Erstattungen richtig beantragen mit rosenbaum nagy als Sparringspartner

Seniorberater Kip Sloane hält Vortrag zum Krankenhausentlastungsgesetz

Es geht wieder los – im übertragenen und direkten Sinne. Wir sind auch wieder vermehrt für unsere Kunden unterwegs. Zugegebener Weise sind die Abstandsregeln und der allgegenwärtige Mund-Nasen-Schutz noch etwas ungewohnt, aber so können wir jetzt auch wieder vor Ort voller Elan mit Ihnen gemeinsam an aktuellen Themen arbeiten.

In diesem Fall (Foto) als Sparringspartner eines großen freigemeinnützigen Trägers bei der Beantragung der Erstattungszahlungen gemäß Covid-19-Krankenhausentlastungsgesetz. Auch wenn die Beantragung von Erstattungen zunächst nicht zu komplex klingt, sehen wir bei unseren Kunden immer häufiger insbesondere in den Detailumsetzungsfragen unangenehme Stolpersteine. Hier kann es hilfreich sein, mit einem kompetenten Partner in den direkten Austausch zu gehen. Wir stehen Ihnen gerne mit einem maßgeschneiderten Angebot zur Seite.

Skizzierung der Zusammenarbeit zum Thema „Antragsstellung der Erstattungen gemäß §150 SGB XI“:

  1. Auftakt: Impulsschulung für die Führungskräfte (natürlich unter Wahrung der Abstandsregelungen)
  2. Workshop mit den Projektverantwortlichen des Kunden zur Erarbeitung einer Erstattungsstrategie
    • In Welchem Zeitraum soll der Antrag gestellt werden?
    • Dezentrale oder zentrale Aufgabenbearbeitung
    • Erfassung von Mehrausgaben und Mindererlösen
  3. Aufsetzen einer systematischen Kommunikationsstrategie
  4. Vorbereitung der Erstkontakte mit der Krankenkasse
  5. Erarbeitung der Erstattungs-Erfassungsstrukturen:
    1. Mehrausgaben Sachmittel:
      • Erstellung einer Übersicht refinanzierter Sachmittel
      • Nachweisesichere Dokumentation der Rechnungen
      • Konzeption des Erstattungsverfahrens für den zentralen Einkauf: Antragsstellung, Berechnung einer Handlingpauschale etc.
    2. Mehrausgaben Personaleinsatz:
      • Erfassung der Soll- und Ist-Personalmengen im Vergleichs- und Erstattungsmonat (inkl. Überstunden, nicht-genommener Urlaube sowie bereichsübergreifender Personaleinsätze)
      • Abgleich bzw. Verrechnung der Personalmengen mit ggf. beantragen Erlösminderungserstattungen
      • Erfassung von Mehrkosten in Schnittstellenbereichen und bei den sonstigen Diensten (Verwaltung, Hauswirtschaft o.ä.)
      • Erarbeitung von zentralen Erfassungsstrukturen und systemunterstützten Auswertungsmechanismen
    3. Mindererlöse:
      • Aufbau von Reports zur Darstellung der Erstattungslogik
      • Korrektur der Ergebnisdarstellung (nicht erstattbare Erlösbestandteile, Rückrechnungen o.ä.)
      • Ergänzung von operativen Einschätzungen zum Coronabezug (nachweissichere Dokumentation)
    4. ABC-Analyse: Welche Einrichtungen können einfach beantragt werden, wo sind umfangreiche Detailanalysen notwendig
  6. Vorbereitung der Antragsunterlagen
  7. Nachweissichere Dokumentation der angeforderten Erstattungen
  8. Evaluationstermine: Rückwirkende Selbstprüfung à Sind alle Erstattungen insgesamt auch berechtigt oder wurden z.B. durch Rückverrechnung anderer vorrangiger Mittel nachträglich ungerechtfertigte Erstattungen beantragt (Verringerung der Ansprüche in späteren Antragszeitpunkten).
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