Aktuelle Seminare

Powerseminar: PSG-Update 2018 - Steuerungssysteme und Pflegesatzverhandlungen

Nichts ist mehr wie es war und trotzdem wird einfach weiter gemacht wie bisher. So könnten die Veränderungen der letzten Jahre im Bereich der stationären Altenhilfe zusammengefasst werden. Durch die Pflegestärkungsgesetze und die damit einhergehenden einrichtungseinheitlichen Eigenanteile (EEE), neuen Personalanhaltswerte und wegbrechenden Pflegegradstrukturen haben sich für die Einrichtungen die Rahmenbedingungen des betrieblichen Handelns grundlegend verändert. Vielerorts wird trotz der Veränderungen mit altbewährten Steuerungsinstrumenten weiter gearbeitet. Die neuen Vorgaben und Rahmenbedingungen erfordern jedoch vielerorts eine grundsätzliche Neuausrichtung.
Bestehende Steuerungsinstrumente sollten überarbeitet, erweitert und zusammengeführt werden, um in Zeiten zunehmender regulatorischer Einschränkungen betriebswirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben. Mit Hilfe des hierfür entwickelten Steuerungsmodells der stationären Altenhilfe wird im Rahmen dieses Power-Seminars aufgezeigt, wie diese Veränderungen systematisch angegangen werden können.

  • Zwischenstand aktueller gesetzlicher Regelungen: Vorstellung aktueller regulatorischer Änderungen aus den relevanten Bereichen, Zwischenstand zur Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze
  • Vorstellung des Steuerungsmodells der stationären Altenhilfe:
    • Standortbestimmung: 
      • Erlösorientierte Personalanhaltswerte: Bestimmung der refinanzierten und damit kostendeckenden Anhaltswerte als Regulativ der eigenen Personalsteuerung
      • Deckungsbeiträge je Pflegegrad: Konkrete Bestimmung des Risikofaktors durch die Mischkalkulation des EEE (Bestimmung defizitärer und kostendeckender Pflegegrade); Ableitung von Handlungsempfehlungen für Höherstufungs- und Belegungsmanagement
      • Analyse und Monitoring des EEE
    • Kontinuierlicher Soll-Ist-Vergleich:
      • Analyse der Belegungsstruktur: inkl. Vorstellung aktueller Erkenntnisse aus dem rnu Benchmark zur Entwicklung der Pflegegradstruktur
      •  Personalsteuerung: Instrumente zur operativen Personalsteuerung und aktuelle gesetzliche Änderungen in Bezug auf den Personalmengenabgleich
      • Kennzahlen und kontinuierliche Gewinn- und Verlustrechnung: Entwicklung eines Kennzahlen-Cockpits, Charakteristika unterjähriger Abschlüsse
    • Vorbereitung von Pflegesatzverhandlungen:
      • Grundlagen der Pflegesatzverhandlung
      • Gewinnzuschläge und Risikoausgleiche
      • Verhandlungsstrategien: Einfluss der prospektiven Belegung auf Deckungsbeiträge in den einzelnen Pflegegraden

Seminarleitung: Kip Sloane (rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH) 
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, Controller, ggf. Einrichtungsleitung
Kosten: 179 € (inkl. MwSt.)
Ort: rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Stolberger Str. 114a, 50933 Köln

Dienstag, den 6. November 2018, 14:00 – 18:00 Uhr

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Management-Praxisseminar: „Updateseminar Bundesteilhabegesetz“

Das Bundesteilhabegesetz ist beschlossen worden, aber es stellen sich vielfältige Fragen der Umsetzung. Das Updateseminar greift die zum jeweiligen Seminarzeitpunkt aktuellsten bekannten Aspekte der Umsetzung auf der Bundes- und Landesebene auf und beleuchtet konkrete betriebswirtschaftliche und juristische Handlungsoptionen.
Referenten sind Rechtsanwalt Professor Dr. Christian Bernzen (Hamburg) sowie der Geschäftsführende Partner der rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH Attila Nagy (Köln).

  • Aktueller Umsetzungsstand Bund und Länder (teilweise als Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern)
    • Gesetzlich
    • sich abzeichnende Grundzüge der Landesrahmenverträge (soweit zum Zeitpunkt des Seminars bekannt)
    • hinsichtlich des tatsächlichen Verhaltens der Leistungsträger
    • Strategien für ausgewählte Aspekte vor dem Hintergrund erkennbarer Regulierungsrahmenbedin-gungen, z.B Profilierung der EGH-Leistungen in Abgrenzung zur Pflege, Arbeit, Prüfungen
  • Kommt es zu Pauschalen und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen?
  • Beispiele für den Umgang mit der Trennung von Fachleistungen und Leistungen zum Lebensunterhalt:
    • Strategien für die Optimierung der Refinanzierung der Immobilien (Flächenzuordnung, behinderungsbedingter Mehrbedarf) à Rechenbeispiele für unterschiedliche Auswirkungen
    • vertiefende Beispiele für die Auswirkungen auf die Refinanzierung der I-Kosten und der Grundpauschale
    • Anforderungen an die Kostenrechnung etc.
  • Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Betriebs- und Angebotskonzepte
    • Hybride ambulante Einrichtungen (Zulassung nach SGB IX, SGB XI, SGB V) und ihre organisatorische Ausgestaltung
    • Komplexe, formal ambulante Einrichtungskonzepte an der Schnittstelle Pflege / EGH unter Beachtung der neuen Regelungen zu § 43a SGB XI
    • Arbeit (Ausgestaltung alternative Anbieter bzw. Dienstleistungen beim Budget für Arbeit)
    • Ansätze für eine Neugestaltung des Care-Mixes unter Nutzung verschiedener Leistungselemente des SGB IX und XI
  • Zu beachtende Punkte und Strategie bei zukünftigen Verhandlungen
  • juristische Fallstricke und wie man sie vermeidet
  • Wie bereitet man die Verwaltung auf die veränderten Rahmenbedingungen vor?
  • Diskussion von Fragen der Teilnehmer

Seminarleitung: Attila Nagy (Partner rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH) und Prof. Dr. Christian Bernzen, BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte Steuerberater
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, ggf. Einrichtungsleitung
Kosten: 499 € (inkl. MwSt. sowie Verpflegung)
Ort: rosenbaum nagy unternehmensberatung, Stolbergerstraße 114a, 50933 Köln

Termine: 
Mittwoch, den 14. November 2018, 9:30 – 16:30 Uhr

Mittwoch, den 23. Januar 2019, 9:30 – 16:30 Uhr

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„Ambulant vor stationär?“ Ausgestaltungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken von neuen Wohnformen sowie digitalisierten Quartierskonzepten

Die Pflegestärkungsgesetze und die zunehmende Liberalisierung der Landesheimgesetze verbessern die Rahmenbedingungen für ambulante Versorgungssettings in den sogenannten „Neuen Wohnformen“. Diese bieten erhebliche unternehmerische Freiräume und stellen attraktive und lukrative Alternativen zu stationären Pflegeheimen dar. Die Sicherstellung der Profitabilität erfordert die richtigen Betriebskonzepte. Risiken können sich sowohl kurz- als auch langfristig u.a. bei den juristischen Rahmenbedingungen der Leistungserbringung ergeben. Das Seminar beleuchtet sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die juristischen Anforderungen an eine erfolgreiche Betriebsführung durch die beiden Referenten Rechtsanwältin Anja Möwisch (Hannover) sowie Kip Sloane, Fachberater für Pflege und alternative Wohnformen, rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH (Köln).

  • Wesentliche Neuregelungen der Pflegestärkungsgesetze und ausgewählter Landesheimgesetze und ihre Auswirkungen auf die einzelnen Leistungssegmente
  • Ausgestaltungsmöglichkeiten von alternativen Wohnformen: baulich-fachliche Anforderungen und Eckpunkte der Betriebskonzepte 
    • Demenz- und Pflege-WGs
    • Kombinierte Angebote unter Einbindung von Tagespflegen
    • Fullservice im Betreuten Wohnen (inkl. nächtliche Versorgung)
    • Ambulantisierung bestehender Pflegeheime
  • Betriebswirtschaftliche Eckpunkte der Betriebskonzepte mit Fallbeispielen
  • Juristische Aspekte der Betriebskonzepte: 
    • Vermeidung von Abrechnungsfehlern und anderen juristischen Risiken
    • Nutzung legaler Synergien zwischen den Segmenten – Spielräume und Grenzen
    • Kreative Betriebskonzepte: Tagespflege neu gedacht 
  • Zu beachtende steuerrechtliche Rahmenbedingungen (u.a. AEAO)
  • Möglichkeiten der digitalen Anbindung über AAL-Systeme insbesondere mit Quartiersbezug und Refinanzierung
  • Typische Abgrenzungsmerkmale zu Pflegeheimen und Fallstricke, Möglichkeiten der Umwidmung bestehender Pflegeeinrichtungen 
  • Welche mittelfristigen Risiken sollten bei der Angebotsgestaltung beachtet werden?
  • Prozess für eine risiko- und chancenorientierte Etablierung von Einrichtungen
  • Klärung von Fragen der Teilnehmer

