rosenbaum nagy setzt auf neue digitale Kollaborationstools

Miro

Unsere Arbeitswelt hat sich vor allem in den letzten 12 Monaten maßgeblich verändert. Die Corona-Pandemie ist sicherlich als der größte Digitalisierungsbeschleuniger der letzten Jahre einzustufen. Aber auch wenn seit dem ersten Lockdown mittlerweile alle vertraut und versiert im Umgang mit den gängigen Videokonferenzen sind, stellt sich doch die Frage: Wie schafft man es auch konzeptionelle und kreative Prozesse bestmöglich virtuell abzubilden und zu begleiten? Eine Frage, die uns als Beratungsunternehmen intensiv beschäftigt hat.

Seit Mitte letzten Jahres setzen wir daher verstärkt auf digitale Kollaborationstools. Nach einer ersten Erprobungsphase mit verschiedenen Lösungen haben wir uns für die interne Zusammenarbeit aber auch für die Zusammenarbeit mit Kunden für das Tool Miro entschieden. Miro ist letztlich nichts anderes als ein digitales Whiteboard mit dem in Echtzeit mit verschiedenen Personen wie in einem Workshop gearbeitet wird. Eine Vielzahl an Vorlagen, u.a. die gängigen Strategieinstrumente wie Portfolio-Abbildungen oder Gap-Analyse aber auch Instrumente aus dem agilen Umfeld wie z.B. Kanban-Boards oder Retrospektive-Vorlagen, machen das Arbeiten nicht nur leichter sondern auch bunter und unterhaltsamer.

Eingebettet haben wir unsere neue Whiteboard-Lösung übrigens in einem virtuellen Konferenzbereich. Dieser mutet dabei tatsächlich wie unsere reale Kreativ-Zone in den Büroräumlichkeiten an und schafft so ein zusätzliches neues Erleben unserer sicherlich nicht nur neuen, sondern auch nachhaltig veränderten digitalen Arbeitswelt.

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