Förderprogramm “Potentialberatung NRW” unterstützt kleinere Träger

DigitaleTransformation

Die Anforderungen an Unternehmen und Organisationen werden immer vielfältiger und komplexer. Neben Fragen der marktlichen Ausrichtungen fordern Themen wie Fachkräftegewinnung und Digitalisierung als wesentliche Erfolgsfaktoren die volle Aufmerksamkeit der Verantwortlichen.

Die Digitalisierung bedeutet dabei nicht zwangsläufig nachhaltigen Erfolg, sondern stellt gerade kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen vor neue Herausforderungen. Viele der kleineren Träger in der Sozialwirtschaft wissen nicht so recht, wo sie mit der Digitalisierung beginnen sollen. Das Themenfeld scheint unendlich komplex und der damit einhergehende finanzielle und personelle Ressourceneinsatz kaum stemmbar.

Dementsprechend beschäftigen viele Fragen die Verantwortlichen:
Wie können wir die notwendige Ausstattung überhaupt finanzieren? Mit welchen Prozessen müssen wir starten? Welche Software, in welchem Bereich würde uns da den meisten Nutzen versprechen? Wer soll sich darum überhaupt kümmern und wie soll die Umstellung konkret erfolgen?

Was den meisten kleinen Trägern dabei fehlt, ist neben einem klaren Zielbild und einer Struktur für den Prozess häufig auch die Digitalisierungskompetenz im eigenen Haus.

Mit dem Förderprogramm “Potentialberatung NRW” hat das Land Nordrhein-Westfalen ein Instrument geschaffen, das insbesondere kleineren Unternehmen und Non-Profit-Organisationen ab 10 Beschäftigten die Chance bietet, in solchen komplexen Entwicklungsvorhaben auf externe Kompetenz zurückzugreifen. Die Beratung muss dabei gewissen Vorgaben folgen. So sind z.B. nur gemeinsame Termine mit dem Kunden im Sinne eines beteiligungsorientierten Ansatzes förderfähig. Die maximale Förderhöhe beträgt zudem 5.000€ bei max. 10 Beratertagen.

rosenbaum nagy hat bereits mehrere dieser Beratungsprojekte bei kleineren Trägern erfolgreich und förderkonform durchgeführt. Projektinhalte waren dabei nicht nur Digitalisierungsthemen, sondern auch ganz „klassische“ Steuerungs- und Betriebschecks für die Ambulante Pflege oder das Ambulant Betreute Wohnen.

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