Veranstaltungsort: rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH Stolberger Str. 114a - 50933 Köln
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, ggf. Einrichtungsleitung
Teilnahmebeitrag: 489 € (inkl. MwSt. sowie Verpflegung)
Seminarleiter: Rechtsanwältin Anja Möwisch (Fachkanzlei für Soziale Einrichtungen), Kip Sloane (Fachberater rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH)

Termin: Dienstag, den 20. November 2018, 9:30 – 16:30 Uhr in Köln 

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Digitalisierung der Unternehmenssteuerung erfolgreich gestalten

Die Digitalisierung ist das aktuell wohl meist-diskutierte Trendthema der deutschen Wirtschaft. Das Thema wird dabei allerdings auf Ebenen und aus Blickwinkeln diskutiert, die für die meisten Akteure der Sozialwirtschaft nicht richtig greifbar sind. Wir möchten Ihnen mit dieser Veranstaltung einen neuen pragmatischen Blick auf die Themen der Digitalisierung eröffnen: Speziell geht es uns um die Digitalisierung der Unternehmenssteuerung.
Dabei steht für uns die Umsetzbarkeit im Fokus. Wir möchten, dass Sie trotz zunehmender Komplexität (steigende gesetzliche Anforderungen, Verkleinerung betrieblicher Handlungsspielräume) mit Hilfe von unterstützenden Systemen und durch Technik-Einsatz langfristig handlungsfähig bleiben. Dafür wollen wir Ihnen das passende Werkzeug mit auf den Weg geben: Nur durch eine systematische Digitalisierung von Unternehmensprozessen und Strukturen können Daten und Informationen steuerungsrelevant und effizient aufbereitet werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung zeigen wir auf, was wir unter der Digitalisierung von Steuerungsinstrumenten verstehen, welche Chancen damit verbunden sind und welche Schritte Sie konkret angehen sollten, um diesen Veränderungsprozess zu gestalten.

Inhalte:

  1. Einleitung: Digitalisierung in der Sozialwirtschaft - was bedeutet das?
    1. Bedeutung von Digitalisierung
    2. Digitaler Wandel: Treiber und Hemmnisse
    3. rnu Digitalisierungsansatz
  2. Veränderte Rahmenbedingungen in der Sozialwirtschaft
    1. Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen (PSG, BTHG, uvm.)
    2. Zunahme der Anforderungs-Komplexität: Nachweispflichten in Pflegesatzverhandlungen, Schnittstelle EGH/Pflege
    3. Ausblick zukünftige Entwicklungen
  3. Steuerungssysteme in der Sozialwirtschaft
    1. Vorstellung ausgewählter Steuerungssysteme
    2. Grundstruktur eines Management-Informations-System
    3. Umsetzung eines Steuerungssystems für die vollstationäre Pflege im Corporate Planner (Interaktive Live-System-Vorführung)
  4. Initiierung des Entwicklungsprozesses der Digitalisierung von Steuerungssystemen in der Organisation
    1. Hemmnisse für die Digitalisierung
    2. Bestimmung des digitalen Reifegrades in Bezug auf die Unternehmens-Steuerung
    3. Identifikation von Handlungsfeldern und Entwicklung einer (Teil-) Digitalisierungsstrategie
  5. Systematisches Change-Management als Erfolgsfaktor
    1. Digitalisierung als ganzheitlicher Veränderungsprozess
    2. rnu Change-Management Ansatz
    3. Beispiele gelungener Veränderungsprozesse in Unternehmen

Seminarleitung: Kip Sloane (rosenbaum nagy unternehmensberatung) und
Mike Santinato (CP Corporate Planning AG)
Zielgruppe: Geschäftsführer, Bereichsleiter, Controller, Einrichtungsleitung
Kosten: 399 € (inkl. MwSt.)
Ort: rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Stolberger Str. 114a, 50933 Köln oder
CP Corporate Planning AB, Große Elbstraße 27, 22767 Hamburg

Donnerstag, den 22. November 2018, 09:30 – 16:30 Uhr in Hamburg
Donnerstag, den 29. November 2018, 09:30 – 16:30 Uhr in Köln

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Steuerung und Controlling in der stationären und ambulanten Altenhilfe

Die Rahmenbedingungen in der Altenhilfe wurden durch unterschiedliche Gesetzesreformen in den letzten Jahren grundlegend verändert: Die Komplexität der externen und internen Anforderungen hat deutlich zugenommen. Um diesen gesteigerten Ansprüchen gerecht zu werden, sollten Sie die Steuerungsinstrumente kontinuierlich anpassen und weiterentwickeln. Nur durch eine gut aufgestellte Unternehmenssteuerung können Sie langfristig unternehmerische Handlungsspielräume bewahren. 

