 9:30 – 16:30 Uhr sowie 17. Oktober 2017, 9:30 – 16:30 Uhr

Veranstaltungsort: 
rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH Stolberger Str. 114a - 50933 Köln
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, ggf. Einrichtungsleitung
Teilnahmebeitrag: 429 € (inkl. MwSt. sowie Verpflegung)
Seminarleiter: Rechtsanwältin Anja Möwisch (Fachkanzlei für Soziale Einrichtungen), Attila Nagy  (Partner rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH)

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Aktuelle externe Seminare

Seminar "Steuerung und Controlling nach der Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes II & III"

Erlöse und Kosten optimieren: Ein Frühwarnsystem mit eindeutigen Kennzahlen – worauf es bei der operativen Steuerung nach den Revolutionen PSG II und PSG III ankommt: Die wesentlichste Änderung durch das zweite Pflegestärkungsgesetz für die stationäre Altenhilfe ist die Einführung des einrichtungseinheitlichen Eigenanteils. Damit verbunden wird es neue Verfahren zur Vereinbarung von Personalschlüsseln für die verschiedenen Pflegegrade geben, die je nach Bundesland in unterschiedlichen Ausprägungen nicht unbedingt an den Pflegeerlösen orientiert sind. Somit findet stellenweise eine Entkoppelung von Erlösen und Personalkosten statt. Zudem ist davon auszugehen, dass nicht mehr alle Pflegegrade kostendeckend sein werden. Es entsteht somit eine Mischkalkulation, die neue Anforderungen an Steuerung und Controlling einer Altenhilfeeinrichtung stellt.

In diesem Seminar unter der Leitung von Roman Tillmann im Auftrag der Vincentzakademie erhalten Sie alle relevanten Informationen zu den neuen Anforderungen, die durch die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III an Steuerung und Controlling Ihrer Einrichtung gestellt werden: von der Änderung der Erlösstrukturen, über die Steuerung neuer Personalschlüssel bis zur Entwicklung alternativer Kennzahlen als neues Frühwarnsystem und umfassendes Controllingsystem.

Ausführliche Informationen zu detaillierten Inhalten, Veranstaltungsterminen und -orten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier.