fachbeiträge + vorträge

Veröffentlichungen

Kunden verstehen, um Kunden zu binden!

Die Gewinnung von Neukunden kostet Marketingexperten zufolge 5 Mal mehr als die Bindung bestehender Kunden. Erstaunlicherweise setzen sich jedoch noch immer zu wenige Unternehmen intensiv mit ihren Bestandskunden und deren Bedürfnissen auseinander – mit fatalen Folgen. Während viele Unternehmen an ihren Kunden vorbeiwirtschaften, schläft die Konkurrenz nicht und ist für den Konsumenten nur noch einen einzigen Mausklick entfernt.

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Das Gesetz GEPA NRW und seine Auswirkungen auf die Betreiber von stationären Pflegeeinrichtungen

Der Landtag NRW verabschiedete am 01.10.2014 die Novelle des Heimgesetzes NRW, das Gesetz GEPA NRW. Seit kurzem sind sowohl das Gesetz als auch die dazugehörigen Durchführungsverordnungen (insb. die APG DVO) in Kraft getreten.

In den folgenden drei Fachartikeln beschreiben wir die verschiedenen Facetten, wie sich das Gesetz auf die konzeptionelle Ausrichtung und betriebswirtschaftliche Führung von Angeboten der Altenhilfe auswirkt:

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Das Pflegestärkungsgesetz – Was man als Leistungsanbieter beachten sollte

Pünktlich zum Jahreswechsel ist mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz das fünfte Gesetz zur Änderung des Elften Sozialgesetzbuches in Kraft getreten, das für Pflegebedürftige und Pflegeanbieter viele Neuerungen mit sich bringt. Durchschnittlich wurden alle Leistungsbeträge um fast vier Prozent angehoben und die Verteilmöglichkeiten wesentlich flexibler gestaltet. Schwerpunkt ist der ambulante Sektor, da das verfügbare Budget hier deutlich erweitert und die ambulant betreuten Wohnformen noch einmal gestärkt wurden. Aber auch für im stationären Bereich soll durch eine bessere Finanzierung die Versorgungsqualität erhöht werden. Für Anbieter der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege bedeutet dies, sich intensiv mit den Themen Angebotsspektrum, Kundenakquise und Kundenbindung auseinander zu setzen.

Lesen Sie hierzu unsere Artikelserie von Thomas Harazim, Attila Nagy und Roman Tillmann:

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Tages- und Nachtpflege – Gewinner der Reform

Größter Gewinner der Reform ist die Tagespflege. Anbieter von Tages- und Nachtpflege können zukünftig auf einen deutlich erhöhten Umsatz hoffen, denn die Gesamtbudgets der Pflegeversicherung für diese Leistungen werden quasi mehr als verdoppelt. Durch das PSG ist es nun auch Menschen mit Pflegestufe 0 bei eingeschränkter Alltagskompetenz möglich, monatliche Leistungen der Tagespflege im Wert von 231 Euro zu erhalten. Des Weiteren wird das Budget nicht mehr mit dem Pflegegeld bzw. den Pflegesachleistungen verrechnet, sondern steht uneingeschränkt monatlich zur Verfügung. Das Budget wurde dabei zusätzlich um mindestens vier Prozent angehoben.

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