Teil 1: Vorstellung der Grundlagen der Steuerung

  1. Das Finanzcontrolling als Grundlage aller Steuerungsüberlegungen:
  • Struktur, Funktion und Aufbau einer aussagekräftigen Kostenrechnung
  • Gestaltung einer Deckungsbeitragsrechnung zur differenzierten und transparenten Ergebnisbewertung
  • Entwicklung und Nutzung von Wirtschafts- und Liquiditätsplänen
  • Unterjährige Abschlüsse als Gradmesser der tatsächlichen aktuellen Ergebnisentwicklung
  1. Aufbau eines ganzheitlichen Berichtswesens
  • Identifikation potenzieller Berichtsempfängern und Ihres Informationsbedarfs
  • Vorstellung von verschiedenen Berichtsformen und -aufbauten

Teil 2: Steuerung in der stationären und ambulanten Altenhilfe

  1. Steuerung der Geschäftsbereiche der stationären und ambulanten Pflege
  • Vorstellung der Geschäftsmodelle und Besonderheiten der Steuerung
    • Vorstellung des Steuerungssystems für die stationäre Pflege: Standortbestimmung zur Identifikation von Chancen und Risiken, Kontinuierlicher Soll-Ist-Vergleich (Personalsteuerung, Kennzahlen und unterjährige Abschlüsse), Pflegesatzverhandlungen
    • Vorstellung der ergebnisorientierten Steuerung in der ambulanten Pflege: Strukturierte Auftragsklärung, Leistungs- und Tourenplanung, Soll-Ist-Vergleich
  • Identifikation spezifischer Steuerungsanforderungen
  • Praxisbeispiele für operative Steuerungsinstrumente im Segment der Altenhilfe
  1. Klärung von Fragen der Teilnehmer

Seminarleiter: Christopher Floßbach / Kip Sloane (Fachberater rosenbaum nagy)
Zielgruppe:      Vorstände, Geschäftsführer, Bereichsleiter, Controller
Kosten:            399 € (inkl. MWSt. und Verpflegung)
Ort:                  rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH, Stolberger Str. 114a, 50933 Köln

Termin: Dienstag, den 12. Februar 2019, 9:30 - 16:30 Uhr

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Aktuelle externe Seminare

Seminar "Controlling in NPOs"

Non-Profit Organisationen finden sich zunehmend in Situationen mit erhöhtem Kosten- und Legitimationsdruck wieder. Gerade im Non-Profit Sektor wird von den diversen Stakeholdern ein ressourcen- und kosteneffizientes Arbeiten der NPOs erwartet. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, benötigen Führungskräfte, ausgehend von einem professionellem Rechnungswesen, ein durchdachtes Controlling-System. Ein systematisches Controlling unterstützt das Management bei der Koordination im Planungs-, Steuerungs-, Kontrollkreislauf und liefert zeitgerecht aktuelle Daten, mit denen die Entscheidungen der Führungskräfte fundiert werden. Auch die Öffentlichkeit und die Fördergeber wollen regelmäßig über die wirksame Verwendung ihrer Gelder informiert werden, dazu liefert das Controlling adressatengerechte Berichte.

Ausführliche Informationen zu den Inhalten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier:
12.10.2018: NPO-Akademie in Köln 

Controlling- und Steuerungsinstrumente: ganzheitlich und digitalisiert

Im Rahmen dieses Seminars erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Herausforderungen, denen Sie sich als stationärer Träger aktuell stellen müssen. Ausgehend von diesen Herausforderungen wird ein Steuerungsmodell vorgestellt, welches die neuen Gegebenheiten der Gesetzesreformen berücksichtigt und somit eine zukunftsfähige Form der Steuerung darstellt. Dabei wird ein besonderer Fokus darauf gelegt das vorgestellte Steuerungssystem als digitale Lösung zu präsentieren, die im Sinne eines Management-Informations-Systems alle relevanten Informationen zur Verfügung stellt. Auf Grundlage der kontinuierlichen Steuerungsergebnisse werden anschließend die anstehenden Pflegesatzverhandlungen vorbereitet.

Die aktuellen Termine für 2018: 

17. Oktober 2018 Hannover
23. Oktober 2018 Leipzig
30. Oktober 2018 Hamburg
14. November 2018 Frankfurt

Ausführliche Informationen zu den Inhalten des Seminars sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier.