Risikoanalyse &-management

Risikomanagement zur Bewältigung des Erwartbaren und Vorbereitung auf das Unerwartbare

Das Jahr 2020 hat leider sehr deutlich gezeigt, wie groß, dramatisch und existenzgefährdend eine Krise sein kann. Auch wenn der Auslöser der Krise, die COVID-19-Pandemie, in dieser Form und Schwere sicherlich nicht antizipierbar war, ist die Wichtigkeit eines systematischen Krisenmanagements nachdrücklich klar geworden.
Krisenmanagement greift dann, wenn das „Kind schon in den Brunnen gefallen“, sprich: die Krise bereits eingetreten ist. Mindestens genauso wichtig ist somit ein adäquates Risikomanagement, das prospektiv die Risiken (aber auch Chancen) eines Unternehmens in den Blick nimmt. Das zeigen nicht zuletzt auch die jüngsten Unternehmensskandale in der Privat- sowie in der Sozialwirtschaft.

Systematische Risikoanalyse als Erfolgsfaktor 

Selbst Unternehmen mit einem etablierten Risikomanagementsystem waren in der Coronakrise plötzlich mit völlig neuen Risiken und deren Bewältigung konfrontiert. Aus unserer Sicht lassen sich fünf Risikofelder identifizieren, die auch nach Corona im Blick bleiben sollten. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, im Führungskreise eine systematische Risikoanalyse für das eigene Unternehmen vorzunehmen, um auf dieser Basis ein effektives Risikomanagement auf- oder auszubauen. Damit lassen sich kommende Krisen nicht vermeiden, aber es kann zumindest sichergestellt werden, dass man darauf (besser) vorbereitet ist.

Im Fokus: risikoanalyse &-management
Attila Nagy, Sandra Winter, Dr. Michael Rosenbaum und Roman Tillmann von rosenbaum nagy im Gespräch

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