WfbM – das Ende der Sonderwelten? In vier Schritten zum Teilhabeunternehmen

Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Die Anforderungen an die Werkstätten für beinderte Menschen (WfbM) in Deutschland werden immer komplexer und die Kritik am Status quo immer lauter. Die Gleichstellung der Arbeitnehmerrechte, eine gerechte Entlohnung in Werkstätten und die Verwirklichung von Teilhabe sind kontrovers diskutierte Themen und beschäftigten neben der Branche auch Politik und Gesellschaft. Die tatsächlich erreichte inklusive Wirkung wird von den Leistungsträgern ebenso kritisch hinterfragt wie das Preis-Leistungs Verhältnis. Zugleich verengen sich die finanziellen Spielräume der Werkstätten. Mitten in diesem Spannungsfeld suchen die Werkstätten selbst nach Antworten und erkennen zunehmend den Bedarf der Weiterentwicklung. Ein neues, ganzheitliches und kundenorientiertes Werkstattkonzept bietet die Chance einer zukunftsfesten Neuausrichtung.

Lesen Sie hier den vollständigen Fachbeitrag „WfbM – das Ende der Sonderwelten? In vier Schritten zum sozialen Teilhabeunternehmen“ von Christian Gromm.

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