fachbeiträge + vorträge

Veröffentlichungen

Megatrends in der Sozialwirtschaft

An die schmaler werdende Refinanzierungsbasis haben sich die Träger, Einrichtungen und Dienste in den meisten Geschäftsfeldern inzwischen gewöhnt und vielfach innovative Alternativfinanzierungen aufgetan. Zugleich wird die Sozialwirtschaft jedoch von einigen Megatrends beeinflusst, die eine strategische Neuorientierung erfordern. Ein umsichtiges Umsteuern ist nicht nur in der Strategie, sondern auch bei der Organisation und der Steuerung notwendig.

Weiterlesen …

Fachkräftemangel in der Sozialwirtschaft – ein Thema mit ambivalenten Ausprägungen

Diverse Studien sagen eine signifikante Unterversorgung des gesamten Arbeitsmarktes in den kommenden 5 bis 10 Jahren voraus. Danach fehlen in absehbarer Zeit nicht nur Akademiker und Fachkräfte mit Berufsausbildung, sondern auch ungelernte Arbeitskräfte. Die Ursachen für den zunehmenden Fachkräftemangel sind vielfältig: zurückgehende Geburtenraten, eine älter werdende Gesellschaft, anspruchsvolle Arbeitsbedingungen in den Marktsegmenten, ein teilweise unattraktives Image der Berufe, hohe Arbeitskosten, um nur einige zu nennen.

Weiterlesen …

Preisbildung für Leistungen des Persönlichen Budgets in der Behindertenhilfe

Seit Anfang 2008 hat jeder Mensch mit Behinderung das Recht, Leistungen im Bereich der Eingliederungshilfe mit Hilfe des so genannten Persönlichen Budgets selbst einzukaufen. Dies stellt Anbieter der Behindertenhilfe vor die Herausforderung, ihre Leistungen in Teilmodule zu zergliedern und diese einzeln zu bepreisen. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung hat sich mit diesem Thema beschäftigt und gibt Hinweise darauf, wie wirtschaftliche Preise ermittelt und kalkuliert werden können. Bloßes Rechnen reicht hierbei allerdings nicht aus. Gefragt sind auch Strategie und Marketingkompetenz.

Weiterlesen …

Schwarze Zahlen in der ambulanten Pflege? – Geht das?

Die Steuerung von ambulanten Pflegediensten ist eine komplexe Aufgabe. Neben der ständigen Akquisition von Neukunden, dem Sicherstellen einer hohen Pflegequalität und der Befriedigung der unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse müssen die Leitungskräfte stets den effizienten Einsatz des Personals und die damit verbundenen Tourendisposition im Blick haben. Wenn es gelingt, diese Steuerungsaufgaben zu lösen und in faktisches Handeln umzusetzen, sind schwarze Zahlen trotz der bestehenden strukturellen Kostennachteile gegenüber privaten Pflegediensten nicht nur möglich, sondern Pflicht.

Weiterlesen …

„Aber wir haben doch schon eine Broschüre!“ – Veränderte Rahmenbedingungen für Marketing und Vertrieb in der Sozialwirtschaft

Der jüngste Vorstoß von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kinderbetreuung in Deutschland gibt die weitere Richtung in vielen Arbeitsfeldern der Sozialwirtschaft vor: Wieder einmal wird ein bis dahin weitestgehend geschützter Markt zunehmend auch für kommerzielle Betreiber geöffnet. Gleichzeitig verändern sich durch neue Rahmenbedingungen der Refinanzierung die Geschäftsmodelle vollständig. Maßnahmen zur Kundenakquisition gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Die Anforderungen an ein strukturiertes und umfassendes Marketing bei den bestehenden Anbietern steigen.

Weiterlesen …

Effizienz in der Stationären Pflege

Der Wettbewerb in der Stationären Pflege hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Obwohl die Zahl der Pflegebedürftigen weiter gestiegen ist, ist es heute keine Selbstverständlichkeit mehr, ein volles Haus zu haben. Zum einen erfordert diese Marktsituation ein Umdenken hin zu aktiven und effektiven Marketing- und Vertriebsinstrumenten. Zum anderen ist die Notwendigkeit größer denn je, eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen.

Weiterlesen …

Erfolgreiche Kundengewinnung in der ambulanten Pflege

Konnten vor allem die langjährig etablierten freigemeinnützigen Träger lange davon zehren, dass sie z.B. als konfessioneller Anbieter in ihrem Umfeld gleichsam „gesetzt“ waren, hat sich dies aufgrund des zunehmenden Markteintritts neuer Wettbewerber in den letzten Jahren immer mehr verändert. Zudem sind auch die Kunden aufgrund des breiteren Informationsangebots aufgeklärter, kritischer und anspruchsvoller geworden. Für die Einrichtungen und Dienste bedeutet dies, dass sie sich verstärkt um die aktive Gewinnung neuer Kunden bemühen müssen.

Weiterlesen …

Corporate Governance in der Unternehmensführung von NPOs

Die Schlagzeilen über wirtschaftliche Probleme, Verquickungen von Organisationsinteressen mit privaten Interessen ehrenamtlicher und hauptamtlicher Funktionsträger bis hin zu Insolvenzen verdeutlichen die Notwendigkeit einer professionellen Führung und Steuerung von Verbänden und Vereinen. Meldungen über Unicef oder den Fußball-Regionalligisten Dynamo Dresden sind dabei nur zwei prominente Beispiele unter vielen. Das Managementmodell des Corporate Governance wird in diesem Zusammenhang zunehmend zu einem zentralen Thema. Unter Corporate Governance werden die notwendigen organisatorisch-strukturellen Voraussetzungen für die Sicherstellung einer guten und verantwortungsvollen Unternehmensführung und Aufsicht verstanden.

Weiterlesen …