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Veränderter Pflegegradmix: Bessere Steuerung notwendig

Knapp zwei Jahre hat die Unternehmensberatung rosenbaum nagy die Veränderung der Pflegegradstruktur in vollstationären Einrichtungen untersucht. Das Fazit: Nach der Überleitung im Kontext der PSG 2 hat sich der Pflegegradmix in den teilnehmenden Betrieben deutlich verändert.
 
Der Artikel "Veränderter Pflegegradmix: Bessere Steuerung notwendig" von Kip Sloane ist im Februar 2019 in der CareInvest erschienen.

Steuern Sie vorausschauend

Mit der betriebswirtschaftlichen Steuerung des Ambulant Betreuten Wohnen in der Eingliederungshilfe können Einrichtungen wichtige Weichen stellen.

Die zweiteilige Artikelserie "Steuern Sie vorausschauend" und "Budgets bestmöglich ausschöpfen" von Carsten Effert und Christopher Flossbach ist im Dezember 2018 und im Januar 2019 in dem Magazin für das TOP-Management der Sozialwirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Pflegewirtschaft "sgp-Report" erschienen.

DIE ZUKUNFT IST HEUTE - Teil 3: Agiles Arbeiten und Agile Führung – Lange Leine und trotzdem gemeinsam in eine Richtung laufen!

Können Sie sich noch an den Absatz aus dem Teil 2 unserer Serie erinnern, in dem es hieß: “ Die Führungskraft von heute hat die Aufgabe, den Mitarbeitenden optimale Arbeitsbedingungen und Voraussetzungen zu ermöglichen. Ziel ist dabei der Erfolg der Organisation und der Erfolg im Sinne des Kunden“?

Agiles Arbeiten und Agile Führung – Lange Leine und trotzdem gemeinsam in eine Richtung laufen!

Digitalisierung von Steuerungssystemen

Interne und externe Anforderungen in der stationären Altenhilfe nehmen im gleichen Maße zu, wie die unternehmerischen Handlungsspielräume abnehmen. Im Rahmen einer dreiteiligen Artikelserie möchten Sandra Winter und Kip Sloane Ihnen vorstellen, wie dieser Teufelskreis mit Hilfe von digitalen Steuerungsinstrumenten durchbrochen werden kann. Die Artikelserie zum Thema "Digitalisierung von Steuerungssystemen"  ist zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.
 

Bundesteilhabegesetz - Teilhabe neu denken

Die Herausforderungen aus dem Bundesteilhabegesetz betreffen nicht nur Konzeption, Prozesse und Verträge in der Eingliederungshilfe. Leistungserbringer sollten auch ihr oft nur ansatzweise vorhandenes Marketing überprüfen und erweitern.

Der Artikel "Bundesteilhabegesetz - Teilhabe neu denken" von Carsten Effert und Attila Nagy ist im November 2018 in der Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmungen "Sozialwirtschaft" erschienen.

DIE ZUKUNFT IST HEUTE - Teil 2: Arbeitet doch wann und wo Ihr wollt! Arbeiten und Digitalisierung – Neues Arbeiten 4.0.

Wer etwas im Job erreichen will, muss hart und lange arbeiten! Das zumindest ist immer noch die Idee vieler Menschen davon, wie gute Leistung erbracht wird. In Zukunft werden wir in vielen Berufen immer häufiger arbeiten, wo und wann wir wollen. Es sollte keine Büro-Olympiaden mehr geben. Im Rahmen unserer Artikelserie "DIE ZUKUNFT IST HEUTE - Wie wir die Arbeitswelt der Zukunft heute gestalten müssen!" hat sich Liesel Kistner Gedanken über neues Arbeiten in Zeiten der Digitalisierung gemacht. 

DIE ZUKUNFT IST HEUTE - Teil 2: Arbeitet doch wann und wo Ihr wollt! Arbeiten und Digitalisierung – Neues Arbeiten 4.0. 

Schlechte Aussichten

Seit Frühjahr 2016 bewerten Führungskräfte der Branche die Lage immer skeptischer. Insbesondere der Blick in die Zukunft fällt pessimistisch aus. Der RNU-Marktbarometerindex sinkt in der aktuellen Befragung von Führungskräften aus der Sozialwirtschaft nochmals um etwa 1,3 Punkte und liegt damit nur noch bei 102,86 Punkten. Zwar handelt es sich noch immer um einen positiven Wert, aber der langfristige Trend geht klar nach unten. 

Der Artikel "Schlechte Aussichten" von Sascha Mauel ist im Dezember 2018 in der Fachzeitschrift für die Sozialwirtschaft "Wohlfahrt Intern" erschienen.

DIE ZUKUNFT IST HEUTE - Wie wir die Arbeitswelt der Zukunft heute gestalten müssen!

Wir leben in unruhigen Zeiten. Die deutsche Wirtschaft boomt zwar, doch an vielen Stellen zeigen sich heute bereits die Indikatoren für einen tiefgreifenden Strukturwandel in der Arbeitswelt, der uns in den nächsten Jahren bevorsteht. Der zukünftige Unternehmenserfolg wird sehr davon abhängen, wie gut wir die alte und die neue Arbeitswelt sowie die alten und die neuen Generationen so miteinander verbinden können, dass zum Schluss die Unternehmens- und Kundenziele bestmöglich erfüllt werden können. Dr. Michael Rosenbaum, geschäftsführender Partner von rosenbaum nagy hat seine Erfahrungen in einer Artikelserie zusammengestellt und will Anregungen geben, wie erfolgreiches Arbeiten in der Zukunft gelingen kann:

"DIE ZUKUNFT IST HEUTE - Wie wir die Arbeitswelt der Zukunft heute gestalten müssen!"
„Baby Boomer meets Generation Z - Was ältere Entscheider von den jungen Generationen lernen können!"

Agieren statt reagieren

Um in der zunehmend komplexer werdenden stationären Pflege handlungsfähig zu bleiben, sollten Sie als Träger die Steuerungssysteme ausbauen. Durch die Digitalisierung von Einzelprozessen und Abläufen können Hindernisse überwunden und die notwendige Unternehmenssteuerung sichergestellt werden.

Der Artikel "Agieren statt reagieren" von Sandra Winter und Kip Sloane ist im September 2018 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Jetzt ist Unternehmergeist gefragt

Der Markteintritt in die ambulante Pflege ist für Leistungserbringer der Eingliederungshilfe eine Chance.
Teil 1 der Beitragsserie nennt die erforderlichen nachfrageseitigen Erfolgsfaktoren.
Teil 2 der Beitragsserie beleuchtet erforderliche angebotsseitige Erfolgsfaktoren.

Die Artikel "Jetzt ist Unternehmergeist gefragt" und "Ein Stück weit haben Sie‘s in der Hand" von Kip Sloane und Carsten Effert sind im September 2018 im Magazin für das TOP-Management der Sozialwirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Pflegewirtschaft "sgp-Report" erschienen.

Radikal vereinfachen

In seinem Beitrag "Radikal vereinfachen" gibt Carsten Effert (Seniorberater bei rosenbaum nagy) fünf Tipps, komplexe Sachverhalte in den Geschäftsfeldern der Sozialwirtschaft verständlich zu machen.

Der Artikel "Radikal vereinfachen" ist im September 2018 in der Fachzeitschrift für die Sozialwirtschaft "Wohlfahrt Intern" erschienen.

Das Pflegepersonalstärkungsgesetz kommt - Was Sie jetzt beachten sollten

Mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) sollen die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert werden. Nach aktuellem Stand wird das PpSG zwar nicht vor dem 1. Januar 2019 in Kraft treten. Trotzdem lassen sich aus dem Referentenentwurf heute schon Impulse für Vergütungsvereinbarungen ableitet. 

Der Artikel "Das Pflegepersonalstärkungsgesetz kommt - Was Sie jetzt beachten sollten" von Kip Sloane und Roman Tillmann ist am 28. Juli 2018 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Alles aus einer Hand

Mit hybriden Angebots- und Organisationsformen nutzen Sie das Zusammenwachsen der Geschäftsfelder in der Sozialwirtschaft - insbesondere an der Schnittstelle von EGH und Altenhilfe.

Der Artikel "Alles aus einer Hand" von Carsten Effert und Attila Nagy ist im Juli 2018 im Magazin für das TOP-Management der Sozialwirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Pflegewirtschaft "sgp-Report" erschienen.

Die "Fix/Flex-Regelung" für eingestreute Kurzzeitpflege in Nordrhein-Westfalen

Die "Fix/Flex-Regelung" für eingestreute Kurzzeitpflege in Nordrhein-Westfalen sieht eine finanzielle Förderung der eingestreuten Kurzzeitpflege vor, aber nur unter bestimmten Bedingungen.

Der Artikel "Die "Fix/Flex-Regelung" für eingestreute Kurzzeitpflege in Nordrhein-Westfalen: Wann sich die Umsetzung für Heime lohnt" von Kip Sloane und Roman Tillmann ist am 25. Mai 2018 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Abnahme der hohen Grade

Laut „rnu-Benchmark“ 2017 hat sich die Pflegegradstruktur für zwei Drittel der Einrichtungen verschlechtert. Auf den Erlösrückgang ist zu reagieren. Mit dem „rnu-Benchmark“ der Pflegegradstruktur hat die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH ein Instrument initiiert, welchesdas vielfach diskutierte Thema der Pflegegradstrukturveränderung systematisch analysiert.

Der Artikel "Abnahme der hohen Grade" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist im Mai 2018 in dem Fachmagazin für das TOP-Management der Sozialwirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Pflegewirtschaft "sgp-Report" erschienen.

Pflegesatzverhandlungen: Wie Sie richtig kalkulieren

Einrichtungen sollten jetzt ihre Unternehmenssituation genau überprüfen und neue Steuerungsinstrumente einführen. In dem Artikel "Pflegesatzverhandlungen: Wie Sie richtig kalkulieren" geben Roman Tillmann und Kip Sloane wichtige Tipps, wie Sie Verhandlungsszenarien entwickeln, bewerten und wie Sie die steigende Komplexität meistern.

Der Artikel "Pflegesatzverhandlungen: Wie Sie richtig kalkulieren" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist im März 2018 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Artikelserie "Unternehmenssteuerung nach den Pflegestärkungsgesetzen"

Seit gut einem Jahr sind die Pflegestärkungsgesetze in Kraft und es könnte das trügerische Zwischenfazit gezogen werden, dass die Branche den Systemwechsel im Großen und Ganzen gut überstanden hat. Trügerisch deshalb, weil es vielen Trägern auf den ersten Blick wirtschaftlich gut geht, die hierfür verantwortlichen Effekte unter Umständen aber kurzfristiger Natur sind und langfristig durch bestehende Risiken überlagert werden können.

Kip Sloane geht in seiner vierteiligen Artikelserie in der CAREkonkret auf die bestehenden Risiken sowie die sich ergebenden Wirkzusammenhänge im Zuge der Pflegestärkungsgesetze detailliert ein:

Teil 1 Aktuelle Überschüsse kritisch hinterfragen 
Teil 2 Standortbestimmung nach der gesetzlichen Umstellung
Teil 3 Verhandlungsszenarien entwickeln und bewerten
Teil 4 Strategie für Pflegesatzverhandlungen entwickeln 

Das sollten Heime jetzt unbedingt beachten

Bei einer zielgerichteten Unterschreitung der Personalausstattung drohen Einrichtungen Vergütungskürzungen. Lesen Sie hier, welche Kernelemente die Vereinbarung enthält.

Der Artikel "Das sollten Heime jetzt unbedingt beachten" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist am 26. Januar 2018 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Pflegegrade verändern sich nach der Überleitung

Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, hat sich die Pflegegradstuktur im Vergleich zur Übergangsreglung nach der Pflegereform in vielen Einrichtungen negativ entwickelt. Einer der großen Unsicherheitsfaktoren bestand und besteht weiterhin in der Ungewissheit in Bezug auf die Entwicklung der Pflegegradstruktur. Die Überleitungsreglungen haben zu einer zur Zeit hochwertigen, aber tendenziell "überblähten" Bewohnerstruktur geführt, die sich langfristig voraussichtlich hin zu niedrigeren Pflegegraden verschieben wird.

Der Artikel "Pflegegrade verändern sich nach der Überleitung" von Attila Nagy und Kip Sloane ist im Dezember 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Rothgang-Effekt zeigt Wirkung

Im Vergleich zur Übergangsregelung hat sich die Pflegegradstruktur in den Heimen verschlechtert. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind immens - mehr denn je ist daher ein wirksames Controlling gefordert.

Der Artikel "Rothgang-Effekt zeigt Wirkung" von Attila Nagy und Kip Sloane ist am 17. November 2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

So bewahren Sie sich vor dem Vergütungsabzug

Nach einer Gesetzesänderung in diesem Jahr drohen Pflegeeinrichtungen bei Personalunterschreitungen deutliche Sanktionen. Wer sich hier mit bestimmten Maßnahmen der vorausschauenden Personalsteuerung gut aufstellt, hat nichts zu befürchten.

Der Artikel „So bewahren Sie sich vor dem Vergütungsabzug“ von Roman Tillmann ist am 22.09.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Jetzt die richtigen Instrumente zur Steuerung einsetzen

Die Rahmenbedingungen der Pflegestärkungsgesetze erhöhen die Anforderungen an das Heim-Management auf verschiedenen Ebenen. Dabei sind einige Fallstricke zu beachten, so die Zwischenbilanz. Entscheidend ist, bestimmte Steuerungsinstrumente den Veränderungen anzupassen, damit diese die unternehmerische Handlungsfähigkeit unterstützen können.

Der Artikel "Jetzt die richtigen Instrumente zur Steuerung einsetzen" von Kip Sloane und Attila Nagy ist im August 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Die zunehmende Fachkräfteknappheit wird neue Lösungen erzwingen

Das Interview "Die zunehmende Fachkräfteknappheit wird neue Lösungen erzwingen" mit Roman Tillman und Attila Nagy anlässlich des 20 Jährigen Firmenjubiläums der rosenbaum nagy unternehmensberatung ist im August 2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

 

Operative Personalsteuerung - Systemimmanent entkoppelt

Die Personalsteuerung im Rahmen der Pflegestärkungsgesetze hat deutlich an Komplexität gewonnen. Mit Hilfe der hier dargestellten Vorgehensweise lässt sich auch unter den unterschiedlichen Rahmenbedingungen der Bundesländer eine ausreichende Informationsbasis erarbeiten, um eine Neuausrichtung der Personalsteuerung betriebswirtschaftlich sinnvoll zu initiieren.

Der Artikel "Operative Personalsteuerung - Systemimmanent entkoppelt" von Kip Sloane und Attila Nagy ist im Juli 2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CARE Invest erschienen.

Dringender Handlungsbedarf für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe

Die Pflegestärkungsgesetze haben die Branche der Altenhilfe grundlegend reformiert. Als wichtigste Steuerungsgröße muss nun die Personalsteuerung an die geänderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Die herkömmliche belegungsabhängige Personalsteuerung alleine reicht nicht mehr aus, um den Personaleinsatz langfristig wirtschaftlich erfolgreich auszugestalten.

Der Artikel "Personalsteuerung nach den Pflegestärkungsgesetzen: Dringender Handlungsbedarf für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe" von Attila Nagy und Kip Sloane ist im Juli 2017 in der BFS-Info erschienen.

Verlässlich planen

Die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn beschäftigt über 2000 Mitarbeiter in ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen im südlichen Baden-Würtemberg. Vor zwei Jahren hat der Träger zusammen mit der rosenbaum nagy unternehmensberatung das Personalprojekt PACE gestartet.

Der Artikel "Verlässlich planen" von Roman Tillman (rnu) und Stefan Guhl (Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn) ist im Juli 2017 in dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft Wohlfahrt Intern erschienen.

Personaleinbußen drohen

Nach der 100-Tages-Bilanz des MDS zum neuen Begutachtungssystem lässt sich ein Trend zur veränderten Pflegegradstruktur erkennen. ein Beispiel soll aufzeigen, wie sich diese Veränderung auf die Erlöse der Heime auswirkt.

Der Artikel "Personaleinbußen drohen" von Kip Sloane und Roman Tillmann ist am 02.06.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Gemeinsam flexibel aufgestellt

Sozialunternehmen sind ständiger Veränderung ausgesetzt. Experten aus fünf großen Bereichen der Sozialwirtschaft geben eine Einschätzung über Herausforderungen der nahen Zukunft. Den Anfang macht Attila Nagy, geschäftsführender Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung.

Der Artikel "Gemeinsam flexibel aufgestellt" ist im Mai 2017 in dem Fachmagazin Wohlfahrt Intern erschienen.

NRW: Neues Verfahren zur Personalbemessung beschlossen

Der Grundsatzausschuss zur Kurzzeitpflege und vollstationären Pflege in NRW hat am 16. März 2017 einstimmig ein neues Verfahren zur Bestimmung einnrichtigungsindividueller Personalanhaltswerte beschlossen. 

Der Artikel "NRW: Neues Verfahren zur Personalbemessung beschlossen" Roman Tillmann ist im Mai 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Nordrhein-Westfalen: Personalschlüssel werden angepasst

Der Grundsatzausschuss zur Kurzzeitpflege und vollstationären Pflege in NRW hat am 16. März 2017 einstimmig ein neues Verfahren zur Bestimmung einrichtungsindividueller Personalanhaltswerte beschlossen.

Der Artikel "Nordrhein-Westfalen: Personalschlüssel werden angepasst" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist am 28.04.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Eingliederungshilfe - Die neuen Chancen nutzen

Die im Pflegestärkungsgesetz und Bundesteilhabegesetz haben erheblichen Einfluss auf die Angebote der Eingliederungshilfe (EGH) und die zukünftige Abgrenzungder Leistungen zur Pflege. "Dies geht mit Chancen und Risiken einher und erfordert strategische und operative Anpassungsmaßnahmen", ist Unternehmensberater Attila Nagy überzeugt, und stellt hier Optionen vor.

Der Artikel "Eingliederungshilfe - Die neuen Chancen nutzen" von Attila Nagy ist im April 2017 in dem Fachmagazin CAREInvest erschienen.

Positiv ins neue Jahr

Die Führungskräfte der Sozialwirtschaft bewerten in der Frühjahrs-Befragung mit dem RNU-Marktbarometer die aktuelle Lage positiv. Auch in die Zukunft blicken sie optimistisch. Die strategische Weiterentwicklung bleibt Top-Thema für einen Großteil der Verantwortlichen. 

Der Artikel "Positiv ins neue Jahr" von Sascha Mauel ist im April 2017 in dem Fachmagazin für Entscheider in der Sozialwirtschaft Wohlfahrt Intern erschienen.  

PSG II: Die Karten sind neu gemischt

Einheitliche Eigenanteile führen dazu, dass es das Prinzip der kostendeckenden Personalschlüssel in den meisten Bundesländern nicht mehr gibt. Dementsprechend sollten Sie Ihre betriebswirtschaftlichen Steuerungsinstrumente anpassen. Welche wichtigen Kennzahlen Sie dabei künftig im Blick haben sollten, lesen Sie in dem Artikel "Die Karten sind neu gemischt" von Roman Tillmann.

Der Artikel "Die Karten sind neu gemischt" von Roman Tillmann ist im Januar 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.  

SMP-Marktbarometer: Trübe Erwartungen

Die Führungskräfte der Sozialwirtschaft bewerten die aktuelle Lage zurückhaltender und blicken skeptisch in die Zukunft. Die strategische Weiterentwicklung rückt zunehmend in den Fokus. Ein halbes Jahr kann in der Sozialwirtschaft viel verändern. Darauf deutet zumindest die aktuelle Befragung der Führungskräfte der Sozialwirtschaft hin. 

Der Artikel "SMP-Marktbarometer: Trübe Erwartungen" von Carsten Effert ist im Oktober 2016 in dem Fachmagazin für die Sozialwirtschaft WOHLFAHRT Intern erschienen. Die aktuellen Ergebnisse der Herbstbefragung mit dem SMP-Marktbarometer erhalten Sie hier.

Strategie ausrichten - Sozialraum entwickeln

Sozialraumorientierung: Nur wünschenswert oder auch betriebswirtschaftlich sinnvoll? Leistungserbringer richten sich zunehmend sozialräumlich aus. Oft fehlt aber die Refinanzierung ihres Engagements. Wie sich die Strategie langfristig auszahlen kann, erläutert hier Attila Nagy.

Der Artikel "Strategie ausrichten - Sozialraum entwickeln" ist am 30.09.2016 in dem Fachmagazin CAREInvest erschienen.

Am Sozialraum führt kein Weg vorbei

Leistungserbringer richten sich zunehmend sozialräumlich aus. Raus aus Nischen und Fachwelten. Mittenrein ins Leben. Was aber oft fehlt: die Refinanzierung ihres Engagements. Trotzdem ist der Schritt in den Sozialraum richtig und kann sich langfristig unternehmerisch auszahlen.

Der Artikel "Am Sozialraum führt kein Weg vorbei" von Attila Nagy ist im August 2016 in dem Fachmagazin für Leitungskräfte in der Behindertenhilfe Sozialmanager erschienen.

Noch viele Tücken im sensiblen Bereich der Überleitung

Mit der Einführung eines einheitlichen Eigenanteils für alle Bewohner eines Pflegeheims wird das Finanzierungssystem umgebaut. Neben dem bereits heute einheitlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionen soll nun auch der bisher noch gestaffelte Pflegesatz unabhängig von der Pflegebedürftigkeit einheitlich werden. Das könnte für die Einrichtungen zu manchem Problem führen.

Der Artikel "Noch viele Tücken im sensiblen Bereich der Überleitung" von Thomas Harazim ist am 05. August 2016  im wöchentlichen Branchendienst edp sozial erschienen.

Deutschland – eine Baustelle

Derzeit arbeiten die Vertragspartner auf Länderebene an Lösungen für das sogenannte vereinfachte Verfahren. Mit ihm werden die heutigen Pflegesätze in das neue System nach dem Pflegestärkungsgesetz II überführt. Noch längst nicht alle Bundesländer haben mit der Arbeit begonnen.

Der Artikel "Deutschland - eine Baustelle" von Attila Nagy und Thomas Harazim ist im Mai 2016 in der CAREkonkret erschienen.

Neuverhandlung der Pflegesätze – §92c: Ist einfach auch gut?

Die Neuverhandlung der Pflegesätze nach §92c SGB XI wirft viele Fragen auf. Die vielfältigen Vorstöße des vereinfachten Verfahrens führen zu unvertretbaren wirtschaftlichen Risiken für die Betreiber.

Der Artikel "Neuverhandlung der Pflegesätze - §92c: Ist einfach auch gut?" von Attila Nagy ist im April 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Erstaunliche Unterschiede

Alle 20 Gliedkirchen der EKD und alle 27 katholischen Bistümer in Deutschland verfügen mit einem Landeskirchenamt bzw. einem Generalvikariat über eine zentrale Verwaltungseinheit. In den letzten Jahren gab es in vielen Landeskirchen und Bistümern tiefgreifende Veränderungen in der Aufbau- und Ablauforganisation ihrer zentralen Verwaltungseinheiten. In den nächsten Jahren sind hier weitere Veränderungen zu erwarten.

Der Artikel "Erstaunliche Unterschiede" von Prof. Dr. Thomas Suermann de Nocker, Dr. Andreas Tapken und Sandra Winter ist im April 2016 in dem Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen "KVI im DIALOG" erschienen.

Pflegereform: Welche Strategien jetzt wichtig sind

Das Pflegestärkungsgesetz II bringt an vielen Stellen Verbesserungen - nach wie vor fehlt aber eine klare Regelung zur Personalbemessung. Für die Heime birgt das Risiken, mit denen man sich frühzeitig auseinander setzen sollte.

Der Artikel "Pflegereform: Welche Strategien jetzt wichtig sind" von Thomas Harazim ist im Februar 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Entwicklungen und Trends

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 3,2 Millionen Kinder in einer der 53.400 Kindertagesstätten betreut. Die katholische und evangelische Kirche spielen für diese Betreuungsleistung eine relevante Rolle − immerhin befindet sich deutschlandweit rund ein Drittel der Kitas in konfessioneller Trägerschaft. Prof. Dr. theol. Thomas Suermann de Nocker, Sandra Winter und Hannah Porada befassen sich in ihrem Artikel gezielt mit den Entwicklungen bei konfessionellen Kita-Trägerschaften und mögliche Entlastungsmöglichkeiten von Ehrenamtlichen und Seelsorgern.

Der Artikel "Entwicklungen und Trends" ist im Februar 2016  in dem Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen "KVI im DIALOG" erschienen.

PSG II: Herausforderungen ernst nehmen

Das Pflegestärkungsgesetz II sieht ab 1. Januar 2017 eine pauschale Überleitung der Tagespflege-Einrichtungen im Bereich des Pflegesatzes vor. Sozialökonomen raten Anbietern, sich noch vor der Umstellung mit der zu erwartenden Bewohnerstruktur, den Pflegesätzen sowie deren wirtschaftliche Auswirkungen zu befassen.

Der Artikel "PSG II: Herausforderungen ernst nehmen" von Thomas Harazim und Roman Tillmann ist im Januar 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.