veröffentlichungen

Veröffentlichungen und Artikel

Als betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung im Gesundheits- und Sozialwesen sehen wir es als unsere Aufgabe an, uns mit aktuellen Gesetzgebungsverfahren und den daraus resultierenden Anforderungen an sowie Konsequenzen für unsere Kunden auseinander zu setzen. Wie bereits für das GEPA geschehen, beschäftigen wir uns derzeit intensiv mit den Herausforderungen durch die Pflegestärkungsgesetze 1-3. 

Hierzu haben wir bereits folgende Veröffentlichungen erstellt:

Das Pflegepersonalstärkungsgesetz kommt - Was Sie jetzt beachten sollten

Mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) sollen die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert werden. Nach aktuellem Stand wird das PpSG zwar nicht vor dem 1. Januar 2019 in Kraft treten. Trotzdem lassen sich aus dem Referentenentwurf heute schon Impulse für Vergütungsvereinbarungen ableitet.

Der Artikel "Das Pflegepersonalstärkungsgesetz kommt - Was Sie jetzt beachten sollten" von Kip Sloane und Roman Tillmann ist am 28. Juli 2018 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Artikelserie "Unternehmenssteuerung nach den Pflegestärkungsgesetzen"

Seit gut einem Jahr sind die Pflegestärkungsgesetze in Kraft und es könnte das trügerische Zwischenfazit gezogen werden, dass die Branche den Systemwechsel im Großen und Ganzen gut überstanden hat. Trügerisch deshalb, weil es vielen Trägern auf den ersten Blick wirtschaftlich gut geht, die hierfür verantwortlichen Effekte unter Umständen aber kurzfristiger Natur sind und langfristig durch bestehende Risiken überlagert werden können.

Kip Sloane geht in seiner vierteiligen Artikelserie (Start Februar 2018) in der CAREkonkret auf die bestehenden Risiken sowie die sich ergebenden Wirkzusammenhänge im Zuge der Pflegestärkungsgesetze detailliert ein:

Teil 1 Aktuelle Überschüsse kritisch hinterfragen 
Teil 2 Standortbestimmung nach der gesetzlichen Umstellung
Teil 3 Verhandlungsszenarien entwickeln und bewerten
Teil 4 Strategie für Pflegesatzverhandlungen entwickeln 

Pflegesatzverhandlungen: Wie Sie richtig kalkulieren

Einrichtungen sollten jetzt ihre Unternehmenssituation genau überprüfen und neue Steuerungsinstrumente einführen. In dem Artikel "Pflegesatzverhandlungen: Wie Sie richtig kalkulieren" geben Roman Tillmann und Kip Sloane wichtige Tipps, wie Sie Verhandlungsszenarien entwickeln, bewerten und wie Sie die steigende Komplexität meistern.

Der Artikel "Pflegesatzverhandlungen: Wie Sie richtig kalkulieren" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist im März 2018 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Das sollten Heime jetzt unbedingt beachten

Bei einer zielgerichteten Unterschreitung der Personalausstattung drohen Einrichtungen Vergütungskürzungen. Lesen Sie hier, welche Kernelemente die Vereinbarung enthält.

Der Artikel "Das sollten Heime jetzt unbedingt beachten" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist am 26. Januar 2018 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Pflegegrade verändern sich nach der Überleitung

Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, hat sich die Pflegegradstuktur im Vergleich zur Übergangsreglung nach der Pflegereform in vielen Einrichtungen negativ entwickelt. Einer der großen Unsicherheitsfaktoren bestand und besteht weiterhin in der Ungewissheit in Bezug auf die Entwicklung der Pflegegradstruktur. Die Überleitungsreglungen haben zu einer zur Zeit hochwertigen, aber tendenziell "überblähten" Bewohnerstruktur geführt, die sich langfristig voraussichtlich hin zu niedrigeren Pflegegraden verschieben wird.

Der Artikel "Pflegegrade verändern sich nach der Überleitung" von Attila Nagy und Kip Sloane ist im Dezember 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Rothgang-Effekt zeigt Wirkung

Im Vergleich zur Übergangsregelung hat sich die Pflegegradstruktur in den Heimen verschlechtert. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind immens - mehr denn je ist daher ein wirksames Controlling gefordert.

Der Artikel "Rothgang-Effekt zeigt Wirkung" von Attila Nagy und Kip Sloane ist am 17. November 2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

So bewahren Sie sich vor dem Vergütungsabzug

Nach einer Gesetzesänderung in diesem Jahr drohen Pflegeeinrichtungen bei Personalunterschreitungen deutliche Sanktionen. Wer sich hier mit bestimmten Maßnahmen der vorausschauenden Personalsteuerung gut aufstellt, hat nichts zu befürchten.

Der Artikel „So bewahren Sie sich vor dem Vergütungsabzug“ von Roman Tillmann ist am 22.09.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

Jetzt die richtigen Instrumente zur Steuerung einsetzen

Die Rahmenbedingungen der Pflegestärkungsgesetze erhöhen die Anforderungen an das Heim-Management auf verschiedenen Ebenen. Dabei sind einige Fallstricke zu beachten, so die Zwischenbilanz. Entscheidend ist, bestimmte Steuerungsinstrumente den Veränderungen anzupassen, damit diese die unternehmerische Handlungsfähigkeit unterstützen können.

Der Artikel "Jetzt die richtigen Instrumente zur Steuerung einsetzen" von Kip Sloane und Attila Nagy ist im August 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege Altenheim erschienen.

Personalsteuerung nach den Pflegestärkungsgesetzen: Dringender Handlungsbedarf für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe

Die Pflegestärkungsgesetze haben die Branche der Altenhilfe grundlegend reformiert. Als wichtigste Steuerungsgröße muss nun die Personalsteuerung an die geänderten Rahmenbedingungen angepasst werden. die herkömmliche belegungsabhängige Personalsteuerung alleine reicht nicht mehr aus, um den Personaleinsatz langfristig wirtschaftlich erfolgreich auszugestalten.

Der Artikel "Personalsteuerung nach den Pflegestärkungsgesetzen: Dringender Handlungsbedarf für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe" von Attila Nagy und Kip Sloane ist im Juli 2017 in der BFS-Info erschienen.

Personaleinbußen drohen

Nach der 100-Tages-Bilanz des MDS zum neuen Begutachtungssystem lässt sich ein Trend zur veränderten Pflegegradstruktur erkennen. ein Beispiel soll aufzeigen, wie sich diese Veränderung auf die Erlöse der Heime auswirkt.

Der Artikel "Personaleinbußen drohen" von Kip Sloane und Roman Tillmann ist am 02.06.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

NRW: Neues Verfahren zur Personalbemessung beschlossen

Der Grundsatzausschuss zur Kurzzeitpflege und vollstationären Pflege in NRW hat am 16. März 2017 einstimmig ein neues Verfahren zur Bestimmung einnrichtigungsindividueller Personalanhaltswerte beschlossen. 

Der Artikel "NRW: Neues Verfahren zur Personalbemessung beschlossen" Roman Tillmann ist im Mai 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege "Altenheim" erschienen.

Nordrhein-Westfalen: Personalschlüssel werden angepasst

Der Grundsatzausschuss zur Kurzzeitpflege und vollstationären Pflege in NRW hat am 16. März 2017 einstimmig ein neues Verfahren zur Bestimmung einrichtungsindividueller Personalanhaltswerte beschlossen.

Der Artikel "Nordrhein-Westfalen: Personalschlüssel werden angepasst" von Roman Tillmann und Kip Sloane ist am 28.04.2017 in der Fachzeitung für Entscheider in der Pflege CAREkonkret erschienen.

PSG II: Die Karten sind neu gemischt

Einheitliche Eigenanteile führen dazu, dass es das Prinzip der kostendeckenden Personalschlüssel in den meisten Bundesländern nicht mehr gibt. Dementsprechend sollten Sie Ihre betriebswirtschaftlichen Steuerungsinstrumente anpassen. Welche wichtigen Kennzahlen Sie dabei künftig im Blick haben sollten, lesen Sie in dem Artikel "Die Karten sind neu gemischt" von Roman Tillmann.

Der Artikel "Die Karten sind neu gemischt" von Roman Tillmann ist im Januar 2017 in dem Fachmagazin für das Management in der Altenpflege "Altenheim" erschienen.  

Endspurt PSG 2 für die ambulante und teilstationäre Pflege

Ab dem 1.1.2017 tritt das Pflegestärkungsgesetz 2 in Kraft. Im Gegensatz zur stationären Pflege bringt das Gesetz für die ambulante Pflege fast nur positive Effekte. Diese begründen sich im Wesentlichen im neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie den teilweise deutlich erhöhten Budgets. Mit dem Übergang zum neuen System stehen den Bestandskunden der Pflegedienste von einem Tag zum anderen erheblich höhere Budgets zur Verfügung, um ein individuelles Versorgungssetting zu gestalten.

Hier finden Sie den Artikel "Endspurt PSG 2 für die ambulante und teilstationäre Pflege" vom 08.11.2016 von Attila Nagy.

Noch viele Tücken im sensiblen Bereich der Überleitung

Mit der Einführung eines einheitlichen Eigenanteils für alle Bewohner eines Pflegeheims wird das Finanzierungssystem umgebaut. Neben dem bereits heute einheitlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionen soll nun auch der bisher noch gestaffelte Pflegesatz unabhängig von der Pflegebedürftigkeit einheitlich werden. Das könnte für die Einrichtungen zu manchem Problem führen.

Der Artikel "Noch viele Tücken im sensiblen Bereich der Überleitung" von Thomas Harazim ist am 05. August 2016  im wöchentlichen Branchendienst edp sozial erschienen.

Deutschland – eine Baustelle

Derzeit arbeiten die Vertragspartner auf Länderebene an Lösungen für das sogenannte vereinfachte Verfahren. Mit ihm werden die heutigen Pflegesätze in das neue System nach dem Pflegestärkungsgesetz II überführt. Noch längst nicht alle Bundesländer haben mit der Arbeit begonnen.

Der Artikel "Deutschland - eine Baustelle" von Attila Nagy und Thomas Harazim ist im Mai 2016 in der CAREkonkret erschienen.

Pflegereform: Welche Stratgien jetzt wichtig sind

Die Neuverhandlung der Pflegesätze nach §92c SGB XI wirft viele Fragen auf. Die vielfältigen Vorstöße des vereinfachten Verfahrens führen zu unvertretbaren wirtschaftlichen Risiken für die Betreiber.

Der Artikel "Neuverhandlung der Pflegesätze - §92c: Ist einfach auch gut?" von Attila Nagy ist im April in in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Pflegereform: Welche Strategien jetzt wichtig sind

Das Pflegestärkungsgesetz II bringt an vielen Stellen Verbesserungen - nach wie vor fehlt aber eine klare Regelung zur Personalbemessung. Für die Heime birgt das Risiken, mit denen man sich frühzeitig auseinander setzen sollte.

Der Artikel "Pflegereform: Welche Strategien jetzt wichtig sind" von Thomas Harazim ist im Februar 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

PSG 2: Herausforderungen ernst nehmen

Das Pflegestärkungsgesetz 2 sieht ab 1. Januar 2017 eine pauschale Überleitung der Tagespflege-Einrichtungen im Bereich des Pflegesatzes vor. Sozialökonomen raten Anbietern, sich noch vor der Umstellung mit der zu erwartenden Bewohnerstruktur, den Pflegesätzen sowie deren wirtschaftliche Auswirkungen zu befassen.

Der Artikel "PSG II: Herausforderungen ernst nehmen" von Thomas Harazim und Roman Tillmann ist im Januar 2016 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

PSG 2: Ein unkalkulierbares Risiko?

Das zweite Pflegestärkungsgesetz bringt für die Tagespflege Veränderungen im Bereich der Pflegesatzkalkulation mit sich. Neben einer hohen Auslastung wird es zukünftig darauf ankommen, einen hohen Pflegegradmix zu erreichen. Doch das ist angesichts des neuen Begutachtungssystems nicht einfach. Drohen nun finanzielle Verluste?

Der Artikel "Ein unkalkulierbares Risiko?" von Roman Tillmann und Thomas Harazim ist im Oktober 2015 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

PSG 2: Einrichtungseinheitliche Eigenanteile – Personalkosten nicht gedeckt

Am 12.08.2015 hat das Kabinett den vorgelegten Referentenentwurf zum zweiten Pflegestärkungsgesetz nahezu unverändert verabschiedet. Damit einhergehend wurde der Weg für die Einführung einrichtungseinheitlicher Eigenanteile geebnet. Eine begrüßenswerte sozialpolitische Idee? Attila Nagy und Thomas Harazim untersuchen die Folgen für die Pflegeunternehmen.

Der Artikel "PSG 2: Einrichtungseinheitliche Eigenanteile – Personalkosten nicht gedeckt" von Attila Nagy und Thomas Harazim ist im September 2015 in der Fachzeitschrift für die Sozialwirtschaft CAREInvest erschienen.

Für Heime kann es teuer werden

Das Pflegestärkungsgesetz II sieht vor, dass der Eigenanteil der Heimbewohner über alle Pflegegrade hinweg gleich bleiben soll. Für die Betroffenen ist das eine faire Sache - doch den Heimbetreibern droht Ungemach. Ändert sich die Belegung im Haus, drohen deutliche Mehrkosten, denen nicht entgegengesteuert werden kann.

Der Artikel "Für Heime kann es teuer werden" von Roman Tillmann und Thomas Harazim ist im September 2015 in der Wochenzeitung für Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft CAREkonkret erschienen.

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff – Das Neue Begutachtungsassessement

Ein wesentliches Novum stellen die Definition und die Einstufungssystematik der geplanten fünf Pflegegrade dar. Die Pflegegrade werden die Pflegestufen ab dem 01.01.2017 ablösen und damit den Paradigmenwechsel in der Pflege einläuten. Das Neue Begutachtungsassessement (NBA) liefert dazu die Basis. Mit dem Inkrafttreten der Gesetzesänderung wird eine automatisierte Überleitung aus den Pflegestufen in die Pflegegrade erfolgen.

Wir haben Ihnen die wesentlichen Inhalte aus dem Gesetzesentwurf heraus gearbeitet und für Sie unter dem Titel „Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff“ zusammengefasst.