Neues Arbeiten nach der Krise gestalten

Krisenmanagement rosenbaum nagy

Die Coronakrise hat uns alle überrollt. Mitte Februar hätte wahrscheinlich niemand die Schnelligkeit und auch das Ausmaß der ergriffenen Maßnahmen für möglich gehalten. Binnen Wochen wurden 30 Prozent der Deutschen ins Homeoffice versetzt, altgediente Prozesse komplett neu aufgesetzt und die Arbeitsfähigkeit und Kollaboration über neue digitale Instrumente gesichert. Und das selbst in Unternehmen und Organisationen, die dies vorher eher für herausfordernd bis undenkbar hielten. Die Coronakrise hat die Arbeitswelt schlagartig verändert und wird dies auch nachhaltig tun.

Aber wie soll ‚normales‛ Arbeiten nach der Krise zukünftig aussehen? Eines steht fest: Die Coronakrise hat in allen Unternehmen zu einem erzwungenen, gewaltigen Change-Prozess geführt. Und die Entscheider stehen nun vor der Herausforderung, die richtigen strategischen und organisatorischen Weichen für die Zukunft zu stellen.

Mit den behördlichen Lockerungen gehen die Unternehmen nun nach und nach in die Restart-Phase über. Es gibt Beschäftigte, die sich darüber freuen, wieder im Büro arbeiten zu können, andere würden am liebsten dauerhaft im Homeoffice bleiben. Hier gilt es nun Regelungen zu finden, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden und die Individualinteressen mit den Unternehmensinteressen in Einklang zu bringen.

Der Artikel „Neues Arbeiten nach der Krise gestalten“ von Dr. Michael Rosenbaum ist am 06.07.2020 auf dem Online-Portal der Wohlfahrt Intern erschienen.

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